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Dresdner Essenz Naturell veganes Duschgel

Ab in die Badewanne mit Dresdner Essenz Naturell

Dresdner Essenz Naturell veganes Duschgel

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Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt, ob bei mir Produkte von Dresdner Essenz im Bad stünden, hätte ich wohl nur müde geschmunzelt. Damals verband ich den Namen eher mit Rheumabädern und Saunaaufgüssen. Traditionell, klassisch und ein wenig verstaubt.

Was mir da jedoch aus dem Paket entgegenstrahlt, ist alles andere als „old school“. Die neue Linie Dresdner Essenz Naturell bringt einige vegane Produkte mit, die sich sehen lassen können. Das Design ist frisch und jung, die Düfte weit weg von Erkältungsbad und Arzneischrank. 

Einfach mal abtauchen

Und sie kommen wie gerufen für mich. In meinen Augen gibt es wenig schöneres als ein heißes Bad. Vor allem in der kalten Jahreszeit. Wenn diese ganz bestimmte Kälte von innen heraus einen den ganzen Tag nicht loslässt und sie erst weicht, nachdem man bei Kerzenschein und mit einem guten Buch (oder mit dem iPhone…) in die heimischen Fluten steigt. In der Wahl meiner Badezusätze bin ich da experimentierfreudig. Mal verwende ich Badesalz, oft auch einfach einen großen Schubser Duschgel oder – wenn ich mal wieder richtig Lust habe die Wanne zu schrubben – auch ein Öl. 

Dresdner Essenz Naturell Pflegebad

Die neue Linie Dresdner Essenz Naturell kommt da genau richtig. Die Produkte sind frei von PEGs, Mineral- und Silikonölen, Parabenen und Formaldehydabspalter, Sodium Laureth Sulfaten, Phthalaten und polyzyklische Moschusverbindungen. Darüber hinaus sind die Produkte NaTrue-zertifiziert, vegan und tierversuchsfrei. 

Das neue Sortiment umfasst drei Duschbäder und drei Pflegebäder auf Meersalzbasis. Genau das richtige für mich Badewannenfreak! Ich liebe es, nach einem langen Arbeitstag in die Wanne zu steigen. Gerne richtig heiß und richtig lange. Mein iPhone immer dabei, um Artikel zu lesen und Videos und Serien zu schauen. Seit Jahren warte ich auf den Moment, wo es mir ins Wasser fällt. Bisher habe ich Glück gehabt. Toi Toi Toi… 

Bei den Duschgelen, die sich auch hervorragend zum Rasieren und Baden eignen, habt ihr die Wahl zwischen dem spritzigen „Frisch macht lustig“ mit Bio-Matcha und Limette, dem fruchtig-frischen „Der Tag gehört dir“ mit Bio-Orange und Yuzu sowie dem leicht aquatischen „Mach‘ mal blau“ mit Bio-Blauer Iris und Meersalz. 

Besonders positiv fallen mir hier neuen Düfte auf. Weit entfernt von klassischer Naturkosmetik, aber auch weit genug weg von allzu künstlichen Kreationen, wie man sie sonst aus der konventionellen Pflege kennt.
Dresdner Essenz Naturell

Auch die Pflegebäder können überzeugen. Nicht nur, dass sie das Badewasser in schöne Farben tauchen und gut riechen, auch die Pflegewirkung überrascht. Selbst nach einem ausgiebigen Vollbad ist – zumindest bei mir – eincremen nicht nötig. Das gibt von mir einen dicken Pluspunkt. Vor allem jetzt, wo die Haut durch die sinkenden Temperaturen und die trockene Heizungsluft gern etwas mehr Pflege vertragen kann. 

Die Bäder tragen so klangvolle Namen wie „Du bist einfach großartig“ mit Bio-Orange und Yuzu, „Du bist einfach wunderbar“ mit Bio-Hibiskus und Rose sowie „Du bist einfach zauberhaft“ mit Bio-Macadamia und Vanille. Letzteres ist mein absoluter Favorit. Der perfekte Kuschel-Duft für kalte, regnerische Tage! Davon hätte ich gern auch ein Duschgel. 

Mit Dresdner Essenz Naturell hat das Unternehmen mit seiner über 100-jährigen Tradition den Schritt gewagt hin zu einem jüngeren Design, frischeren Düften und einem tollen Hautgefühl. Die kleinen Komplimente auf der Verpackung machen die Duschgele und Pflegebäder auch zu idealen Mitbringseln und „Dankeschöns“. Mit Einreibungen und medizinischen Bädern haben die zuckersüßen Verpackungen und ihr Inhalt nicht mehr viel zu tun. Die Anwendung aber ist und bleibt eine Wohltat. 

