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Tipps für mehr Nachhaltigkeit einfach

5 Tipps | Wie du ganz einfach ein bisschen nachhaltiger wirst

Wie du ganz einfach ein bisschen nachhaltiger wirst

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Auch wenn ich mir auf die virtuelle Fahne geschrieben habe diese Welt ein wenig grüner, veganer und nachhaltiger zu machen, bin auch ich nicht Mutter Theresa. Fragt man mich nach Tipps, habe ich in der Theorie sofort zig wunderbare Ratschläge zur Hand, wie wir unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten können. In der Praxis muss ich mir jedoch immer noch des Öfteren an die eigene Nase fassen. 

Als ich zum nächste Woche stattfindenden Re:Mind Kongress eingeladen wurde, war das ein guter Moment, um mal wieder mein eigenes Verhalten zu reflektieren. Initiiert wird das Ganze von re:BLOG, dem Nachhaltigkeitsblog von OTTO. Mit OTTO verbindet mich eine Geschichte, die ihre Wurzeln schon in meiner frühen Kindheit hat. Wir waren immer ein „OTTO-Haushalt“ und so bestellte ich meine Kleidung zu Teenagerzeiten dort schon lange bevor es Zalando und Co. gab. Erst aus dem Katalog, später online. Nachhaltig war damals aber noch so gar nichts. Weder bei OTTO, noch bei mir. Das hat sich aber offensichtlich geändert. Bei beiden. 

Nun hat OTTO mit dem Re:Mind Kongress ein Event ins Leben gerufen, bei dem Mitarbeiter*innen, Blogger und inspirierende Speaker zusammenkommen und gemeinsam in Sachen Nachhaltig brainstormen und neue Ideen entwickeln. Ich werde euch an diesem Tag in den Instagram Stories ein wenig mitnehmen. Das wird sicher großartig!

Vorab aber habe ich mir ein paar ganz eigene Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht und darüber, wie wir sie ganz einfach in unser Leben integrieren können. 

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Denn im Grunde ist sie überall. In der feschen Jacke von diesem hippen Fair Fashion Label, im neuen Unverpackt-Laden um die Ecke und in der Technologie des neuen Elektroautos. Aber wo ist sie in deinem Leben? In MEINEM?

Man könnte den Eindruck bekommen, Nachhaltigkeit sei entweder besonders anstrengend oder besonders teuer. Manchmal sogar beides. Das mag auf den ersten Blick tatsächlich so erscheinen. Nachhaltigkeit wirkt im Netz meist cool, fesch und angesagt. Aber seien wir mal ehrlich: Sind wir das auch? Manchmal vielleicht. Aber meistens ist unser Alltag routiniert, durchschnittlich und eben – alltäglich. Und genau da können wir auch eine ganze Menge tun. Müssen wir sogar. 

In Vorbereitung auf diesen Artikel habe ich diverse Test durchgeführt, die meinen ökologischen Fußabdruck bestimmen. Und egal wie ausgefeilt oder oberflächlich diese Tests waren, das Ergebnis war immer verheerend. Selbst ich, die sich eigentlich immer ziemlich nachhaltig fand, brauche, wenn ich so weiter mache wie bisher, am Ende 2 Erden auf. Zwei! Obwohl ich kein Auto besitze, jede Woche an die 25-30 km mit dem Rad zurücklege (Wow, so addiert klinge ich plötzlich regelrecht sportlich…) und mich seit fast 15 Jahren konsequent fleisch-und fischfrei ernähre. Diese letzte Tatsache hat mir übrigens die meisten Pluspunkte verschafft. Mehr sogar noch als der Verzicht aufs Auto. 

Da ich weiß, dass ich mit meinem Radfahrerinnendasein aber ziemlich alleine da stehe und ich nur eine Handvoll Menschen in meinem direkten Umfeld kenne, die sich ähnlich konsequent fleisch- und fischlos ernähren, möchte ich ehrlich gesagt nicht wissen, wie der ökologische Fußabdruck meiner restlichen Mitmenschen aussieht.  

