Schlagwort-Archive: Angel Minerals

Love Beauty Box Review

Love Beauty Box | Wahre Schönheit verursacht kein Tierleid. | Sponsored Post

Love Beauty Box Review

Moin,

wie ihr vielleicht wisst, bin ich keine allzu große Liebhaberin von Abo-Boxen. In der Vergangenheit waren sie mir zu un-vegan, zu repetitiv oder auch einfach zu wenig aufregend und innovativ. Irgendwann habe ich alle abonnierten Boxen gekündigt.

Eine neue Box

Umso gespannter war ich, als mir Carina von Carina Vegan Life erzählte, dass sie eine rein vegane Beauty Box planen würde: Die Love Beauty Box. Besonders gefiel mir der Ansatz zu zeigen, wie einfach und natürlich sich vegane Kosmetik in den Alltag integrieren lässt. Da musste ich natürlich gleich einem kleinen Test zustimmen und so trudelte die erste Box in der letzten Woche bei mir ein. Sie ist entweder in einem monatlich kündbaren Abo oder in einem 12 Monate laufenden Jahresabo zu erwerben. Beide unterscheiden sich darin, dass die Abonnent*innen bei letzterem ein wirklich fesches Schminktäschchen von denkefair obendrauf bekommen. Ansonsten zahlt ihr in beiden Fällen 20€ im Monat. Für Abonnent*innen in Österreich und der Schweiz kommen noch 6€ Versand hinzu, in Deutschland ist dieser inbegriffen.

Das ist nicht wenig Geld, wenn man bedenkt, dass ich für die BioBox Beauty & Care alle zwei Monate 15€ zahlte. Allerdings war da eben auch immer der Haken dabei, dass die Produkte nicht per se vegan waren und sich oft auch nur 1-2 Fullsizes in den Boxen befanden. Schauen wir uns also die Love Beauty Box einmal genauer an.

Der Inhalt

In der aktuellen Dezember Box sind 5 Produkte enthalten, vier davon in Fullsize Größe.  Im einzelnen sind das:

Wahrscheinlich ist es Jammern auf hohem Niveau, aber als Beauty Blogger hat man früher oder später mit den meisten Marken in solchen Boxen zu tun. Das muss aber nicht immer schlecht sein. So freue mich mich, dass Angel Minerals mit einem Mini Lip vertreten ist. Die Marke habe  ich tatsächlich selbst erst vor kurzem lieben gelernt. „Copper“ ist kein Farbton, den ich mir spontan ausgesucht hätte – ich tendiere da doch eher zu Pink- und Rottönen. Ausprobieren werde ich ihn aber auf alle Fälle.

Die Body Lotion von Go & Home hatte ich schon mehrere Male als Kleingröße. Ich mag den authentischen Melonenduft sehr, so dass ich mich auf die wärmeren Tage freue. Für den Winter ist mir diese Lotion nämlich nicht reichhaltig genug. Außerdem ist mir gerade mehr nach Vanille, Zimt und Co.

Die Sachets von Organicum waren bereits einmal in der BioBox vertreten. Ich probierte sie damals aus und war von der Wirkung – sofern man das nach zwei Sachets überhaupt sagen kann – ganz angetan. Da ich in Rahua aber meinen absoluten Favoriten in Sachen Haarpflege gefunden habe, wird es wohl auch diesmal bei den Sachets bleiben.

Über den Kneipp Duschschaum freue ich mich sehr. Ich mag Schaum und den Duft von Orangen(blüte). Da ich aber jemanden kenne, der Duschschäume noch mehr mag als ich, wird dieser demnächst verschenkt. Auch wenn ich wirklich versucht bin, ihn zu behalten 😉

Meine persönliche Überraschung ist aber tatsächlich die Seife von Sauberkunst. In diversen Facebook Gruppen las ich schon den Namen dieser Marke. Da ich aber von Haus aus gut mit handgesiedeten Seifen versorgt bin, kam ein Kauf für mich bisher nicht in Frage. Umso mehr freue ich mich, jetzt ein Stück der Sauberkunst ausprobieren zu können. „Tannengold“ riecht nach jungen Tannenspritzen und geriebener Orangenschale und kommt wie alle Seifen der Marke ohne Palmöl aus.

Fazit

Vorweg ist zu sagen, dass das Rad hier nicht neu erfunden wurde. Die Love Beauty Box funktioniert nach altbewährtem Prinzip. Einen für mich elementaren Vorteil bietet aber die Tatsache, dass ALLE Produkte verlässlich vegan sind. Dies war bisher bei anderen Boxen auf Dauer nicht gegeben.

