Tasse Nö

Selbstliebe | Einfach mal „Nö, jetzt nicht!“ sagen

Tasse Nö, jetzt nicht!

Selbstliebe ist die schönste Liebe. 

Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, helfen kleine Reminder, die mir nicht nur an Neujahr aufzeigen, was ich auch im nächsten Jahr zu meinem Mantra machen will: Zeit für mich und öfter einfach mal „Nö!“ sagen.

Das ist gar nicht so einfach. Zeit hat man nicht, die muss man sich nehmen. Immer will irgendjemand etwas. In der Familie, auf der Arbeit oder im Freundeskreis. So funktioniert soziales Leben. Die eigenen Bedürfnisse zurückstellen und anderen Gutes tun. Selig sind die, die hierbei für sich sorgen und ihre ganz persönliche Grenze ziehen können. 

„Nö, jetzt nicht!“ 

Wird diese Bitte wirklich an mich herangetragen, weil man meine Expertise schätzt oder weil ich einfach nicht „Nein“ sagen kann?

Muss das jetzt sofort sein oder hat das Zeit? 

Muss wirklich ICH diese Aufgabe übernehmen? 

Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Schwierig wird es, wenn dass Geben überwiegt. Also öfter mal „Nein“ sagen. Sich gerade machen. Auf den eigenen Körper und das eigene Wohlbefinden hören. Das macht uns nichts zu einem schlechteres Menschen. Aber zu eigenem glücklicheren. 

Einfach mal sagen: „Nö, jetzt nicht!“

Und weil Neujahr und somit die Zeit der guten Vorsätze vor der Tür steht, verlose ich zusammen mit dem WHATEVERshop eine „Nö, Jetzt nicht!“ Tasse.

Erzählt mir bis Dienstag, 20.12.2016 um 20.00 Uhr in den Kommentaren, wann ihr das letzte Mal für euch gesorgt und „Nein“ gesagt habt. Oder wann ihr es gerne getan hättet. Bitte denkt an eine gültige E-Mail-Adresse, damit ich euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.

Ich drücke euch die Daumen! Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann die Tasse für 13,90 € im Dawanda Shop von WHATEVERshop erwerben.

Rechtliches:

Das Gewinnspiel ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland (oder einer deutschen Postanschrift), die das 18. Lebensjahr vollendet oder das Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten haben. Jede*r Teilnehmer*in kann nur einmal und im eigenen Namen teilnehmen. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich. Unter allen korrekten Einsendungen wird ein*e Gewinner*in ausgelost, die per Mail benachrichtigt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Adresse der/des Gewinner*in wird zwecks Gewinnversendung an WHATEVERshop weitergeleitet. Es besteht kein Anspruch auf Geltendmachung gegenüber der Ausrichterin der Verlosung.

*Die Tasse wurde mir kostenlos von Whatever Studio zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

13 Gedanken zu „Selbstliebe | Einfach mal „Nö, jetzt nicht!“ sagen

  1. Chrissi

    Ohh, ein tolles Mantra für nächstes Jahr! Das muss ich mir auch öfter vor Augen halten. Ich schreibe gerade meine Masterarbeit und arbeite nebenher noch täglich. Da ist es schwierig, zur Ruhe zu kommen. Aber ich hab mir angewöhnt, am Wochenende nichts mehr für die Uni zu machen und stattdessen richtig Energie zu tanken, um ausgeruht in die neue Woche zu starten. Wenn es denn mal klappt, tut das echt gut. Nur das schlechte Gewissen meldet sich ab und an noch, dafür wäre die Tasse genial. Es ist absolut in Ordnung, „nö, jetzt nicht“ zu sagen.

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  2. Nicole von Amelen

    Das kraftvollste Nein in 2016 habe ich zu einer Beziehung gesagt, die mir nicht gut getan hat. Das Nein war wie ein Vulkanausbruch und es war ein JA zu mir selber. ?

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  3. Nina

    Es fällt schwer , aber ich bin dazu übergegangen es häufig zu sagen und eher auf mich und meine Bedürfnisse zu achten. Mega coole Tasse

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  4. Elisabeth

    Ich habe heute morgen das erste Mal seit langem „Nö“ gesagt. Ich habe ein Treffen mit einer Bekannten abgesagt. Diese Treffen setzen mich sehr unter Stress, sie redet ohne Punkt und Komma und sehr langatmig und ich bin immer froh, wenn es vorbei ist. Das muss sich auf jeden Fall ändern, sie kann ich nicht ändern, doch ich muss mich damit nicht ständig konfrontieren.
    Die Tasse ist TOLL.

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  5. Sonja

    Das letzte Mal „Nein“ gesagt habe ich tatsächlich heute 🙂
    Da ich es in letzter Zeit kaum geschafft habe, mir eine Pause und ein „Nein“ zu Anderen zu gönnen, bin ich seit einigen Tagen krank – mein Körper hat für mich übernommen, sich die Pause zu verschaffen. Dadurch bin ich seit ein paar Tagen zu Hause, sorge endlich für mich, lese ab und zu ein bisschen und tu mir Gutes. Als dann heute ein Freund gefragt hat, ob wir zusammen lernen wollen, habe ich dann tatsächlich „Nein“ gesagt, was mir sonst sehr schwer fällt.
    Daher würde ich mich sehr freuen, die Tasse zu bekommen, ich denke, sie könnte mir helfen, zu lernen, besser auf mich zu achten.