5 Tipps, wie du ganz einfach ein bisschen nachhaltiger wirst

Ich kann und will niemandem sein Auto verbieten. Es geht genug Tage, an denen ich meine Führerscheinlosigkeit verfluche. Aber die meist Zeit komme ich wunderbar damit klar. Auch will ich auf niemanden mit dem Finger zeigen, weil er Fleisch isst. Ich freue mich zwar, wenn ich Menschen zum Verzicht inspirieren kann, aber Missionierung liegt mir fern.

Es gibt aber ein paar Dinge, die jeder von uns – unabhängig von seiner Ernährungsform oder seiner Mobilität – tun kann. 

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Blogger

1. Vermeide Umverpackungen

Müll meiden. Klingt abgedroschen, ist aber so. Zugegeben, nicht jeder lebt in einer Großstadt und hat die Möglichkeit Lebensmittel unverpackt einzukaufen. Dennoch können wir darauf achten Dinge zu kaufen, die mit möglichst wenig Umverpackungen auskommen.

Plastik zu vermeiden ist immer eine gute Sache. Darüber hinaus werden aber gerade in der Kosmetik viele Tuben und Flaschen zusätzlich nochmal in unnötigen Umkartons verpackt. Und diese oft auch noch mal in Plastik eingeschweißt… Das muss nicht sein. Mittlerweile gibt es viele Firmen, die bewusst auf Umkartons verzichten oder ihre Produkte sogar ganz ohne Verpackung verkaufen.

2.  Keine Plastiktüten mehr

Plastiktüten sollten wir aus hoffentlich bekannten Gründen meiden. Mittlerweile bieten viele Supermärkte Papiertüten an. Am besten ist es jedoch, seine eigene Tasche mitzubringen. Ich gestehe, dass auch ich da nicht immer dran denke, obwohl hier gefühlt 30 Baumwolltaschen herumfliegen. Nur in meiner Handtasche befindet sich nie eine, wenn ich sie spontan brauche… Da gelobe ich Besserung. Wenn ich doch mal eine Plastiktüte kaufe muss,  wird sie von mir immer mehrmals benutzt oder im Nachhinein als Müllbeutel verwendet. 

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Zero Waste

Besonders fies sind diese kleine Plastiktüten an den Obst- und Gemüseständen. Da kaufen wir schon extra lose Produkte und stehen dann doch vor dem Problem, sie für den Transport möglichst ökologisch zu verpacken. Zum Glück gibt es mittlerweile nachhaltige Alternativen, die so leicht sind, dass sie auch mal problemlos an der Kasse mitgewogen werden können ohne uns in den Ruin zu stürzen. In den Baumwollbeuteln können Lebensmittel sogar im Kühlschrank aufgewahrt werden. Etwas, was man mit Plastikbeuteln tunlichst vermeiden sollte. 

3. Bitte vergiss den Kaffeebecher nicht

Am nachhaltigsten (und auch am entspanntesten) ist es sicher seinen Kaffee ab sofort nur noch vor Ort in kleinen inhabergeführten Cafés zu trinken. Manchmal ist das jedoch nicht möglich.

Für solche Fälle sollten wir uns angewöhnen einen Mehrwegbecher in der Tasche zu haben. Klar, der nimmt Platz weg und wir müssen an ihn denken. Ich kenne das Problem nur zu gut. Aber für mindestens fünf Lippenstifte, die kleine Hausapotheke und den steinschweren Ersatzakku fürs Smartphone haben wir auch Platz, oder? 

Mittlerweile bekommt man in verschiedenen Läden sogar einen kleinen Rabatt, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt. Hilfreich ist es natürlich dessen Volumen zu kennen, denn „Venti“ passt nicht in „Grande“. Logisch.

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Coffee To Go Mehrwegbecher

4. Kaufe so oft wie möglich Fair Trade ein

Es gibt ein Missverständnis, mit dem ich immer wieder konfrontiert werde und dem man nur allzu leicht auf den Leim gehen kann: Man setzt „biologisch“ und „fair gehandelt“ gleich.

