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Wasser Challenge ein bisschen vegan Fazit

Die Wasser Challenge | Meine 4 Wochen sind rum. Und nun?

Wasser Challenge ein bisschen vegan Fazit

Moin,

heute ist es genau 4 Wochen her, dass ich mit der #einbisschenvegan_challenge angefangen habe und mir vornahm 4 Wochen lang jeden Tag 3 Liter Leitungswasser zu trinken. Es gab Höhen und Tiefen und habe es auch noch jeden Tag auf die 3 Liter geschafft. 2-2,5 Liter waren aber immer drin und die Ergebnisse waren enorm!  Meinen Verlauf der Challenge könnt ihr hier (Der Start), hier (1.Woche) und hier (2.Woche) lesen, die Erlebnisse anderer Challenger findet ihr hier. Wer sich mit dem Hashtag #einbisschenvegan_de beteiligen möchte, hat nach dem 30.09. die Chance eine Love Leitungswasser-Flasche von hydrophil zu gewinnen. Hier mehr dazu.

Mir geht es so gut wie lange nicht mehr. Krank bin ich bisher nicht geworden, obwohl sich einige Male etwas ankündigte. Vor zwei Tagen hatte ich aufgrund des Wetterwechsels (und einer schlechen Schlafposition) massive Kopfschmerzen, die mich fast dazu brachten eine Schmerztablette zu nehmen. Dann fiel mir ein, dass ich das Trinken den Tag vorher etwas schleifen gelassen habe und holee dies schnell nach. Innerhalb kürzester Zeit waren die Schmerzen weg.

ich habe in den 4 Wochen rund 80 Liter Wasser getrunken. Was bleibt sind ein vermehrtes Durstgefühl, was mich dazu führt mehr als sonst zu trinken, prallere Haut, weniger Unwohlsein, viele Toilettengänge und die Erkenntnis, dass meine persönliche Trinkmenge um und bei bei 2,3-2,5 Litern liegt. Alles darüber ist Kür. Diese Menge werde ich auch beibehalten. Denn mehr Trinken fällt mir mittlerweile nicht mehr schwer.

Ich bin froh, vor 4 Wochen auf diese Herausforderung gestoßen zu sein und habe sie sehr gern angenommen. Der Lohn war schnell spürbar. Traut euch! Ausreden gibt es nicht. Denn am Ende werder ihr garantiert mehr trinken als vorher. Auch wenn es vielleicht keine 3 Liter am Tag sind 😉

Hier noch einmal die kompletten 4 Wochen im Verlauf. In der Woche 3 standet ihr als Challenger im Vordergrund, daher fehlt aus dieser Zeit ein Foto. Alle Bilder morgens nach dem Aufstehen, ohne Make Up und ohne Bildbearbeitung. Einzig das Licht variiert naturgemäß leider etwas.

#einbisschenvegan_challenge Fazit Woche 4

hydrophil love leitungswasser

Die Wasser Challenge | Woche 3 | Eure Erfahrungen

hydrophil love leitungswasser

Moin,

mensch, drei Wochen sind jetzt schon rum. Ich bin von mir selbst ganz beeindruckt, dass ich die #einbisschenvegan_challenge so gut durchhalte. Normalerweise bin ich meist recht schnell begeistert, lasse aber auch schnell wieder von Dingen ab, wenn sie mir zu aufwendig, langweilg oder schlichtweg nicht passend erscheinen. Hier ist das was anderes. Ich schaffe mein persönlich gestecktes Ziel 4 Wochen lang jeden Tag 3 Liter Leitungswasser zu trinken überraschend gut. Und es geht mir sehr gut dabei. Kopfschmerzen hatte ich den drei Wochen bisher nicht einmal, alle Viren und Bakterien scheinen mich gerade auch ganz gut zu umschiffen.

Da ich als Einzelperson natürlich nicht repräsentativ bin, möchte ich in diesem Fazit auch einige der anderen Challenge-Teilnehmer_innen zu Wort kommen lassen.  Aus diesem Grund werde ich in dieser Woche auch auf das traditionelle Selfie verzichten. Ich möchte wirklich EUCH in den Mittelpunkt rücken (und es kurz vor Schluss auch ein bisschen spannend machen, denn die letzte Woche bricht an ;)).

Sonja alias miss_seestern

Ich merke, dass mir das Trinken leichter fällt, wenn ich zuhause bin. Unterwegs ist es echt eine Herausforderung. Man muss dann ja auch immer ein WC aufsuchen. Ansonsten ist es super Tee mit Zitrone zu trinken 🙂 Ich habe auch immer meine 400 ml Flasche dabei, dann kann ich genau abschätzen wie viel ich trinke. Dazu benutze ich die App Hydro Coach, um alles zu tracken.