Mit einem Produktgesamtwert von 23,48€ liegt die Box knapp über ihren Kaufwert. Für die erste Ausgabe einer neuen Box, die sich erst noch etablieren und auch erst einmal Kooperationspartner gewinnen muss, halte ich sie durchaus für gelungen. Bei der Bewertung nehme ich mich als Beauty Blogger etwas zurück und versuche sie vom Standpunkt der „normalen Konsument*in“ zu begutachten. Die Produkte sind vielseitig und „ecken“ nicht an. Ich denke, dass sie fast jedem in irgendeiner Weise gefallen werden. Einzig bei dem Mini Lip wird es gespaltene Meinungen geben, aber das kennen wir ja von dekorativer Kosmetik. Dafür sind Menschen einfach zu unterschiedlich. Ich freue mich über die Mischung von großen, etablierten Firmen und kleinen, neuen Unternehmen.  Bleibt zu hoffen, dass die Qualität mit den nächsten Boxen gehalten werden kann und das Ganze abwechslungsreich bleibt.

Für Neu-Veganer*innen, Experimentierfreudige und Liebhaber*innen von allerlei Kosmetik ist die Love Beauty Box auf jeden Fall einen Test wert 🙂

Wie gefällt euch die Box? Habt ihr sie vielleicht sogar schon abonniert?

Mineral Foundation Öl Mischen

Winterfavoriten | Pimp your MF | Mineral Foundation + Öl

Mineral Foundation Öl Mischen

Moin,

während es draussen gerade doch noch etwas winterlich wird – hier zwar leider wieder ohne Schnee, aber mit Temperaturen unter 0 Grad – muss ich mir tatsächlich das erste Mal seit längerem Gedanken über ein bisschen Extrapflege machen. Üblicherweise ist meine Haut relativ unkompliziert und kommt gut durch alle Jahreszeiten. Da ich aber seit einiger Zeit, wenig „öko“, dafür sehr erfolgreich, Produkte mit AHA und BHA von Paulas Choice verwende und meine Haut noch mitten in der Umstellung ist, lege ich gerade gerne eine Extra Schicht auf.

Weil meine Haut durch die Cremes und Lotions eigentlich alles bekommt was sie braucht, geht es eher darum bei dieser Kälte noch einmal eine schützende Decke darüber zu legen, um die Feuchtigkeit zu halten. Besonders gut gelingt mir das gerade, indem ich meine Mineral Foundation von Angel Minerals nicht wie sonst mit dem Pinsel aufstäube, sondern sie mit einem meiner Öle mische. Abgeguckt habe ich mir das bei Pretty Green Woman, die dies selbst in diesem Winter praktiziert und damit auch ziemlich gut zu fahren scheint.

Mineral Foundation Öl Mischen

Am liebsten verwende ich zum Mischen gerade das wunderbare Serum von ananné. Hierzu muss ich erwähnen, dass dies kein Serum im herkömmlichen Sinne ist, sondern vielmehr ein Öl. Passt also. Ein kleiner Tropfen genügt, pflegt die Haut und verbindet sich hervorragend mit dem Puder. Der Einfachheit halber mische ich meist alles auf dem Handrücken und trage es mit den Fingern auf. Das Ergebnis wird gleichmäßig, lang anhaltend und spendet gerade jetzt im Winter das Extra an Pflege, um bedenkenlos weiterhin die geliebte Mineral Foundation zu verwenden. Manchmal kann es so simpel sein.

Habt ihr schon einmal MF mit Öl gemischt? Wie sind eure Erfahrungen?
Ich bin neugierig und wünsche euch allen eine schöne Winterzeit 🙂

Angel Minerals ein bisschen vegan

Angel Minerals | Mein neuer Liebling in Sachen Mineral Make Up | Mit Tragebildern | Sponsored Post

Angel Minerals ein bisschen vegan

Werbung*

Moin,

als Frau Hunkel von Angel Minerals auf der On Beauty in Frankfurt auf mich zukam und mir von Mineral Make Up Produkten erzählte, war ich erst einmal nicht allzu euphorisch. Ich habe in diesem Bereich schon einiges durch: Lily Lolo, Everday Minerals und Flow. Alles waren gute und solide Vertreter ihrer Zunft. Keine Frage. Aber entgültig ist der Funke nie längerfristig übergesprungen. Was nicht daran lag, dass ich sie nicht gut fand. Ganz im Gegenteil. Vielmehr bin ich jemand, die sehr selten Foundation aufträgt. Vor allem, weil ich Abschminken hasse. Wirklich, aus tiefstem Herzen. Natürlich tue ich es brav. Aber meist kommt nur eine kleine Schicht Puder ohne eine BB oder CC Cream auf meine Haut. Nachdem ich dann einige wirklich begeisterte und begeisternde Beiträge über Angel Minerals im Netz las, entschloss ich mich dennoch zu einer Kooperation. Das Ergebnis sah einfach zu gut aus. Und ich bin froh, es getan zu haben und euch heute meine neue Lieblingsfoundation präsentieren zu können. 