*Dies ist eine bezahlte Kooperation mit Dresdner Essenz. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

Dresdner Essenz Naturell vegan

Dredner Essenz Naturell

Isana Men Duschgel Cool

Vegan Weekend Treat | Kühlendes Duschgel

Isana Men Cool Kühlendes Duschgel

Mein heutiges Vegan Weekend Treat ist ausnahmsweise weniger eine konkrete Produktempfehlung als vielmehr ein Lob an eine ganze Produktgruppe.

Denn immer wenn die Temperaturen über 25 Grad steigen greife ich im Duschgel-Regal in die Ecke, die ich sonst eher vernachlässige. Seit Jahren verwende ich im Hochsommer Duschgel, welches eigentlich für Männer* beworben wird. Anscheinend scheinen nur die bei heißen Temperaturen Abkühlung zu gebrauchen. Klar, wir Frauen schwitzen ja auch nicht…

Im Sommer steht bei mir also stets kühlendes Duschgel im Bad. Minze, Ingwer, Cooling Faktor. Genau mein Ding. Da fängt man unter der Dusche glatt an zu frieren. 

Zur Zeit verwende ich beispielsweise das Duschgel Cool von Isana Men mit Cooling Effekt. Give it a try! Zisssssssssch!

P.S.: Für alle, die sich wundern: Das Produkt ist vegan. Ich habe für euch bei Rossmann nachgefragt. Um das Vegan Siegel der Vegan Society (die „Vegan Blume“) tragen zu dürfen, muss das Produkt dort registriert sein. Da es sich in meinem Beispiel um ein Produkt handelt, welches nur zeitlich begrenzt erhältlich ist, hat man darauf verzichtet. 

Heymountain Forest Master Duschgel Waldmeister

Heymountain | Forest Master Shower Gel

Heymountain Forest Master Duschgel Waldmeister

Nachdem ich euch neulich schon das großartigen More Coffee Please Shampoo von Heymountain vorgestellt habe, kann ich euch das Forest Master Shower Gel nicht vorenthalten. Wer auf der Suche nach dem echten, dem authentischen und dennoch sehr präsenten Waldmeisterduft ist, der ist hier genau richtig. 

Waldmeister war mir als Kind immer ein Mysterium. Damals, als es den grünen Gesellen noch nicht in jedem halbwegs gutsortierten Supermarkt und auf jedem zweiten Food Blog gab, war er ein ziemlicher Geheimtipp. Und schwer zu bekommen. Natürlich hat damals niemand so wirklich verraten, wo er sich „seinen Stoff“ besorgt. Die Stellen waren rar gesät.

Ich erinnere mich an unzählige Biologiestunden, in denen wir mit unserem Lehrer durch schattige Buchenwälder schlurften. Er freudig erregt, wir eher gelangweilt, aber froh, nicht im Klassenraum sitzen zu müssen. Irgendwann, nach gefühlt mindestens 5 Kilometern abseits der Schule, stießen wir dann auf die Pflanze und wurden sogleich gebrieft: „Nur nicht zuviel davon konsumieren! Das gibt Kopfweh. Und immer antrocknen lassen.“ Hängen blieb aber erstmal nur: „Dann Sekt drauf und Prost.“ In der Theorie war ich also Waldmeisterexpertin. Als junge Erwachsene dann aber zu faul zum Suchen.

Zum Glück nimmt uns das die Lebensmittelindustrie mittlerweile ab und so ist die Pflanze gar nicht mal mehr so exotisch. Und das ist gut so. Denn der Duft echten Waldmeisters ist himmlisch! Heymountain hat den im „Forest Master“ sehr gut eingefangen. Weit entfernt von giftgrüner Ahoi-Brause, Maiblätter-Bonbons und Getränkesirup, dafür aber dicht dran am Waldspaziergang im Mai nach einem Regenschauer. Und ganz dicht dran an dem kleinen grünen Sträußchen, welches man vorsichtig nach Hause trägt, trocknet und dessen Duft man so lange wie möglich genießen möchte.

Mein Tipp: Zuschlagen, so lange es das Duschgel gibt! Wer weiß, wie lange der Vorrat reicht. Und ein bisschen Waldmeister schadet nie.

