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Kosmetik Basics Männer vegan

Skincare For Gents | So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Vegane Pflege für Männer

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Bei all dem Minimieren und Back To Basic in den letzten Monaten sowie zwei Flügen mit Handgepäck und somit nur dem Nötigsten, wurde mir klar, dass dieses „Nötigste“ doch ein sehr dehnbarer Begriff ist.

Ich werde wohl nie der „Nur Kokosöl und sonst nix“-Typ. Die 10 Behältnisse á 100 ml waren schnell ausgereizt und der transparente Beutel zum Bersten gefüllt. Deo, Mascara, Parfum, Gesichtsreinger, Sonnenschutz, Shampoo, Beach Waves Spray… Da kommt schnell einiges zusammen, will man zumindest annähernd auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Von denen die Hälfte sowieso nicht eintritt. Oder? Muss das also sein?

Da lob‘ ich mir doch meinen Freund. Und mit ihm mindestens die Hälfte der männlichen Bevölkerung, deren tägliche Routine aus nicht viel mehr als Duschen und Zähne putzen besteht. Wie machen die das? Aufstehen, Wasser ins Gesicht und ab ins Abenteuer. Beneidenswert.

Ist vielleicht gerade dieser krasse Minimalismus das Geheimnis? Dieses Sich-niemals-eincremen? Weil: Klebt! Anscheinend DAS Ausschlusskriterium in Sachen Pflege bei so gut wie allen Männern. Oder ist es dieser eine Duft, der auch eigentlich nur zu besonderen Anlässen aufgetragen wird? Und Sonnenschutz. Wer braucht schon Sonnenschutz? Wir Frauen cremen, schmieren und glätten was das Zeug hält. Männer haben diese Probleme offensichtlich nicht. Oder fällt es uns da einfach nicht auf? Weil Falten Männer reif, weise und irgendwie sexy machen und Frauen einfach alt? 

Hautpflege für Männer ist so eine Sache

Manchmal wünsche ich mir eines dieser metrosexuellen (Sagt man das noch?) Exemplare, die meine Kosmetikleidenschaft zumindest ansatzweise nachvollziehen und auch ein wenig nutznießen könnten. Mehr als Duschgel, Shampoo und – mit viel gutem Zureden – bei trockener Haut eine nicht klebende (!!!) Creme ist aber auch hier nicht drin. Dabei gibt es mittlerweile so viele, so schöne vegane und tierversuchfreie Produkte für den Mann. Utensilien für all die, die es glatt mögen und Bartöle für alle Langhaarträger.

Überhaupt. Bartöl. Ich erinnere mich an den Moment, als das erste Öl für stachelige Gesichtsbehaarung auf den Markt kam und wir uns fragten: „Whaaaat!?“
Mittlerweile gibt es sie in mannigfaltiger Ausführung, mit unterschiedlichen Düften, Konsistenzen und für alle Hauttypen. Mein Bartträger benutzt nicht eines davon…

Wenn schon Pflege, dann bitte vegan!

Ein gutes Shampoo und ein Helfer für vereinzelte trockene Stellen müssen aber sein und so sind wir bin ich immer auf der Suche nach neuen, feschen Tiegelchen und Tuben und freue mich diebisch, dass gerade Produkte für die Herren der Schöpfung gerne im Vintage Stil verpackt werden. Lonesome Cowboy lässt grüßen!
Vegane Kosmetik für MännerNormalerweile steht ihr entweder ein Pumpspender des Shampoo Dark von der Brooklyn Soap Company oder das Shampoo Enlight von Luxsit. Aktuell wird jedoch das Clarifying Shampoo von Prospector Co. getestet. Es entfernt Schmutz und überschüssiges Fett und wirkt dabei auch gegen Schuppen. Dufttechnisch hat man auf die bewährte „Männer-Kombi“ Lavendel, Rosmarin, Zitrone und Pfefferminze gesetzt. Mein Freund vermisst ein bisschen den Pumpspender, ich erfreue mich an dem Utility Look. Was für eine schöne Flasche!