Um euch vorweg die Vorteile einer Mineral Foundation deutlich zu machen, zitiere ich mich mal selbst. (Aus diesem Post von Kongruentes Chaos)

  • MF ist ein Make Up in Puderform. Im Gegensatz zu flüssigem oder cremigen Make Up und herkömmlichem Puder besteht sie nur aus Farbpigmenten und Mica (als lichtreflektierenden Bestandteil) und besitzt daher eine besonders gute Deckkraft, ohne die Haut „zuzukleistern“. 
  • Bei MF gilt: Je weniger Inhaltsstoffe, desto besser. Es gibt Firmen, die sich auf MF spezialisiert haben und an die sollte man sich auch halten.  Gute Mineral Foundation ist frei von Parabenen, Bismut, Talk, Nano-Partikeln und anderen fiesen Chemikalien.
  • MF besitzt einen natürlichen LSF von 15 und ist wasserfest – also ideal für den Sommer. 
  • Je nach Zusammensetzung und Finish ist MF auch für trockene Haut geeignet.
  • MF ist hypoallergen und eignet sich herrvorragend zum Abdecken von Couperose, Akne und Narben. Dennoch lässt es sich auch zart und semi-transparent auftragen, abhängig vom Finish und der aufgetragenen Produktmenge. 
  • Die gängigen MF-Firmen produzieren alle vegan und tierversuchsfrei.
  • MF bietet viele verschiedene Farbnuancen – eingeteilt in kalt, warm und neutral – und Finishes. Neben Foundation gibt es auch Lippenstifte, Rouge, Lidschatten, Bronzer sowie Finishing- und Effektpuder.
  • Sie ist günstig und sehr ergiebig, da man nur wenige Krümel braucht.
  • Den besten Auftrag erreicht man bei MF mit einem Kabuki. Die Borsten sollten kompakt gebunden, kurz und fest sein. So wird das Ergebnis gleichmäßig und samtig. 

Vorab bekam ich von Frau Hunkel dankenswerterweise vier Samples der Foundation zugeschickt, so dass ich meine Farbauswahl eingrenzen konnte. Schon während dieses kleinen Tests wurden die Vorteile deutlich: Die Farbe verschmilzt  – hat man erst einmal DEN einen Farbton für sich gefunden – vollständig mit der eigenen Hautfarbe. Wenige Krümel genügen. Aufgetragen wird das Produkt in kreisenden Bewegungen, um es richtig einzuarbeiten. Das Anlitz wird gleich- und ebenmäßig und das ganz ohne cakey und trocken zu werden. Darüer hinaus ist die Haltbarkeit eines solchen Make Ups überdurchschnittlich gut. Meines hält den ganzen Tag. Ich blickte also in den Spiegel und war baff.  Schnell war klar, dass ich in Satin Shell und Beach meine Favoriten gefunden hatte. Erschien mir Satin Shell auf den ersten Blick ein wenig zu rötlich, stellte sich auf der Haut heraus, dass sie mir einen wunderbar frischen Teint mir einem gewissen Glow zaubert. Beach ist perfekt für mein Schneewittchendasein im Winter.

Angel Minerals Foundation

Tja. Und dann war erst einmal Weihnachten.  Mich erreichte ein unfassbar großzügiges Paket mit allem PiPaPo. Allem voran ein Porzellanschälchen, in welches man die Produkte füllen und diese danach super in die Pinsel einarbeiten kann. Bisher dokterte ich mit Deckeln und Petrischalen herum. Die Vorteile der Porzellanschale liegen dabei klar auf der Hand: Zum einen die Form, die es erlaubt richtig „rührende“ Bewegungen mit dem Kabuki zu machen und so eine saubere Farbverteilung auf dem Pinsel und im Gesicht zu bekommen und die glatte Oberfläche. Kunststoff bekommt irgendwann kleine Risse und besitzt eben auch keine spiegelglatten Flächen, so dass immer etwas Produkt hängen bleibt. Auch schon daran zu sehen, dass die Deckel der MF Dosen irgendwann nicht mehr richtig weiß sind. In der Porzellanschale bleibt nichts übrig, alles landet auf und im Pinsel.

Darüber hinaus komme ich nun mit einer großen Dose Satin Shell und einer kleinen Dose Beach gut und gerne drei Jahre aus. Das ist mal eine Ansage! Passend zur den Foundation gab es noch den Concealer Soft Beige und das Rouge Winter Satin. Beide Produkte verwende ich seitdem täglich. Ich war erst ein bisschen skeptisch, was den Concealer angeht. Ab einem gewissen Alter muss man einfach schauen, ob sich ein Produkt in den kleinen Augenfältchen absetzt. Tut es nicht. Vielmehr zaubert er Schatten und Ringe dezent weg und lässt mich gleich viel frischer aussehen. Ohne, dass das Produkt an sich allzu sichtbar ist. Überrascht hat mich auch das Rouge. Geht man bei der Foundation schon davon aus, pro Auftrag weniger als eine Messerspitze voll zu benötigen, sind es hier nur wenige Krümel. Da musste ich mich tatsächlich erst einmal etwas einfuchsen, da ich zu Beginn – obwohl ich schon zaghaft war – deutlich zu viel nahm.