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  6. Anna

    Hi!
    Zur Zeit geht es mir immer so, dass ich viel zu viel zu tun und gar keine Zeit für ’schöne‘ Dinge habe. Das möchte ich im neuen Jahr definitiv ändern, denn die letzen zwei Monate waren echt Stress pur. Das letzte Mal ’nö, jetzt nicht‘ habe ich heute morgen zu einem Spaziergang gesagt, stattdessen habe ich Mathe gelernt. Zählt das? Wenn nicht, dann kann ich mich echt nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal ’nö jetzt nicht‘ gesagt habe und etwas für mich getan habe.
    Anna xx

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  7. Michi

    Ein kraftvolles „Nein“ habe ich am Freitag ausgesprochen, als ich einer Firma, bei der ich mich beworben hatte und gut 2,5 Wochen zuvor ein Vorstellungsgespräch hatte, abgesagt habe. Mir wurde im Gespräch ohne mein Nachfragen zugesichert, sich an einem bestimmten Tag bei mir zu melden – 2,5 Wochen später hatte ich noch immer nichts gehört. Ich habe mich aus einem guten Job heraus beworben, d.h. ich bin nicht arbeitslos, und finde, auch die Firmen „verkaufen“ sich im Vorstellungsgespräch – nicht nur ich als Bewerberin. Zur Zeit halten immer mehr Firmen die Bewerber unnötig lange hin und machen mündlich Zusagen, an die sie sich nicht halten. Mir hat das jetzt gereicht, sodass ich für mich gesorgt habe und selbst abgesagt habe. Wenn eine Firma schon vor der Einstellung so wenig zu ihrem Wort steht, muss ich dort auch nicht arbeiten. Es mag zwar viele Gründe für die Verzögerung geben, aber eine kurze Mail kostet kaum eine Minute.
    Über die Tasse würde ich mich super freuen! 🙂

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  8. Annabelle

    Ich habe es lange für eine Selbstverständlichkeit gehalten, zu allem Ja zu sagen. Wenn ich es einmal doch nicht tat, etwa weil zu müde oder im Stress, hatte ich ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Meine Inspiration für dieses Verhalten war wohl ein Familienmitglied, das grundsätzlich zu allem Nein sagte, absolut unhilfsbereit und egoistisch war, und dadurch viel Leid hat entstehen lassen. :/ Heute versuche ich die Balance zwischen den beiden Extremen zu finden (wie in so ziemlich allen Bereichen des Lebens), und da wäre diese Tasse eine nette tägliche Erinnerung 🙂

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  9. Sophie

    Ich habe im Sommer „Nein“ zu meinem gut bezahlten Job gesagt, weil mir etwas im Leben fehlt.
    Stattdessen fang ich noch mal ganz von vor mit einem Studium an, das mich sehr begeistert, mich ausfüllt und eine gewisse Befriedigung gibt. Ein langer Prozess war für diese Entscheidung nötig, aber inzwischen weiß ich, dsss es für mich genau richtig war, nein zu sagen und auf mein Inneres zu hören.

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  10. Henriette

    Hallo, die Tasse ist echt super, und bestimmt praktisch wenn ich sie bei der Arbeit demonstrativ sichtbar auf dem Tisch stehen habe 😉
    Anfang des Jahres habe ich trotz Arbeitslosigkeit ein Jobangebot abgesagt, weil ich einfach ein schlechtes Bauchgefühl hatte. Und kurz danach habe ich dann meinen Traumjob gefunden, wo alles stimmt. Also hat sich das Nein sagen sehr gelohnt!

    Ich wünsche eine schöne Weihnachtszeit

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  11. Vanni

    Ja, welch tolle und wichtigen Worte.
    Gerade in den letzten Tagen habe ich mich von meinem Partner abgegrenzt, der viel von mir wollte und genommen hat. Es könnte mir zwar noch besser gelingen, aber auf jeden Fall ein guter Anfang.

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  12. strawberrymouse

    Die Tasse ist ja großartig und perfekt für’s Büro…da kommen ständig die Kinder, Kollegen und Telefonate rein und das berühmte „kannst Du mal eben kurz…?“.
    Bewusst „nein“ habe ich erst in meiner vegan fasten Challenge gesagt und auf Zucker, Koffein und Co verzichtet. Als Kaffeejunkie hart, hat aber auch gut getan.

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  13. Kirjava

    Ich habe das letzte deutlich ’nein‘ gesagt, als eine Freundin wollte, dass ich mit zu ihrem Reittraining fahre und ihr mit den Pferden helfe. An sich kein Thema, aber dieses Training… Dort reiten zwei Mädels mit, die in Begleitung ihrer Mutter kommen, und alle drei reden ohne Punkt und Komma und sticheln sich permanent. Das finde ich sowohl aufgrund der reinen Geräuschkulisse unglaublich anstrengend als auch aufgrund der Zeit, die durch das ständige Schnattern verplempert wird. In dem Fall dann nämlich meine Zeit. Also habe ich abgelehnt. Und da jemand anderes mitfahren konnte, war es auch nicht problematisch, mit zwei Pferden zu hantieren. 🙂

    Liebe Grüße
    Kirjava

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