Inci

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Parfum, Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Canola oil (Rüböl), Helianthus annuus seed oil (Sonnenblumenöl), Citrus aurantifolia peel extract expressed (Limetteöl), Dipteryx odorata bean extract (Tonkabohne Absolue), Acacia decurrens flower extract (Mimosen Absolue), Benzyl benzoate*, Citral*, Citronellol*, Coumarin*, Geraniol*, Limonene*, Linalool*, Xanthan Gum, Citric Acid, Potassium Sorbate, CI 13015, CI 42051. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

punkteklein

P.S.: Das Duschgel wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

Heymountain More Coffee Please Shampoo

Heymountain | More Coffee Please Shampoo

Heymountain More Coffee Please Shampoo

Mein Wecker klingelt morgens meist um 6:45 Uhr. Danach drehe ich mich noch mindestens siebenundzwanzig Mal um, bis ich dann gegen 7: Uhr panisch aus den Bett springe, in die Küche flitze und den ON-Button meiner Cafissimo drücke. Bis die vorgeheizt und betriebsbereit ist dauert es eine knappe halbe Minute. Weitere 9 Minuten bleibt sie in Stand-By, bevor sie sich automatisch abgeschaltet. Genug Zeit, um die Haare zu waschen, das Gesicht zu reinigen und das Müsli in die Schüssel zu kippen. Puh.

Ich bin angekommen in der Welt der „Ohne meinen Kaffee am Morgen geht gar nichts“-Menschen. Dabei fand ich den bis Anfang 20 sogar ziemlich ungenießbar. Das Höchste der Gefühle war Cappuccino. Mit ordentlich Zucker. Mittlerweile muss mein Kaffee schwarz sein. Mit ordentlich Zucker. 

Vor gut einem Jahr lag ich im Krankenhaus und fieberte täglich der 14:00 Uhr-Kaffeepause entgegen. Kopf unterm Arm, aber Kaffeetasse in der Hand.  Zwischendurch quälte ich meine Bettnachbarin mit der „More Coffee Please“ Körpercreme von Heymountain Cosmetics. Die arme Frau dachte ein ums andere Mal, die Kanne schwenkende Schwester käme just in diesem Moment um die Ecke. Auch mal mittags um 11:00 Uhr. Sorry for that!

Diese Creme war ein Gedicht! Leider ist sie nicht mehr im Shop erhältlich, hat aber einen würdigen Ersatz gefunden, den ich euch heute wärmstens ans Herz – oder vielmehr aufs Haupt – legen möchte. Denn seit Neustem kommt der Kaffee bei mir auch auf den Kopf. Ohne Zucker. Auf Heymountain stieß ich bereits vor vielen, vielen Jahren in einem Forum und schon damals wickelte mich die kleine, aber charmante Marke – mit dem zugegebenermaßen etwas old school anmutendem Packaging – um den Finger. Nun habe ich sie wiederentdeckt.

Das kräftigende und pflegende Shampoo „More Coffee Please“ verströmt einen hinreißenden Duft von fruchtiger Orange, einem Hauch Pfeffer, aphrodisierendem Labdanum, leckerer Vanille und – Mokka. Nicht typisch Kaffee, aber doch unverkennbar. Das Shampoo pflegt auch trockene Haare, ohne sie zu beschweren und kann praktischer Weise auch als Duschgel verwendet werden. Ideal also für Reisen. 

Die Produkte von Heymountain sind gut biologisch abbaubar, allesamt ohne Tierversuche hergestellt und zu 98% vegan. Einige wenige Produkte enthalten Honig. Die Inci sind aber sehr detailliert auf geschlüsselt und die veganen Produkte klar als solche gekennzeichnet.

Inci

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Simmondsia chinensis oil (Jojobaöl), Macadamia ternifolia seed oil (Macadamianussöl), Theobroma cacao seed butter (Kakaobutter), Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Phospholipids, Aceto bal samico (Balsamico), Coffea arabica seed extract (Kaffeeextrakt), Parfüm, Citrus aurantium dulcis oil (Orangenöl), Piper nigrum oil (Pfefferöl schwarz), Cistus ladaniferus resin (Labdanum Resinoid), Rosa damascena extract (Rosen Absolue), Jasminum officinale extract (Jasmin Absolue), Vanilla planifolia extract (Vanille Absolue), Benzyl alcohol*, Benzyl benzoate*, Benzyl salicylate*, Citral*, Citronellol*, Eugenol*, Farnesol*, Geraniol*, *Isoeugenol, Limonene*, Linalool*, Cinnamyl alcohol*, Xanthan Gum, Citric acid, Potassium sorbate, CI 14720, CI 15985. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

Das Shampoo „More Coffee Please“ von Heymountain ist in 100 ml, 200 ml und 500 ml erhältlich. Und allen Kaffee-Junkies sei gesagt: Es gibt auch eine fabulöse Gesichtsmaske, die ich im letzten Jahr ebenfalls getestet und für gut befunden habe.

P.S.: Das Shampoo wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur was mich überzeugt, landet auch auf dem Blog.