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vegan beauty favorites

Vegan Beauty Favorites July 2017 | Sandelholz, Vitamin C & Bum Bum Cream

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Long time no see. Und dennoch wird hier im Hintergrund natürlich fleißig weiter geplant und getestet. Es ist also mal wieder an der Zeit für ein paar „Vegan Beauty Favorites“. Die ich eigentlich viel öfter mal zeigen sollte. 

Denn als Blogger bekomme ich natürlich einiges an PR-Sample angeboten (oder auch unangekündigt zugeschickt), allerdings nehme ich (nur noch) einen Bruchteil davon an. Das hat mehrere Gründe. Einer davon ist, dass ich mittlerweile ganz gut weiss, was meine Haut mag und was nicht. Ich kenne meinen Aktionsradius, in dem ich mich bewegen kann – und will – und teste nur noch sehr ausgewählt neue Produkte.

Vegan Beauty Favorites 2017 

In den letzten Wochen gab es aber tatsächlich wieder ein paar, die mich auf lange Sicht begeistern konnten. Darüber hinaus sind auch einige Kandidaten dabei, die ich mir selbst gekauft habe. Zum Glück führen Erfahrung und viel Recherche vorab dazu, dass ich kaum noch Fails zu verbuchen habe. Aber manchmal bin ich auch einfach auf den ersten Blick hin und weg…

eco cosmetics – AfterSun Shower – Cooling Shower Gel*

Auch wenn ich eco cosmetics immer noch als eher unsexy und die Produkte als klassische Naturkosmetik empfinde – sehr öko, sehr reichhaltig, typischer Duft, wenig moderne Wirkstoffe -, hat mich dieses Produkt angenehm überrascht.

Das AfterSun Duschgel ist eine Wohltat an den aktuell sehr warm-schwülen Tagen. Schon unter der Dusche bereitet es ein erquickendes, kühles Hautgefühl, das auch nach der Brause noch eine ganze Weile anhält. Erfrischung pur! Es könnte für meinen Geschmack allerdings etwas weniger flüssig sein, denn bei der Dosierung muss man etwas aufpassen, um nicht zu viel Produkt zu verschwenden. 

Why to buy:  Dieses wunderbar kühle Hautgefühl.

Abel – Red Santal Eau de Parfum

Hier kommt die volle Dröhnung Sandelholz. Kontemplativ, holzig und den Körper sanft umspielend. Das hier ist Naturparfum der Extraklasse. Abel versteht es, Düfte zu kreieren, die anders sind. Langlebig, ausgewogen und hochklassig. Das hat seinen Preis. Allerdings ist das Parfum durch seine Intensität und Haltbarkeit so sparsam in der Anwendung, dass ich mit meinen 15 ml eine ganze Weile auskommen werde.

Für mich ist Red Santal der perfekte Duft, wenn ich weder süß, noch blumig riechen möchte, mir irgendwie alles zu viel ist und ich ein wenig Erdung brauche. Und Professionalität, Klarheit und Ruhe ausstrahlen möchte. 

(Als nächstes möchte ich dann unbedingt noch den White Vetiver testen.)

Why to buy: A Yogaclass in a bottle!

vegane Beauty Favoriten July 2017

Mukti – Vital C Elixir

Nachdem sich das Vitamin C Serum von The Ordinary leider als nicht kompatibel mit meiner Haut herausgestellt hat, war ich auf der Suche nach einer Alternative. Naturkosmetik hatte ich da gar nicht auf dem Schirm, bis mir von Sarina das Vital C Elixir von Mukti empfohlen wurde. 

Ich hatte erst nur eine Probe und habe mir nun die Fullsize zugelegt. Der Preis ist nicht ohne, allerdings scheint meine Haut dieses Produkt zu lieben! Vitamin C wirkt unterstützend gegen Sonnenschäden und soll für einen frischen, gleichmäßigen Teint sorgen.

Etwas, was ich nach einigen Wochen der Anwendung bestätigen kann. Ich merke sofort, wenn ich das Serum mal einen Morgen nicht anwende. Der Dropper macht die Dosierung etwas schwierig und ich muss sehr aufpassen, nicht zu viel Produkt zu verwenden und es somit zu verschwenden. Es lässt sich jedoch gut verteilen und harmoniert mit den restlichen Produkten meiner aktuellen Skincare Routine. Ein Punkt bei dem das körnige Serum von The Ordinary leider versagt hat.

Sicherlich ist die Konzentration an Vitamin C hier nicht ganz so hoch, dennoch verschafft es mir ein gutes Hautgefühl und ist dazu sogar noch zertifizierte Naturkosmetik. Das Vital C Elixier ist sofort zu einer wichtigen Komponente in meiner täglichen Pflege geworden.