Claudia alias claudi_ellpunkt

Seit 11 Tagen bin ich nun auch dabei und trinke täglich – ich kann es noch gar nicht fassen – drei Liter. Wie hast du das nur geschafft? 😉 Ich bin immer noch erstaunt, wie ich das packe, denn bis vor 12 Tagen lag meine tägliche, reine Wassermenge (ohne Kaffee, etc.) bei 0,5 – 1 Liter. Das das nicht gut war wusste ich. Aber ich hatte auch wirklich selten ein Durstgefühl, dafür aber umso öfter Kopfweh…

Meine Motivation? Das ist einfach. Fast tägliche Kopfschmerzattacken sind – *suprise* – weg; Kaffee gab es während der ganzen Challenge noch nicht und ich fühle mich trotzdem wach und frisch – auch wenn ich nachts des öfteren mal raus muss; meine Verdauung funktioniert auch besser, ich habe sogar das Gefühl, dass sich mein Stoffwechsel etwas beschleunigt hat, denn ohne es wirklich darauf angelegt zu haben, habe ich schon 1,3 Kilo verloren. Ich dachte eigentlich, dass sich meine Zellen erstmal mit Wasser vollpumpen, weil es davon ja so wenig gab. Aber dem ist wohl nicht so. Außerdem habe ich jetzt öfters ein richtiges Durstgefühl und einen trockenen Mund gleich morgens früh. Das alles ist doch Motivation genug 😉

Einen der drei Liter setze ich mir entweder als grünen Tee an oder ich mische Wasser mit Zitrone, Minze, Ingwer oder für heute mit Gurke und lasse es ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. So bleibt es abwechslungsreich und das Trinken fällt dann doch noch etwas leichter. Also, es löft…..und löft!

Anna

Ich trinke seit jeher über 2 Liter am Tag und entschloss mich daher für Challenge auf 3-3,5 Liter Wasser und Tee zu erhöhen. Ich mache jetzt seit einer Woche mit und erreiche die 3,5 Liter immer. Dabei fühle ich mich auf jeden Fall fitter und ermüde nicht so schnell. Da ich herzkrank bin, achte ich sehr genau darauf, ob das viele Wasser den Körper belastet (verdünntes Blut = mehr Arbeit für’s Herz), aber bisher fühle ich mich super.

Beim Sport knacke ich die 3,5 Liter locker. Der Körper scheint sich schnell an die erhöhte Wasserzufuhr zu gewöhnen und man hat stäääändig Durst. Ich habe das Gefühl, dass sich auch die Klo-Frequenz einpendelt. Aber: Die Haut zickt rum. Vllt entschlackt man? Aber ich kriege in jedem Falle unreine Haut 🙁 Ich bin wirklich gespannt welche Veränderungen sich ergeben…

 

Eigentlich war ich bisher immer jemand, der mit Mühe und Not 1,5 Liter am Tag getrunken hat.
Und das Ganze auch noch wider besseren Wissens. Als ich 9 war durfte ich 1 Woche im Krankenhaus verbringen, da ich mir damit eine verdammt schmerzhafte Niereninsuffizienz zugezogen hatte. Rekordverdächtig, oder? Danach musste ich eine ganze Zeit lang Strichliste führen und 10 Becher Apfelsaftschorle am Tag trinken. Leider ist das in den Jahren nicht zur Gewohnheit geworden… Ich schaffe es einfach nicht. Dabei mag doch keiner Nieren- oder Kreislaufprobleme, oder?

Als Kathrin dann ihre ersten Fotos veröffentlichte, in denen sie ankündigte, ab jetzt 3 Liter am Tag zu trinken, dachte ich mir „Och, wieso eigentlich nicht?“. Und lud mir direkt die App Plant Nanny auf mein Smartphone herunter, die einen regelmäßig ans Trinken erinnert. Zusätzlich kann man über mehrere Level putzige Pflänzen aufziehen und natürlich immer schön seinen eigenen Fortschritt verfolgen. Alles in allem eine super Motivation also.
Und tatsächlich geht das 3-Liter-Trinken erstaunlich leicht. Bisher hatte ich in den letzten Wochen nur wenige Tage, in denen ich mein Ziel nicht erreicht habe (dank langen Autofahrten). Jetzt gilt es, das Ganze in den ganz normalen Alltag zu integrieren. Tschakka! 🙂

Gesa/gzi-notiert.de

Bin notorische zu wenig-Trinkerin gewesen und habe mich von der Challenge anstacheln lassen. 1. Seit 11 Tagen bin ich dabei und schon klappt’s mit dem Trinken: Was mal wieder die Gruppendynamik beweist. Erkenntnisse, die nicht nur mich betreffen: ohne Kohlensäure zu trinken ist einfacher und am einfachsten ist es, Leitungswasser zu trinken, das ohnehin eines der schärfsten kontrollierten Dinge ist. 2. Ich habe, ohne mein Essverhalten zu ändern 2,2 kg abgenommen und 3. Was mich am meisten erstaunt hat: Am Anfang muss mein Körper tatsächlich ein „gewohntes“ Defizit gehabt haben; ich konnte das Wasser verwerten, ohne dass ich z. B. nachts raus musste. Nach ca. 5 Tagen fiel es mir schwer(er), mehr als 2-2,5l /Tag zu trinken und es begann, dass ich nachts 1-2mal aufstehen muss. Gleichwohl werde ich die 3l/Tag Challenge bis 30.9. durchhalten! Ich bin sicher, es tut mir gut un dich hoffe, dass danach 2l zur Gewohnheit geworden sind. Danke für die Challenge-Idee!

