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hydrophil love leitungswasser

Die Wasser Challenge | Woche 3 | Eure Erfahrungen

hydrophil love leitungswasser

Moin,

mensch, drei Wochen sind jetzt schon rum. Ich bin von mir selbst ganz beeindruckt, dass ich die #einbisschenvegan_challenge so gut durchhalte. Normalerweise bin ich meist recht schnell begeistert, lasse aber auch schnell wieder von Dingen ab, wenn sie mir zu aufwendig, langweilg oder schlichtweg nicht passend erscheinen. Hier ist das was anderes. Ich schaffe mein persönlich gestecktes Ziel 4 Wochen lang jeden Tag 3 Liter Leitungswasser zu trinken überraschend gut. Und es geht mir sehr gut dabei. Kopfschmerzen hatte ich den drei Wochen bisher nicht einmal, alle Viren und Bakterien scheinen mich gerade auch ganz gut zu umschiffen.

Da ich als Einzelperson natürlich nicht repräsentativ bin, möchte ich in diesem Fazit auch einige der anderen Challenge-Teilnehmer_innen zu Wort kommen lassen.  Aus diesem Grund werde ich in dieser Woche auch auf das traditionelle Selfie verzichten. Ich möchte wirklich EUCH in den Mittelpunkt rücken (und es kurz vor Schluss auch ein bisschen spannend machen, denn die letzte Woche bricht an ;)).

Sonja alias miss_seestern

Ich merke, dass mir das Trinken leichter fällt, wenn ich zuhause bin. Unterwegs ist es echt eine Herausforderung. Man muss dann ja auch immer ein WC aufsuchen. Ansonsten ist es super Tee mit Zitrone zu trinken 🙂 Ich habe auch immer meine 400 ml Flasche dabei, dann kann ich genau abschätzen wie viel ich trinke. Dazu benutze ich die App Hydro Coach, um alles zu tracken.

Claudia alias claudi_ellpunkt

Seit 11 Tagen bin ich nun auch dabei und trinke täglich – ich kann es noch gar nicht fassen – drei Liter. Wie hast du das nur geschafft? 😉 Ich bin immer noch erstaunt, wie ich das packe, denn bis vor 12 Tagen lag meine tägliche, reine Wassermenge (ohne Kaffee, etc.) bei 0,5 – 1 Liter. Das das nicht gut war wusste ich. Aber ich hatte auch wirklich selten ein Durstgefühl, dafür aber umso öfter Kopfweh…

Meine Motivation? Das ist einfach. Fast tägliche Kopfschmerzattacken sind – *suprise* – weg; Kaffee gab es während der ganzen Challenge noch nicht und ich fühle mich trotzdem wach und frisch – auch wenn ich nachts des öfteren mal raus muss; meine Verdauung funktioniert auch besser, ich habe sogar das Gefühl, dass sich mein Stoffwechsel etwas beschleunigt hat, denn ohne es wirklich darauf angelegt zu haben, habe ich schon 1,3 Kilo verloren. Ich dachte eigentlich, dass sich meine Zellen erstmal mit Wasser vollpumpen, weil es davon ja so wenig gab. Aber dem ist wohl nicht so. Außerdem habe ich jetzt öfters ein richtiges Durstgefühl und einen trockenen Mund gleich morgens früh. Das alles ist doch Motivation genug 😉

Einen der drei Liter setze ich mir entweder als grünen Tee an oder ich mische Wasser mit Zitrone, Minze, Ingwer oder für heute mit Gurke und lasse es ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. So bleibt es abwechslungsreich und das Trinken fällt dann doch noch etwas leichter. Also, es löft…..und löft!

Anna

Ich trinke seit jeher über 2 Liter am Tag und entschloss mich daher für Challenge auf 3-3,5 Liter Wasser und Tee zu erhöhen. Ich mache jetzt seit einer Woche mit und erreiche die 3,5 Liter immer. Dabei fühle ich mich auf jeden Fall fitter und ermüde nicht so schnell. Da ich herzkrank bin, achte ich sehr genau darauf, ob das viele Wasser den Körper belastet (verdünntes Blut = mehr Arbeit für’s Herz), aber bisher fühle ich mich super.

Beim Sport knacke ich die 3,5 Liter locker. Der Körper scheint sich schnell an die erhöhte Wasserzufuhr zu gewöhnen und man hat stäääändig Durst. Ich habe das Gefühl, dass sich auch die Klo-Frequenz einpendelt. Aber: Die Haut zickt rum. Vllt entschlackt man? Aber ich kriege in jedem Falle unreine Haut 🙁 Ich bin wirklich gespannt welche Veränderungen sich ergeben…

 

Eigentlich war ich bisher immer jemand, der mit Mühe und Not 1,5 Liter am Tag getrunken hat.
Und das Ganze auch noch wider besseren Wissens. Als ich 9 war durfte ich 1 Woche im Krankenhaus verbringen, da ich mir damit eine verdammt schmerzhafte Niereninsuffizienz zugezogen hatte. Rekordverdächtig, oder? Danach musste ich eine ganze Zeit lang Strichliste führen und 10 Becher Apfelsaftschorle am Tag trinken. Leider ist das in den Jahren nicht zur Gewohnheit geworden… Ich schaffe es einfach nicht. Dabei mag doch keiner Nieren- oder Kreislaufprobleme, oder?