Why to buy: Vitamin C gegen Sonnenschäden und für einen ebenmäßigen Teint.Vegan Beauty Favorites July 2017

Ileur – Gold Luminosity – Gold Hyaluron Mangosteen Moisturizing Skin Serum*

Mangosteen ist mir schon durch die Beauty Drops PM von The Skin Owl ein Begriff. Und so war ich auf das Gold Luminosity Serum der neuen Savue-Eigenmarke Ileur mehr als gespannt.

Die gesamte Inci-Liste liest sich äußerst famos: Hyaluron (bekanntlich einer der wenigen besonders wirksamen Inhaltsstoffe in der Kosmetik), MSM (organischer Schwefel, ebenfalls ein Stoff, denn ich – innerlich, wie äußerlich – sehr schätze), Gold (straffend), Silber (entzündungshemmend) und Alginat für die Feuchtigkeit.

Auch wenn ich das mit dem Gold eher für etwas gimmicky halte, versprüht es zumindest einen Hauch von Luxus. Das Serum kommt bei mir vor allem abends zum Einsatz, ist schön leicht, spendend Feuchtigkeit. Es zieht komplett ein und klebt nicht auf der Haut. Einer meiner Standards in meiner aktuellen Skincare Routine. 

Why to buy: Viel Hyaluron und MSM, reizarm formuliert. 

Sol de Janeiro – Brazilian Bum Bum Cream

Mit diesem Produkt verbindet mich eine regelrechte Hass-Liebe. Monatelang wurde es mir von diversen US-YouTubern unter die Nase gehalten. Ich wollte es, ich wollte es wirklich. Aber die Bum Bum Cream war in Deutschland nicht zu bekommen und eine Bestellung bei Sephora scheute ich. 

Und dann war sie plötzlich da. In Deutschland. Bei Douglas. Zu einem Preis, der mich kurz zucken ließ. 75 ml kosten 16,99 €, 240 ml sogar 39,99 €. What the…!? Und tatsächlich verließ ich den Laden mehrere Mal unverrichteter Dinge. Bis ich irgendwann einknickte. Vorher ließ ich mir von offizieller Seite bestätigen, dass diese Creme cruelty free und vegan ist. Dieses Produkt darf also in meinen „Vegan Beauty Favorites“ nicht fehlen. 

Und sie alle haben recht: Man kauft diese Creme nicht wegen der angeblich straffenden Wirkung. Und auch nicht wegen des subtilen Schimmers. Man kauft die Bum Bum Cream wegen des Duftes! Diese Creme verströmt einen so leckeren, intensiven, lang anhaltenden Duft, dass ich sie haben MUSSTE!

Er wird beschrieben als Mischung aus Pistazie und Karamell. Allerdings empfinde ich diese Umschreibung als foodiger als sie tatsächlich ist. Vielmehr riecht sie nach Sommer in der Karibik. Sommer, Sonne, ein wenig frische Frucht, ein wenig warme Süße. Dieser Duft ist ein Gedicht! Und zum Glück extrem langanhaltend. Immer wieder las ich von Menschen, die nur diese Creme trugen und auf ihr „Parfum“ angesprochen wurden. (Im Übrigen erzählte mir die Verkäuferin bei Douglas die gleiche Geschichte.)

Und tatsächlich verwende ich die Bum Bum Cream deswegen auch als Parfumersatz. Sparsam dosiert auf den Armen und maximal am Dekolleté. Das reicht völlig. Und verlängert die Haltbarkeit der Creme um ein Vielfaches. Für den Popo wäre sie mir schlichtweg zu schade. 

Why to buy: Der Duft, Kinder. Der Duft! Sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

vegane favoriten beauty Kosmetik

P.S:: Bei den mit einem * gekennzeichneten Produkten handelt es sich um PR-Samples. Diese wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

Vegane Make Up Produkte

Ich mag’s französisch | Vegane Make Up Favoriten

Vegane Make Up Produkte

Die Frauen sind wie die Öfen. Die deutschen Öfen wärmen besser als die französischen Kamine. Aber daß man hier das Feuer lodern sieht, ist angenehmer. – Heinrich Heine

Moin,

bei mir muss es morgens schnell gehen. Nix Primer hier, Konturieren da. Mein Make Up darf selten länger als 5 Minuten dauern. Dafür für bin ich einfach zu chronisch unpünktlich und halte es deswegen französisch.

Französinnen sind – Achtung, Klischée! – für ihren Stil bekannt und begehrt. Meist wirkt es, als würden sie ohne viel Aufwand einfach unfassbar entspannt und schön aussehen. So ganz verkehrt ist das nicht und so habe ich mir im Laufe der Jahre einiges abgeschaut.