Dem ist jedoch nicht so. Bei Biosiegeln handelt es sich um Zertifikate, die unter anderem etwas über Umweltschutzaspekte, Bodenqualität und Schadstofffreiheit aussagen. Je nach Siegel sind die Richtlinien unterschiedlich hart.

Fair Trade ist in erster Linie ein Sozialsiegel, welches die Bedingungen der Menschen, die in Anbau und Handel involviert sind, verbessern soll. Biologischer Anbau ist hierbei erwünscht, aber nicht zwingend notwenig. Denn zu hohe Standards könnten viele Produzenten in ärmsten Produzentengruppen von vorne herein ausschließen. Allerdings führen faire Bedingungen auf lange Sicht meist nachhaltig zu einem biologischen Anbau, so dass beide Siegel mittlerweile zum Großteil einhergehen. Genau genommen müsste mein Aufruf also lauten: Kaufe so oft wie möglich biologisch und Fair Trade ein.

Ja, das kostet ein paar Cents oder manchmal auch Euros mehr und ist für den wöchentlichen Großeinkauf sicher nicht wirklich realistisch. Aber gerade für Dauerbrenner wie Kaffee, Reis oder Tee, die fast jeder von uns regelmäßig konsumiert, wäre das ein Anfang. Wenn ihr also das nächste Mal eine Packung Kaffee für zu Hause oder die Mitarbeiterküche auf der Arbeit mitbringt, greift doch mal zu fair gehandeltem Kaffee. 

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Kaffee Fair Trade

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Zero Waste

5. Lass den Motor mal aus

Ja, nun kommt sie doch, die kleine Spitze in Richtung Autofahrer. Ich sehe ein, dass es mit Kind und Kegel nicht so leicht ist heutzutage ohne Auto durchs Leben zu kommen. Aber wenn wir ehrlich sind, lassen sich viele Wege durchaus mit Bahn, Bus, Rad oder zu Fuß erledigen. Meist hält uns nur die eigenen Bequemlichkeit davon ab. 

Klar, es dauert länger. Und manchmal ist es kalt und nass. Aber wusstest du, dass Menschen, die jeden Tag ein wenig zu Fuß gehen – und damit meine ich nicht Walken oder Joggen, nur simples Gehen – fitter sind als die, die regelmäßig Rad fahren? Wir schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe und tun was für uns und unsere Umwelt. 

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Ihr seht: Ein bisschen was geht immer. Und macht schon einen Unterschied. Die Sahne auf dem Kuchen wäre dann, sich auch darüber hinaus zu informieren und vielleicht doch irgendwann einen Fuß in einen Fair Fashion Laden zu setzen, den Stromanbieter zu wechseln oder doch noch mal den Fleischkonsum zu überdenken. Aber mit ein paar kleinen Änderungen könnt ihr schon viel bewegen. 

Wie nachhaltig bist du? Du hast es in der Hand. 

Tipps für mehr Nachhaltigkeit Blog

*P.S.: Dies ist eine bezahlte Kooperation mit re:Blog by OTTO. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Natürlich gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

Simply Chai vegan

Simply Chai | Ein Stück Indien in der Dose

Simply Chai

Das hier war Liebe auf den ersten Blick. Oder vielmehr auf den ersten Schluck. 

Als ich im März auf der Veggie World in Hamburg am Stand von Simply Chai ankomme, ist mein Stresslevel schon relativ hoch. Kleine Halle, viele Leute. Dementsprechend kaum Platz, ein hoher Lautstärkepegel und leider auch nicht wirklich viel Neues. Was allerdings auch meinem Bloggerdasein geschuldet sein mag und der Tatsache, dass man als solcher doch meist relativ früh über Updates informiert wird. Jammern auf hohem Niveau. 