Gerade auf Reisen unsagbar praktisch und auch schnell in einer metallenen Seifendose und somit plastikfrei verpackt: Ein Stück Seife. Die Blue Clay Soap von Herbivore Botanicals reinigt sanft und wirkt mit kambrischem blauem Ton gegen Unreinheiten und Entzündungen. Dabei duftet auch sie nach Zitronen- und Lavendelöl. 

Als absoluter Allrounder kommt Buckler’s Chapped Skin Remedy daher. Offiziell ausgewiesen als Handcreme, macht sie sich an all den Stellen gut, die besonderer Pflege bedürfen. Sie kann partiell auf Ellenbogen, Knien oder aber eben den Händen oder auch großflächig als Bodylotion angewandt werden. So viel wie nötig, so wenig wie möglich. 

Aloe Vera, Kamille, Ringelblume und Shea Butter lassen kleine Risse und Entzündungen besser abheilen, während Vitamine und Antioxidantien für eine durchfeuchtete und gepflegte Haut sorgen.

Das Beste an all diesen Produkten ist zweifelsohne, dass man auch als Frau gerne mal mit den Fingern hineinlangen kann. Bleibt auch mehr Platz im eigenen Handgepäck. Der nächste Kurztrip kann kommen!
Vegane Pflege für den Mann

*Dies ist eine bezahlte Kooperation. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

Brooklyn Soap Company ein bisschen vegan

Brooklyn Soap Company | Turning Regular Dudes Into Dapper Gentlemen | Vegane Pflege aus Hamburg

Brooklyn Soap Company ein bisschen veganMoin,

mein Freund ist mal wieder sehr angetan von einem Produkt, welches ich ihm untergeschoben habe. Das will was heißen, also kommt es auf den Blog. 

Brooklyn Soap Company bietet Produkte „made in Germany“, „handcrafted“ und mit „Zero Bullshit“. Die Marke aus Hamburg hat alles in petto, um aus schnöden Typen schnieke Gentlemen zu machen. Die Produktspanne reicht von Shampoo für Haupthaar und Bart über Deodorant und bis hin zu Body Wash und Bartöl. Interessant ist, dass eine Bodylotion fehlt. Dafür wird das Shampoo für blondes und dunkles Haar angeboten. Männer* scheinen andere Prioritäten zu setzen 😉

Bei den Produkten verzichtet man auf Parabene, Silikone, künstliche Schaumbildner sowie tierliche Produkte und greift bei allen Rohstoffe – von der Verpackung über kosmetische Inhaltsstoffe bis zum Versandmaterial – auf deutsche Hersteller*innen zurück. Produziert wird nicht auf Lager, sondern auf Bestellung. Die Waren werden von ein und derselben Person abgefüllt, verpackt und verschickt. In meine Falle Laura, wie sich unten ablesen lässt.  Meinem Päckchen lag zudem eine an mich gerichtete, gedruckte Karte in einem mit meinem vollem Namen beschrifteten rustikal-schönen Umschlag bei. Das macht die ganze Sache etwas persönlicher und zaubert gleich ein Lächeln auf das Gesicht.

Brooklyn Soap Company ein bisschen vegan Das Body Wash duftet herb-frisch nach Muskat und Pfefferminze und hinterlässt ein herrlich frisches Gefühl auf der Haut. Wie die meisten Produkte in der Naturkosmetik schäumt es weniger als die üblichen Verdächtigen, trocknet dafür allerdings auch nicht aus und fördert die Rückfettung der Haut, bzw. greift deren Säureschutzmantel nicht zu sehr an.

Incis
Aqua, Coco Glucoside, Glyceryl Oleate, Cocamidopropyl Betaine, Glycerin, Xanthan Gum, Sodium Benzoate, Polyglyceryl-2 Laurate, Oleum Lauri, Laurus Nobilis Fruit Oil, Mentha Piperita Oil, Citric Acid, Parfum, Limonene, Linalool, C.I.75300, C.I.73000, C.I.75120.