Als Kathrin dann ihre ersten Fotos veröffentlichte, in denen sie ankündigte, ab jetzt 3 Liter am Tag zu trinken, dachte ich mir „Och, wieso eigentlich nicht?“. Und lud mir direkt die App Plant Nanny auf mein Smartphone herunter, die einen regelmäßig ans Trinken erinnert. Zusätzlich kann man über mehrere Level putzige Pflänzen aufziehen und natürlich immer schön seinen eigenen Fortschritt verfolgen. Alles in allem eine super Motivation also.
Und tatsächlich geht das 3-Liter-Trinken erstaunlich leicht. Bisher hatte ich in den letzten Wochen nur wenige Tage, in denen ich mein Ziel nicht erreicht habe (dank langen Autofahrten). Jetzt gilt es, das Ganze in den ganz normalen Alltag zu integrieren. Tschakka! 🙂

Gesa/gzi-notiert.de

Bin notorische zu wenig-Trinkerin gewesen und habe mich von der Challenge anstacheln lassen. 1. Seit 11 Tagen bin ich dabei und schon klappt’s mit dem Trinken: Was mal wieder die Gruppendynamik beweist. Erkenntnisse, die nicht nur mich betreffen: ohne Kohlensäure zu trinken ist einfacher und am einfachsten ist es, Leitungswasser zu trinken, das ohnehin eines der schärfsten kontrollierten Dinge ist. 2. Ich habe, ohne mein Essverhalten zu ändern 2,2 kg abgenommen und 3. Was mich am meisten erstaunt hat: Am Anfang muss mein Körper tatsächlich ein „gewohntes“ Defizit gehabt haben; ich konnte das Wasser verwerten, ohne dass ich z. B. nachts raus musste. Nach ca. 5 Tagen fiel es mir schwer(er), mehr als 2-2,5l /Tag zu trinken und es begann, dass ich nachts 1-2mal aufstehen muss. Gleichwohl werde ich die 3l/Tag Challenge bis 30.9. durchhalten! Ich bin sicher, es tut mir gut un dich hoffe, dass danach 2l zur Gewohnheit geworden sind. Danke für die Challenge-Idee!

Ich freue mich sehr, wie viele Menschen mittlerweile die Challenge mitmachen und selbst so viel Positives für sich herausziehen. Einige hatten bereits vorher relativ viel getrunken, andere – wie ich – kamen gerade mal auf den einen Liter. Besonders überrascht bin ich, dass tatsächlich einige ganz nebenbei auch Gewicht verloren haben. Ich selbst kann dazu noch nichts sagen, da ich mich so gut wie nie auf eine Waage stelle, also leider keinen „Vorher“-Vergleich habe. Ich werde das aber mal im Auge behalten.

Denkt dran: Wer bis zum 30.09. unter dem Hashtag #einbisschenvegan_challenge auf einem der Sozialen Känale mitmacht, hat die Chance eine der schicken Love Leitungswasser Flaschen von hydrophil zu gewinnen, die ihr oben im Bild seht. Viel Glück!

Wasser Challenge ein bisschen vegan Vergleich Tag 2 Tag 7

Die Wasser Challenge | Mein Fazit nach der 1. Woche

Wasser ein bisschen vegan Tropfen

Moin,

Tag 7 meiner Wasser Challenge. Ich hatte es mir so schön ausgedacht. 3×1 Liter, jeweils verteilt auf 3 Stunden. Somit hätte ich meinen Tagessoll innerhalb meiner Arbeitszeit geschafft.

Es fing aber schon an zu scheitern, als ich in der letzten Woche an zwei Tagen mit den Kindern die ganze Zeit im Wald war. Bei 6-7 Toilettengängen am Tag war mir das Risiko dann doch zu groß. Es blieb bei knapp 2 Litern am Tag. Vor allem abends getrunken. Das gleiche am Wochenende. Wer bis 11 Uhr schläft, kann natürlich bis dann nicht schon 0,6 Liter Wasser getrunken haben. Bleibt hintenraus mehr übrig….

Die individuelle Trinkmenge

Und da wären wir dann auch beim Problem. Die individuelle tägliche Trinkmenge orientert sich am Körpergewicht (und natürlich später auch an den sportlichen Betätigungen und der Temperatur). Es sollten mindestens 30-40 ml pro Kilogramm Körpergewicht sein. Zu bedenken ist jedoch, dass der Körper in 1/4 Stunde nur rund 200 ml Wasser aufnehmen kann, alles andere fließt so durch und wird von den Nieren ausgeschieden. Es macht also wenig Sinn das Trinken den ganzen Tag zu schieben und dann einen halben Liter auf einmal hinunterzustürzen. Soviel zur Theorie.