Ich freue mich sehr, wie viele Menschen mittlerweile die Challenge mitmachen und selbst so viel Positives für sich herausziehen. Einige hatten bereits vorher relativ viel getrunken, andere – wie ich – kamen gerade mal auf den einen Liter. Besonders überrascht bin ich, dass tatsächlich einige ganz nebenbei auch Gewicht verloren haben. Ich selbst kann dazu noch nichts sagen, da ich mich so gut wie nie auf eine Waage stelle, also leider keinen „Vorher“-Vergleich habe. Ich werde das aber mal im Auge behalten.

Denkt dran: Wer bis zum 30.09. unter dem Hashtag #einbisschenvegan_challenge auf einem der Sozialen Känale mitmacht, hat die Chance eine der schicken Love Leitungswasser Flaschen von hydrophil zu gewinnen, die ihr oben im Bild seht. Viel Glück!

Die Wasser Challenge | Woche 2 und jetzt kommt ihr!

#einbisschenvegan_challenge

Moin,

ich muss mit einer Beichte beginnen: Die letzten beiden Tage kam ich nicht ganz auf meine 3 Liter. Es lag vor allem daran, dass ich gestern auf einer Messe und den ganzen Tag unterwegs war. Da ich geflogen bin, musste ich meine große Flasche zuhause lassen. Ich hatte also keinen Anhaltspunkt, wieviel ich getrunken habe. Da ich aber immer irgendwie ein Glas in der Hand hatte, schätze ich, dass ich mindestens auf 2 Liter gekommen bin. Immerhin.

Überhaupt habe ich das Gefühl, dass sich meine persönliche Trinkmenge gerade irgendwo zwischen 2 und 2,5 Liter einpegelt. Das mache ich an mehreren Punkten fest. Zum einen ist danach der Moment erreicht, wo ich mich wirklich bewusst an den Griff zur Flasche erinnern muss. Vorher läuft es mittlerweile automatisch. Zum anderen habe ich eine weitere interessante Entdeckung gemacht: Ich habe mehr Durst als sonst. Wenn ich nicht wirklich alle 30 Minuten etwas Wasser zu mir nehme, entwickle ich ein trockenes Gefühl im Mund und auf den Lippen und habe wirklich das Gefühl Durst zu haben. Bilde ich mir das ein? Oder „rechnet“ mein Körper jetzt einfach mit mehr und meckert eher, wenn nichts kommt? Hat er vorher einfach gelernt mit weniger zu haushalten, weil es eben nicht mehr gab?

Ich liebe Leitungswasser

Eine weitere Erkenntnis die ich gewinne: Ich liebe Leitungswasser. Wirklich. Es fiel mir in den letzten zwei Wochen extrem leicht dieses zu trinken und habe wirklich nur dann andere Dinge zubereitet, wenn ich mich bewusst dazu aufgerafft habe. Meist siegte die Faulheit. Und eben auch das Wissen „gut gegen Wasser anzukönnen“. Dazu trinke ich ab und an Tee und manchmal einen Kaffee. Wenn ich woanders zu Besuch bin auch mal eine Fritzkola oder dergleichen. Bis auf den Tee zähle ich diese Getränke allerdings nicht mit. Auch nicht, um irgendwie doch noch auf meine 3 Liter zu kommen. Da bin ich ehrlich 😉

Die nackte Wahrheit

Wie immer mit etwas vorsicht zu genießen, da die Bilder in natürlichem Licht aufgenommen wurden, welches natürlich immer leicht variiert. Allerdings ist der Standort immer identisch und die Tageszeit +/- eine Stunde auch. Und wie immer ohne Make Up, frisch nach dem Auftstehen. Was mich zu einem weiteren Fazit verleitet: Ich schlafe offensichtlich gerne in grau 😉

#einbisschenvegan_challenge

Und bei euch so?

Wie läuft die Challenge denn bei euch? Im letzten Post hatte ich ja dazu aufgerufen sich mit dem Hashtag #einbisschenvegan_challenge zu beteiligen und eine fesche Flasche von hydrophil zu gewinnen. Ich freue mich jedes Mal auf einem der Kanäle ein Bild von jemandem zu entdecken die/der an der Challenge teilnimmt. Und weil ich weiß, dass viele von euch keinen eigenen Blog haben, würde ich im nächsten Fazit gerne einigen von euch ein bisschen Raum für einen Zwischenbericht einräumen.

Wer mag schreibe mir einfach zwei, drei (oder auch fünf) Sätze zu ihrer/seiner Motivation und wie es läuft unter kathrin@einbisschenvegan.de Einige Beiträge werde ich dann ins Fazit zur 3. Woche aufnehmen. Ich freue mich drauf!