Das Beard Wash ist speziell auf die Haarstruktur eines Bartes abgestimmt und reinigt den Bart besonders gründlich. Zusätzlich wird die Haut darunter revitalsiert und mit Feuchtigkeit versorgt. Minze und Rosmarin kühlen und wirken rückfettend.

Incis
Aqua, Sodium Coco Sulfate, Sodium Chloride, Coco Glucoside, Cocamidopropyl Betain, Dicaprylyl Carbonate, Sodium PCA, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil, Mentha Piperita Oil, Mentha Spicata Leaf Oil, Polyglyceryl-2 Laurate, Sodium Benzoate, Citric Acid, Limonene, Linalool.

Beide Produkte sind in dunklen Kunststoffbehältnissen mit Pumpspender verpackt und mit einem handsignierten Kartonlabel versehen. Die Brooklyn Soap Company ist online und in diesen Läden erhältlich.  300 ml Body Wash kosten 24,90 € (500 ml 32,90 €) und 250 ml Beard Wash 22,90 €.

Rasur vegan | Produkte für die Nassrasur und die Pflege danach | Flow, Dr. Alkaitis und Yüli

Vegane Rasur

 

„Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste.“

– aus Lettland

Moin,

manchmal gibt es Themen, bei denen ich die Hilfe anderer brauche. So auch beim Thema Rasur. Zwar rasiere ich mich an den für Frauen typischen Stellen, allerdings reichen mir da ganz schnöde Einwegrasierer (die bei mir ewig halten) und Duschgel. Somit kann ich über die Haarentfernung im Gesicht und der damit verbundenen Nutzung von Rasurseife und -öl wenig sagen. Mein Freund rasiert sich nicht, da war also auch nichts zu holen. Zum Glück ist aber mein Vater nach vielen Jahren Trockenrasur im letzten Jahr wieder zur Nassrasur übergangen, so dass ich ihn gleich für einen Produkttest „verhaftet“ habe.

Normalerweise treuer Nutzer der handgesiedeten Rasurseife meiner Mutter, ist er für mich mit der Rasurseife Kamomilla von Flow* und dem Rasuröl Mr. Incredible von Yüli* „fremdgegangen“. Das Organic Soothing Gel von Dr. Alkaitis*habe ich dann doch noch selbst getestet, da keiner meiner Männer gerne „schmiert“ 😉 und die Anwendungsgebiete für das Gel sehr vielseitig sind. Doch kommen wir erst einmal zu den Eckdaten:

Rasurseife Kamomilla von Flow

Packungsgröße/Preis:

80 gr, mit Papierbanderole7,90 €

Anwendung:

Die Seife wird mit dem Rasierpinsel aufgeschäumt und dann auf die Haut aufgetragen.

Inhaltsstoffe:

Sodium Cocoate*, Aqua, Butyrospermum Parkii Butter*, Sesamum Indicum Oil*, Glycerol, Triticum vulgare Oil*, Sodium Hempseedate*, Montmorillonite, Kaolinite, Matricaria Recutita Oil*, Litsea Cubeba Oil, Lavandula Angustifolia Oil*, Citrus Bergamia Oil*, Mentha x Piperita Oil*, Rosmarinus Officinalis Leaf Extract*, Citral**, Limonene**, Linalool**, Citral**, Citronellol**

Rasuröl Mr. Incredible von Yüli

Packungsgröße/Preis:

30ml, bzw. 7,5 ml – 68 €, bzw. 39 €

Anwendung:

Nach der Reinigung werden 2-3 Tropfen des Öls auf die Gesichtshaut aufgetragen und einmassiert. Nachdem das Öl eingezogen ist wird rasiert. Nach der Rasur kann das Öl noch einmal zur Pflege und Beruhigung aufgetragen werden.

