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Heymountain Forest Master Duschgel Waldmeister

Heymountain | Forest Master Shower Gel

Heymountain Forest Master Duschgel Waldmeister

Nachdem ich euch neulich schon das großartigen More Coffee Please Shampoo von Heymountain vorgestellt habe, kann ich euch das Forest Master Shower Gel nicht vorenthalten. Wer auf der Suche nach dem echten, dem authentischen und dennoch sehr präsenten Waldmeisterduft ist, der ist hier genau richtig. 

Waldmeister war mir als Kind immer ein Mysterium. Damals, als es den grünen Gesellen noch nicht in jedem halbwegs gutsortierten Supermarkt und auf jedem zweiten Food Blog gab, war er ein ziemlicher Geheimtipp. Und schwer zu bekommen. Natürlich hat damals niemand so wirklich verraten, wo er sich „seinen Stoff“ besorgt. Die Stellen waren rar gesät.

Ich erinnere mich an unzählige Biologiestunden, in denen wir mit unserem Lehrer durch schattige Buchenwälder schlurften. Er freudig erregt, wir eher gelangweilt, aber froh, nicht im Klassenraum sitzen zu müssen. Irgendwann, nach gefühlt mindestens 5 Kilometern abseits der Schule, stießen wir dann auf die Pflanze und wurden sogleich gebrieft: „Nur nicht zuviel davon konsumieren! Das gibt Kopfweh. Und immer antrocknen lassen.“ Hängen blieb aber erstmal nur: „Dann Sekt drauf und Prost.“ In der Theorie war ich also Waldmeisterexpertin. Als junge Erwachsene dann aber zu faul zum Suchen.

Zum Glück nimmt uns das die Lebensmittelindustrie mittlerweile ab und so ist die Pflanze gar nicht mal mehr so exotisch. Und das ist gut so. Denn der Duft echten Waldmeisters ist himmlisch! Heymountain hat den im „Forest Master“ sehr gut eingefangen. Weit entfernt von giftgrüner Ahoi-Brause, Maiblätter-Bonbons und Getränkesirup, dafür aber dicht dran am Waldspaziergang im Mai nach einem Regenschauer. Und ganz dicht dran an dem kleinen grünen Sträußchen, welches man vorsichtig nach Hause trägt, trocknet und dessen Duft man so lange wie möglich genießen möchte.

Mein Tipp: Zuschlagen, so lange es das Duschgel gibt! Wer weiß, wie lange der Vorrat reicht. Und ein bisschen Waldmeister schadet nie.

Inci

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Parfum, Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Canola oil (Rüböl), Helianthus annuus seed oil (Sonnenblumenöl), Citrus aurantifolia peel extract expressed (Limetteöl), Dipteryx odorata bean extract (Tonkabohne Absolue), Acacia decurrens flower extract (Mimosen Absolue), Benzyl benzoate*, Citral*, Citronellol*, Coumarin*, Geraniol*, Limonene*, Linalool*, Xanthan Gum, Citric Acid, Potassium Sorbate, CI 13015, CI 42051. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

punkteklein

P.S.: Das Duschgel wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

Heymountain More Coffee Please Shampoo

Heymountain | More Coffee Please Shampoo

Heymountain More Coffee Please Shampoo

Mein Wecker klingelt morgens meist um 6:45 Uhr. Danach drehe ich mich noch mindestens siebenundzwanzig Mal um, bis ich dann gegen 7: Uhr panisch aus den Bett springe, in die Küche flitze und den ON-Button meiner Cafissimo drücke. Bis die vorgeheizt und betriebsbereit ist dauert es eine knappe halbe Minute. Weitere 9 Minuten bleibt sie in Stand-By, bevor sie sich automatisch abgeschaltet. Genug Zeit, um die Haare zu waschen, das Gesicht zu reinigen und das Müsli in die Schüssel zu kippen. Puh.

Ich bin angekommen in der Welt der „Ohne meinen Kaffee am Morgen geht gar nichts“-Menschen. Dabei fand ich den bis Anfang 20 sogar ziemlich ungenießbar. Das Höchste der Gefühle war Cappuccino. Mit ordentlich Zucker. Mittlerweile muss mein Kaffee schwarz sein. Mit ordentlich Zucker. 

Vor gut einem Jahr lag ich im Krankenhaus und fieberte täglich der 14:00 Uhr-Kaffeepause entgegen. Kopf unterm Arm, aber Kaffeetasse in der Hand.  Zwischendurch quälte ich meine Bettnachbarin mit der „More Coffee Please“ Körpercreme von Heymountain Cosmetics. Die arme Frau dachte ein ums andere Mal, die Kanne schwenkende Schwester käme just in diesem Moment um die Ecke. Auch mal mittags um 11:00 Uhr. Sorry for that!

Diese Creme war ein Gedicht! Leider ist sie nicht mehr im Shop erhältlich, hat aber einen würdigen Ersatz gefunden, den ich euch heute wärmstens ans Herz – oder vielmehr aufs Haupt – legen möchte. Denn seit Neustem kommt der Kaffee bei mir auch auf den Kopf. Ohne Zucker. Auf Heymountain stieß ich bereits vor vielen, vielen Jahren in einem Forum und schon damals wickelte mich die kleine, aber charmante Marke – mit dem zugegebenermaßen etwas old school anmutendem Packaging – um den Finger. Nun habe ich sie wiederentdeckt.

Das kräftigende und pflegende Shampoo „More Coffee Please“ verströmt einen hinreißenden Duft von fruchtiger Orange, einem Hauch Pfeffer, aphrodisierendem Labdanum, leckerer Vanille und – Mokka. Nicht typisch Kaffee, aber doch unverkennbar. Das Shampoo pflegt auch trockene Haare, ohne sie zu beschweren und kann praktischer Weise auch als Duschgel verwendet werden. Ideal also für Reisen. 

Die Produkte von Heymountain sind gut biologisch abbaubar, allesamt ohne Tierversuche hergestellt und zu 98% vegan. Einige wenige Produkte enthalten Honig. Die Inci sind aber sehr detailliert auf geschlüsselt und die veganen Produkte klar als solche gekennzeichnet.

Inci

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Simmondsia chinensis oil (Jojobaöl), Macadamia ternifolia seed oil (Macadamianussöl), Theobroma cacao seed butter (Kakaobutter), Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Phospholipids, Aceto bal samico (Balsamico), Coffea arabica seed extract (Kaffeeextrakt), Parfüm, Citrus aurantium dulcis oil (Orangenöl), Piper nigrum oil (Pfefferöl schwarz), Cistus ladaniferus resin (Labdanum Resinoid), Rosa damascena extract (Rosen Absolue), Jasminum officinale extract (Jasmin Absolue), Vanilla planifolia extract (Vanille Absolue), Benzyl alcohol*, Benzyl benzoate*, Benzyl salicylate*, Citral*, Citronellol*, Eugenol*, Farnesol*, Geraniol*, *Isoeugenol, Limonene*, Linalool*, Cinnamyl alcohol*, Xanthan Gum, Citric acid, Potassium sorbate, CI 14720, CI 15985. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

Das Shampoo „More Coffee Please“ von Heymountain ist in 100 ml, 200 ml und 500 ml erhältlich. Und allen Kaffee-Junkies sei gesagt: Es gibt auch eine fabulöse Gesichtsmaske, die ich im letzten Jahr ebenfalls getestet und für gut befunden habe.

P.S.: Das Shampoo wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur was mich überzeugt, landet auch auf dem Blog.