Less is more

Allem voran: Keine schwere Foundation. Französinnen tragen im Allgemeinen wenig bis keine dicken Grundierungen. Beliebt sind leichte Formulierungen, getönte Feuchtigkeitscremes und nicht allzu viel Puder. Seitdem ich nur noch einen getönten SPF wie den Resist Super-Light Daily Wrinkle Defence  mit Lichtschutzfaktor 30 von Paula’s Choice oder einen Beauty Balm verwende, hat sich meine Haut drastisch verbessert.

Meist folgt darauf nicht mehr viel: Augenbrauen ausfüllen, Augenschatten kaschieren und Wimpern tuschen. Hierfür verwende ich immer wieder gern den dunklen Augenbrauenstift von Logona, dass braune Augenbrauengel aus der Gold & Crown LE von p2 (Was mache ich bloß, wenn das leer ist?!), den mattifying perfection concealer von p2 und immer mal wieder eine andere Mascara. Die aktuelle – get BIG Lashes Volume Curl von essence – war eigentlich ein Notkauf, weil ich meine Tusche zuhause vergessen hatte.  Das Bürstchen ist voluminös und dicht, die Mascara an sich schmiert bei mir überhaupt nicht und hält den Schwung den ganzen Tag über. Dabei trennt sie die Wimpern zuverlässig und verklebt nicht.

Vegane Make Up Favoriten

Das war es dann meist auch schon. Bei mir und bei den Französinnen. Starkes Augen Make Up ist eher verpönt. Leichte Smokey Eyes sind das höchste der Gefühle und das auch nur am Abend. Das kommt mir gelegen, denn ich bevorzuge Nudetöne oder einen zarten Lidstrich. Besonders gern verwende ich – wenn überhaupt – zur Zeit  Lidschatten von p2, denn diese enthalten einen eingebauten Primer. Wieder eine Minute im Bad gespart! Ein ganz besonderer Liebling ist aktuell mein Eyeshadow Pencil von Barry M in Brown Black*. Er lässt sich schnell mit dem Finger verblenden, ist wasserfest und gibt dem Auge etwas Tiefe. Für alle anderen Fälle verwende ich den Primer von benecos, der sich dank seiner goldenen Farbe auch wunderbar solo auftragen lässt. Nach Jahren des Überlegen habe ich mir zudem vor kurzen endlich eine Z-Palette* zugelegt. Das De-Potten muss ich noch üben, aber für den Anfang bin ich zufrieden 😉

Veganes Make Up

Aromi „Forbidden Fuchsia“, Barry M Gelly Hi Shine „Sirius“, BWC „Raspberry“, MeMeMe „Tuscan Red“, Alva Matt „Nude Violet“(v.l.n.r.)

Auf die Lippen kommt entweder nur ein wenig Pflege oder aber etwas richtig knalliges, haltbares. Wobei ich zugegebenermaßen eher sammle als trage. Meist bleibt es doch beim Tinted Lipbalm oder meinem heißgeliebten Gelly Hi Shine von Barry M*. Dieser gibt gut und haltbar Farbe ab, bleibt aber so sheer, so dass sich nicht irgendwann ein unschöner Rand auf den Lippen abzeichnet, wenn sich der Lippenstift verabschiedet. Dank der Stiftform und der pflegestiftartigen Konsistenz lässt er sich auch „mal eben“ nachziehen. Davon werde ich mir definitiv noch weitere Farben zulegen.

Wenn ich ein bisschen mehr Make Up tragen möchte (oder ein bisschen eher aufgestanden bin…) verwende ich noch etwas Bronzer und den Highlighter Beat The Blues in „Pearl Pink“ von MeMeMe*. Ein zartes Rosé mit dezentem Schimmer, der schnell ein sanftes Strahlen auf die  Wangen zaubert.  Ein toller, veganer Ersatz für meinen alten Highlighter von Manhattan. Für Fotoshootings, lange Shoppingtage oder andere Gelegenheiten, bei denen das Make Up NOCH langlebiger sein darf, gebe ich ein wenig Mineral Foundation in „Beach“ von Angel Minerals darüber.

Voilà!

Mehr braucht es für mich nicht. Sicher könnte man nun sagen: „Kein Wunder, bräuchte ich bei deiner Haut auch nicht, du Nuss!“ Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das eine das andere bedingt. Auch meine Haut sah schon mal anders aus. Mit der richtigen Gesichtspflege und einer Reduktions des Make Ups auf das Wesentliche, fahre ich sehr, sehr gut. Frei nach dem Motto: Less Make Up, More Natural Glow 🙂

P.S.: Als Kosmetiktäschen dient mir gerade die wundervolle Clutch „Orchidee“ von denkefair*, welche auch toll zum Abendkleid oder zu Jeans und T-Shirt passt. 

*Diese Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos
zur Verfügung gestellt.Und haben mich überzeugt.