Inhaltsstoffe:

S. chinensis (Jojoba) oil*, A. spinosa (Argan) oil*, V. vinifera (Grape) seed oil, Proprietary blend of organic & wildcrafted supercritical & essential oils

Organic Soothing Gel von Dr. Alkaitis

Packungsgröße/Preis:

120 ml49 €

Anwendung:

Das Gel wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und pflegt die Haut somit besonders gut nach der Rasur. Es kann auch bei anderen Hauterscheinungen wie Sonnenbrand, Ekzemen und Rosazea aufgetragen werden.

Inhaltsstoffe:

Into a base of Organic Aloe Vera Gel* and Witch Hazelº the following organic and wild-crafted herbals are blended: organically grown grape alcohol* (from the fermentation of organically grown grains). Greater Nettle*, Wild Chamomileº, Myrrhº, European Elder*, Sweet Weed*, and French Lavender*. Curacao Orange*, Benzoinº, Rosemary*, Olibanumº, Wild Fennelº, Balm Mint*, Sea Oakº, Atlantic Kelpº and Red Seaweedº. Also added are natural vitamin B and vitamin C complexes and 100% pure essential oils. * – Signifies certified organically grown. º – Signifies ethically wild-crafted.

INCI: Aloe Barbadensis Gel, Hamamelis Virginiana Distillate, Alcohol, Urtica Dioica Extract, Chamomilla Recutita Extract, Commiphora Abyssinica Extract, Citrus Aurantium Dulcis Extract, Styrax Benzoin Extract, Rosmarinus Officinalis Extract, Boswelia Carterii Extract, Foeniculum Vulgare Extract, Melissa Officinalis Extract, Fucus Vesiculosus Extract, Nereocystis Luetkeana Extract, Chondrus Crispus Extract, Palmaria Palmata Extract, Ilex Paraguariensis Extract, Chlorella Pyrenoidosa Extract, Sodium Pantothenate, Myrciaria Dubla Extract, Malpighia Glabra Extract, Aroma.

Die Rasur mit Rasierseife

Beginnen wir mit der Rasur. Mein Vater verwendet einen Systemrasierer (Wilkinson oder Gilette). Das klassische Ding mit dem Pflegestreifen. Damit muss man auch gerne mal zwei-, dreimal über die Haut, dafür schneidet man sich nicht jedes Mal fast die Kehle durch… Normalerweise verwendet er, wie oben geschrieben, die handgesiedete Rasurseife meiner Mutter, hat also schon Erfahrungen mit diesem Medium. Was von Vorteil ist, denn wie bei so vielen Dingen in der Naturkosmetik braucht es auch hier etwas Übung und vor allem Gewöhnung. Denn entgegen der konventionellen Seifen schäumen Seifen aus dem Naturkosmetikbereich etwas weniger, bzw. der Schaum bleibt weniger lang stabil. Was er allerdings auch gar nicht muss.

Früher, als die Männer sich noch mit kaltem Wasser rasieren mussten, wurde geraten den Schaum zwei bis drei Minuten auf der Haut zu lassen, damit diese aufweicht und sich die Haare besser entfernen ließen. Dadurch trocknete sie allerdings – zumindest bei herkömmlichen Seifen – schnell aus. Heutzutage rasieren sich die meisten Männer nach einer Reinigung mit warmen Wasser. Oder gleich nach dem Duschen. Eine dicke Schaumschicht wie in der Werbung ist somit nicht nötig. Im Gegenteil: Die Klingen können dadurch auch gerne mal verkleben und der Rasierer muss während der Rasur öfter ausgespült werden. Laut meinem Vater sei es wie die „Hattrick“-Werbung aus den 70ern, in der sich Uwe Seeler das Rasierwasser energisch in die Haut prügelte. Völlig unnötig, aber Generationen taten es ihm nach 😉

Die Rasierseife von Flow bildet wie erwähnt keine riesen Schaumberge, dafür lässt sich der vorhandene Schaum gut verteilen und die Klingen gleiten sehr schön über die Haut. Sogar besser als bei konventionellen Seifen. Durch die gute Rückfettung trocknet die Haut nicht aus, sondern wird zusätzlich sogar noch gepflegt.