Ich stehe also da, bin mittlerweile latent entnervt und schon kurz vorm Gehen. Eine Runde noch. Vielleicht habe ich ja was übersehen. Ich passe mich also dem Flow an und lasse mich von der Menge treiben. Bis ich vor einem Stand stecken bleibe, der anscheinend irgendetwas Trinkbares in ziemlich feschen Dosen darbietet. Mit guten Packaging kriegt man mich immer. 

Ob der Inhalt genauso gut ist? Mal schauen. Chai geht ja irgendwie immer. Nicht unbedingt neu. Chai ist gerade in. Normalerweise wildere ich auf Messen kaum im Foodblogger-Milieu, sondern bin auf auf der Jagd nach Kosmetik, Fashion und Accessoires. Aber ich liebe Chai. Seit ich denken kann. Also ran da.

Simply Chai

Was für ein Glück! Meine Geschmacksknospen tanzen Samba. Das hier ist Chai, genau wie ich ihn mag. Nicht zu süß, nicht zu würzig, nicht zu fad. Dafür aber in feinster Fair Trade Qualität. Denn guten und fair gehandelten Kaffee bekommt man mittlerweile fast in jeder deutschen Kleinstadt. In Sachen Chai sieht es da oft schon anders aus und oft weiß niemand so richtig, was einem da in die (Pflanzen)Milch gerührt wird.

Simply Chai hält es daher wie folgt:

  • Ohne Gluten
  • Ohne Gentechnik
  • Ohne Stabilisatoren
  • Ohne gehärtete Fette
  • Ohne künsltiche Aromen
  • Ohne Emulgatoren
  • Ohne Verdickungsmittel
  • Ohne Farbstoffe
  • Ohne Laktose
  • Ohne Phosphate

Chai basiert auf dem indischen Massala Tee und wird mit Gewürzen wie Zimt, grünem Kardamon, Ingwer, weißem Pfeffer, Nelke und Muskat verfeinert. Hierbei gleicht keine Zusammensetzung der anderen – ähnlich wie beim Curry – und die Rezepturen köcheln oft lange vor sich hin.  Das ist im modernen Arbeitsleben meist nicht möglich und so bietet ein gutes Instantprodukt ohne viele Zusatzstoffe definitiv eine praktische Alternative.

Den Chai von Simply Chai gibt es in drei Geschmacksrichtungen: „Classic“, den etwas schärferen „Spicy“ und den süßlichen „Vanilla“. Besonders erfreulich finde ich, dass es für die drei schnieken Dosen auch Nachfüllpacks gibt, so dass diese immer wieder verwendet werden können.

Besonders gern mag ich meinen Chai übrigens mit aufgeschäumter Milch aus meiner Cafissimo. Ein kleines Stück Indien im Glas.

Übrigens: Für jedes Kilo verkauften Chais gehen 30 Cent an ein Bildungsprojekt in den ärmsten Regionen Indiens.

Simply Chai

Gewinne alle drei Sorten Simply Chai

Bald könnt auch ihr euch vielleicht ein Stück Indien nach Hause holen. Denn ich habe die Chance ergriffen und gleich mal eine kleine Kooperation mit Simply Chai für euch klargemacht.   Zusammen verlosen wir 1 Paket mit allen 3 Sorten (Classic, Spicy & Vanilla).

Schreibt mir bis Montag, 02. Mai um 20.00 Uhr eine Mail an kathrin (at) einbisschenvegan (dot) de und vergesst eure Postadresse nicht! Bitte habt Verständnis dafür, dass diesmal nur Leser*innen aus Deutschland (beziehungsweise mit einer deutschen Postanschrift) mitmachen können, da ich den Gewinn selbst und auf eigenen Kosten verschicke.

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Das Gewinnspiel ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die das 18. Lebensjahr vollendet oder das Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten haben. Jede*r Teilnehmer*in kann nur einmal und im eigenen Namen teilnehmen. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich. Unter allen korrekten Einsendungen ein*e Gewinner*in ausgelost, die per Mail benachrichtigt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

P.S.: Der Chai wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur was mich überzeugt, landet auch auf dem Blog.