Gleich vorweg teilte ich Frau Hunkel mit, dass wir das mit dem Lidschatten besser bleiben lassen. Da greife ich lieber auf gepresste Produkte zurück, mir liegt loser Puder am Auge einfach nicht. Sie hatte vollstes Verständnis, legte mir aber Dark Grey Matt ans Herz. Aus zwei Gründen: Erst einmal mache er sich gut für die Augenbrauen, zum anderen sei er ein toller „Frischmacher“ am Lidrand. Und siehe da: Manchmal muss man eben doch auf andere hören.

Angel Minerals ein bisschen vegan Natural Lipgloss

Zu guter Letzt bekam ich noch zwei Produkte für die Lippen ins Päckchen gelegt. Zum einen den Lippenstift Bohéme, zum anderen das Gloss Mystic Red.
Normalerweise bin ich für helle Farben auf den Lippen, doch gerade im Blick auf Weihnachten und Silvester kann ich mir auch gut vorstellen, mal etwas festlichere Töne aufzutragen. Beide zählen für mich dazu.  Als ich Bohéme das erste Mal öffnete musste ich sofort an die Stummfilme der 20er Jahre denken. Und an Rouge Noir von Chanel. Der Lippenstift ist im Gegensatz zu diesem Klassiker jedoch eher fest und gibt deutlich dezenter Farbe ab. Ich musste mit einem Lippenpflegestift ordentlich Grundlage schaffen, damit sich die Farbe gleichmäßig verteilen ließ. Dies beeinträchtigt natürlich die Haltbarkeit.  Mystic Red hingegen gleitet sanft über die Lippen und ist sehr gut pigmentiert. Die Farbe erinnerte mich sofort an Weihnachten. Rot mit einem leicht goldigen Schimmer. Sehr festlich. Die Pflegewirkung ist toll, zudem klebt das Gloss nicht, was ich als sehr angenehm empfinde. Die Haltbarkeit ist erstaunlich gut. Ich habe noch eine ganze Weile nach dem Auftragen (sowie Reden, Trinken und vorsichtiges Essen) einiges an Farbe auf den Lippen.

Fazit

Was Lippenprodukte angeht bin ich „picky“. Auch, weil ich eine dünne Oberlippe habe und mir dunkle Farben in meinen Augen nur bedingt stehen. Bohéme werde ich daher vor allem gemischt mit Gloss dezent verwenden. Mystic Red wird definitiv mein Weihnachtsgloss und allgemein mein Begleiter für festlichere Momente.   Meine absoluten Highlights sind aber Foundation, Concealer, Rouge und Lidschatten! Diese werden feste Plätze in meiner täglichen Routine bekommen. Das Schminken geht morgens ratz-fatz – schließlich spart man sich Primer und Finishing Powder – und das Abschminken geht auch erfreulich schnell vonstatten.  Einziger Minuspunkt, den aber viele Mineral Foundation Firmen gemein haben: Ist die Schutzfolie erst einmal entfernt, darf die Dose nicht mehr über Kopf transportiert werden, da das Puder durch die Löcher in den Deckel rieselt. Everday Minerals und Lily Lolo haben dies durch einen Schiebemechanismus gelöst, der die Löcher abdichtet. So eine Lösung würde ich mir hier längerfristig auch wünschen.

Noch mehr Infos, auch zur Farbberatung von Frau Hunkel, Produktgrößen, Incis und genaue Preise findet ihr auf der Homepage von Angel Minerals.

Erbse von kosmetik-vegan.de hat ebenfalls über Angel Minerals berichtet. Und ist genauso begeistert. Lest hier mehr.

Tragebilder

Ungeschminkt und frisch eingecremt. Und mit zu wenig Schlaf.

OhneMakeUp

Mit Foundation und Concealer unter den Augen.

Angel Minerals Foundation Concealer

Mit Dark Grey Matt auf den Brauen und dem von euch rechten Auge sowie Winter Satin auf der von euch aus rechten Wange.

Angel Minerals Rouge Lidschatten

Mit Bohéme auf den Lippen und komplett geschminkt.

Angel Minerals Bohéme Lipstick

Mit Mystic Red auf den Lippen.

Angel Minerals Mystic Red

P.S.: *Dies ist eine bezahlte Kooperation mit Angel Minerals. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.