Was tut sich?

Ich habe an mir in den letzten Tagen bereits einige Beobachtungen gemacht. Nummer 1: Wasser trinken fällt mir leicht. Weil ich eh meistens Leitungswasser trinke. Nummer 2: Sind die Nieren erstmal durchgespült, läuft es nur so durch. Also wirklich nicht zu schnell trinken. Sonst sitze ich nur noch auf der Toilette. Was mich zu Nummer 3 bringt: Brauche ich wirklich 3 Liter? Ich stelle fest, dass ich im Laufe des Tages immer öfter auf die Toilette muss. Manchmal schon kurze Zeit nach dem Trinken. Und auch, wenn ich auf die Regel 200ml/15 Min achte. Heißt das, mein Körper hat schon genug Wasser aufgenommen und schleust jetzt nur noch aus? Wenn dem so ist, dann scheine ich mit 2 Litern auszukommen.

Was auch schon ein enormer Fortschritt wäre. Auf der Arbeit haben wir winzige Gläser, die maximal geschätzt höchstens 150 ml fassen. Klar, die sind auf kleine Kinderhände ausgelegt. Allerdings führt das auch dazu, dass ich am Tag höchstens 3-4 dieser Gläser voll Wasser zu mir nehme, plus 2-3 Tassen Kaffee, die ich nicht mitzähle. Abends dann vielleicht noch einmal ein Glas á 200 ml (Limo…). Zieht man den Kaffee (und die Limo…) ab, komme ich – wohlwollend geschätzt – auf einen knappen 1 Liter.

Zwischenfazit

Doch zurück zur Challenge. Ich trinke nun also seit einer Woche (fast) jeden Tag 3 Liter, mindestens aber 2,5. Wenn es scheitert, dann an der Logistik. Ich muss wirklich noch meinen Rhythmus finden, was mir ab dieser Woche hoffentlich leichter fallen wird, da ich nun wieder in meinen täglichen Trott komme.

Wasser Challenge ein bisschen vegan Vergleich Tag 2 Tag 7

Ich habe versucht das Setting von letzter Woche noch einmal einzufangen. Kein direktes Sonnenlicht, gleiche Ecke im Zimmer. Okay, gekämmt habe ich mich. Ansonsten so unbearbeitet wie an Tag 2.

Merke ich denn schon was? Lohnt es sich? Ja! Bereits jetzt ist klar, dass es mir tatsächlich gut tut. In der letzten Woche passierten hier einige Wetterwechsel, aber nur einmal spürte ich einen leichten Anflug von Kopfweh, der schon nach kurzer Zeit verschwand. Normalerweise reagierte ich in den letzten Jahren immer empfindlicher auf Luftdruckwechsel. Dann gehen hier gerade wieder allerlei Krankheiten rum. Vom Halsweh bis zum ausgeprägten Magen-Darm-Virus. Beides ging an mir vorbei. Kann aber natürlich auch Zufall sein. Mein Urin ist viel weniger konzentriert. Kein Kaffeetischthema, aber auch das ist ein wichtiger Aspekt. In meinem früheren Leben arbeitete ich in der Urologie. Ich weiß also wie das ist mit zu wenig Trinken und den Nieren. Und zu guter Letzt: Ich esse weniger. Man glaubt es kaum, aber es ist so. Ich alte Naschkatze habe weniger Heißhunger zwischendurch. Und esse im Allgemeinen auch weniger. Wenn das so weitergeht, soll es mir recht sein.

Wie geht es weiter?

Meine Pläne für diese Woche lauten also: Durchhalten. Weiterhin 3 Liter. Zumindest in diesen 4 Wochen sehe ich es als eine Art Kur, die mal alles „gut durchspült“. Danach reduziere ich vielleicht auf mein persönliches Soll. Gegebenenfalls werde ich mir ein Glas neben die Flasche stellen. Zum einen nerve ich meine Umwelt dann nicht damit andauernd an dem Ding zu nuckeln, zum anderen kippt sich so ein Glas einfach schneller runter, als wenn man umständlich an der Flasche saugt. Darüber hinaus werde ich in dieser Woche mit aromatisiertem Wasser und Tee experimentieren. Leitungswasser klappt bei mir ganz gut, aber ein bisschen Abwechslung ist ja nie verkehrt 😉

So, das nächste Update gibt es dann in einer Woche. Ob es der Montag wird kann ich nicht versprechen, da ich am Sonntag auf einer Messe bin und Montag wahrscheinlich ausschlafe. Aber es kommt. Versprochen.

Und wie sieht es bei euch aus? Hat sich jemand meiner Challenge angeschlossen? Was sind eure Erfahrungen? Ich freue mich auf eure Berichte 🙂