Das Sonnenglas | Ein Sonnenstrahl in meinem Einmachglas.

sonnenglas8Moin,

als ich neulich mal wieder in meinem Bett lag, im Dunkeln, allein und frierend, leuchtete mir plötzlich etwas entgegen, was mir sofort das Herz wärmte. Ich hatte das Sonnenglas bei Der blasse Schimmer entdeckt! Ich war hin und weg und nachts um 0.30 Uhr auch tatsächlich ein wenig gerührt.

Eigentlich gedacht als autarke Lichtquelle für Gebiete ohne Stromanschluss, zaubert es auch in unseren Breitengraden im Nu eine wohlige Atmosphäre, spendet dem Kind ein tröstendes Licht und wird zum Verbündeten beim Lesen unter der Bettdecke. Im Deckel des zu 100% recyclebaren Glases befindet sich eine Solarzelle. Diese wird bei Sonneneinstrahlung in 6-10 Stunden, bei Bewölkung in 12+ Stunden komplett geladen und gibt auf Knopfdruck ihr Licht ebenso lange wieder ab. Dieses reicht aus, um eine DIN 4 große Seite ohne Anstrengung zu lesen. Das Sonnenglas hält bei täglicher Dauernnutzung rund 500 Ladezyklen, bzw, 18 Monate. Bei täglichem teilweisen Entladen bis zu 4 Jahre. Aktiviert wird die Lampe durch Umlegen des Bügels, durch das der Schaltkreis mittels eines Magneten geschlossen wird. Wird der Bügel wieder geöffnet, erlischt das Licht.

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Die Gläser werden zu fairen Bedingungen in Südafrika gefertigt und schaffen dort über 60 Arbeits- und Ausbildungplätze für zuvor unqualifizierte Kräfte. Ein Sonnenglas kostet 29,90 € und kann versandkostenfrei hier bestellt werden. Auf das Glas, bzw. die Elektronik bekommt ihr zudem 1 Jahr Garantie.

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Gewinnspiel

Und jemand von euch darf sich ganz bald über sein eigenes bisschen Sonne im Glas freuen! Zusammen mit Sonnenglas.net verlose ich eines dieser Zauberdinger. Alles was ihr tun müsste, ist unten den Rafflecopter zu starten. Das Gewinnspiel läuft ab Onlinestellung dieses Artikels bis Freitag, 16.01. um 0.00 Uhr.

Bitte denkt daran eine gültige Mailadresse anzugeben. Ich werde euch im Falle des Gewinns benachrichten und nach eurer Postadresse fragen, die dann direkt zu Sonnenglas.net geht, damit ihr euren Gewinn schnellstmöglich erhaltet.  Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Mitmachen können alle ab 18 oder mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Viel Glück und „Let the sunshine in!“

 

a Rafflecopter giveaway

Karma Chuks

Karma Chakhs | Giving, Taking, Walking

Karma Chuks

Moin,

fast ein Jahr ist es her, dass ich die zweite Runde Karma Chakhs beim Crowdfunding via Startnext unterstützt habe. Diese Woche kamen sie nun endlich an: Meine eigenen, vom Senkel bis zur Sohle fair produzierten und veganen Schuhe mit Gewissen. Ich entschied mich damals für ein graues Paar und war gespannt, ob alles so klappt, wie versprochen.

Ich wurde nicht enttäuscht! Die Schuhe sind top verarbeitet, passen wie angegossen und vor allem die Sohle und die Labels an der Ferse lassen mich verzücken. Die 69 € Einsatz und das lange Warten haben sich gelohnt. Der gesamte Prozess wurde von den Initiiator_innen transparent begleitet. Von der Schuh- über die Sohlenfarbe bis hin zum Versand konnten wir als Crowd mitbestimmen. Selbst Videos von der Baumwollernte wurden gedreht.

Wer nun neidisch geworden ist, sollte unbedingt It’s Karma, Baby und Konstruieren statt Konsumieren im Auge behalten. Eine dritte Runde ist nicht ausgeschlossen 😉

Karma Chuks Sohle

karma chakhs