Klönschnack #4 | Leib- und Magenspeisen im März

ein bisschen vegan

Moin,

kennt ihr es auch? Dieses wohlige Gefühl, wenn ihr auf die Zutatenliste einer seit langem geliebten Speise schaut und feststellt, dass diese vegan ist? Oder dieses verzückte Staunen, wenn ihr etwas Neues ausprobiert und ganz hin und weg vom Geschmack seid? Mir ist es in den letzten Wochen mehrmals so gegangen. Daher wird der heutige Klönschnack ausnahmsweise schnabulös. Nicht unbedingt gesund, aber verdammt lecker.

Inno1Innosnack2

Den Anfang macht ein kleines Start-Up Unternehmen aus München. Normalerweise bin ich ja selbst an der Food Front unterwegs, aber Innosnack hat mich überzeugt. Mit Isomaltulose (Palatinose), einer Zuckerart mit niedrig glykämischen Index, Zahnfreundlichkeit und einem langsamen Absinken des Blutzuckerspiegels. Klar, das schaffen auch andere Lebensmittel. Aber mal schnell ein Riegel auf die Hand ist in meinem Beruf, wo das Frühstück auch gerne mal sehr kurz oder gar ganz ausfallen muss, ideal. Die Energie wird langsam an den Körper abgegeben, dass schnelle Abfallen (und Leistungstief) nach normalem Zuckerkonsum bleibt daher aus und die Produkte machen wirklich lange satt. Neben den Innobars hat es mir besonders das glutenfreie Schoko-Mandel Müsli angetan. So sehr, dass davon kein Bild existiert…. Es besteht aus Ur-Getreiden wie Hirse und Amaranth und enthält neben leckeren Schokotropfen auch knusprige – ich nenne sie mal – Riegelstücke, die dem ganzen ordentlich Biss verleihen. 

Kusmi

Ich liebe Tee. Sommers wie Winters und zwischendurch auch. Genauso gern habe ich hübsche Verpackungen. Kein Wunder also, dass die leckeren Tees von Kusmi Tea mein Herz höher schlagen lassen. Besonders gern genieße ich zur Zeit „St. Petersburg“ und fühle mich dabei immer ein bisschen wie Lara aus Dr. Zhivago. Hach. Schwarztee mit Bergamotte, roten Früchten und Karamel. Ein russischer Mädchentraum.
Kusmi Tea geht bereits auf das Jahr 1867 zurück und bietet edle  Tees aus Frankreich, gepaart mit russischer Seele. In den wunderhübschen bunten Dosen finden sich Mischungen aller Art, mit so klangvollen Namen wie „Prinz Vladimir“, „Anastasia“,Tsarevna“ und „Label Impérial“. Auch den Detox Tee kann ich euch sehr ans Herz legen. Tipp: Die Dosen nach dem Aufbrauchen einfach für das Verstauen von kleinen Schätzen, Teelichtern oder anderen Dingen verwenden. Sie lassen sich prächtig stapeln und sind garantiert ein Blickfang.

pomelo1

Ja, sie hat auch mich gepackt. Die Pomelo. Eine äußerst schmackhafte Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit. Ein wenig sauer, ein wenig herb und dennoch süß. GÖTTLICH! Auch wenn das Schälen wahrlich nervig ist und mich immer ein bisschen an das Häuten eines Tieres erinnert. Kennt ihr diese riesigen Maden, die sie immer beim….. Ach, lassen wir das. Die Arbeit lohnt sich. Noch dazu ist die Frucht sehr gesund und macht zumindest mich ordentlich satt. Eine ersetzt bei mir auch gerne mal das Abendessen. Pro Pomelo!

lokoum

Zu guter Letzt wird es noch mal so richtig ungesund. Und ich meine WIRKLICH ungesund. Ich bin in einer Stadt mit einer großen türkischen Community aufgewachsen und so kam ich schon als Kind mit einer der besten Errungenschaften des Morgenlandes in Berührung: Lokoum.
Auch bekannt als „Türkischer Honig“. Keine Sorge, mit Honig hat es wenig gemein. Außer, dass es ähnlich süß ist und einem manchmal so richtig die Zähne zusammenklebt. Vor kurzem stellte ich erfreut fest, dass diese Leibspeise meiner Kindheit zu 100% vegan ist. Das war ein bisschen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Ehrlich. Leider haben im Laufe der Jahre alle türkischen Gemüsehändler hier zugemacht, so dass ich nur noch schwer an diese Leckerei komme. Wenn ich dann doch mal eine Packung ergatterte, genieße ich sie. Mehr als 2-3 Stück auf einmal sind nicht drin. Mehr geht auch nicht. 

Habt ihr auch solche Food Favorites? Dinge, die euch so richtig das Wasser im Mund laufen lassen? Oder auf die ihr plötzlich wahnsinnige Lust habt, sie eine ganze Weile futtert und dann durch damit seid? Ich bin gespannt, was in eurem Küchenschrank so schlummert. Inspirationen sind immer gern gesehen 😉