Fazit: Die Seife von Flow ist laut Papa so gut wie die meiner Mutter (Gibt es ein schöneres Kompliment? ;)). Einzig die eckige Form ist etwas unhandlich, wenn man das Stück in einem runden Rasiertiegel aufbewahren möchte. Alternativ kann die Seife aber in jeder anderen Seifenschale aufbewahrt und zum Aufschäumen auch gut in die Hand genommen werden.

Die Rasur mit Rasieröl

Die Verwendung von Rasieröl ist da schon eine andere Sache. Mich irrierte es tatsächlich etwas zu lesen, dass das Öl alleine, ohne zusätzliche schäumende Produkte, zur Rasur verwendet werden sollte. Ich war als hier besonders gespannt auf den Bericht meines Vaters.

Überraschenderweise konnte er berichten, dass die Rasur mit dem Öl von Yüli ebenso hervorragend funktioniert wie mit der Seife. Sie sei auch nicht besser oder schlechter. Sondern einfach „anders“. Er konnte wie gewohnt mehrmals hin- und herrasieren und das Ergebnis wurde glatt und weich. Lediglich die Klinge müsse öfter ausgespült werden, da sich ein Öl natürlich hartnäckiger hält als ein fluffiger Schaum.

Alles in allem ist das Rasuröl wohl vor allem etwas für diejenigen unter uns, die das Besondere mögen. Die sich gerne bewusst pflegen und sich den kleinen Luxus gönnen möchten. Zudem kann die Verwendung eines Öles vor der Rasur mit Seife bei sehr empfindlicher Haut zusätzlichen Schutz und Pflege bringen. Auch die Verwendung als „After Shave-Balsam“ ist für viele verträglicher als die synthetischen Produkte aus dem Drogieregal. Wer die Rasur mit Schaum gewohnt ist, wird wahrscheinlich bei dieser bleiben. Wer allerdings gern Neues/Anderes ausprobiert oder ohne Schaum/Pinsel reinigen möchte, der sollte das Rasuröl einmal ausprobieren. Es hat seinen Preis, da man aber pro Rasur nur 2-3 Tropfen braucht, ist selbst die kleine Reisegröße sehr ergiebig.

Und danach?

Hier durfte ich wieder ans Werk. Gerade bei der Rasur an „figgelienschen“ Stellen kann es ja gerne mal zu Rötungen und Pickelchen kommen. Bisher waren meine Tipps in diesen Fällen immer Thermalwasser und Babypuder. Das Organic Soothing Gel von Dr. Alkaitis kann da aber noch einiges mehr. Ich habe es sowohl auf gereizte Achseln aufgetragen, als auch bei den ersten sonnenbedingten Rötungen im Gesicht und im Dekollete verwendet. Und auch als Allrounder für jeden Tag, allein oder unter einer Tagespflege macht es sich sehr gut. Meine Haut wurden in allem „Stresssituationen“ tatsächlich angenehm beruhigt und gekühlt. Rötungen klangen schnell ab. Der Duft ist sehr angenehm und es zieht ohne zu Kleben ein. Noch dazu ist es wirklich sehr ergiebig. Die große Pumpflasche wird eine ganze Weile reichen, was den doch etwas höheren Preis wieder relativiert.

Zum Schluss noch ein Lesetipp meines Vaters für alle Männer*, die sich gerne näher mit dem Jahrtausende alten Ritual der Rasur und den damit verbundenen Tipps und Tricks – gerade in puncto Nassrasur – befassen möchten: „Männersache Rasieren – Handbuch für den Rasur-Aficinado“ von Christian Rieck. Ein sehr spannendes – und oft vernachlässigtes – Thema.

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