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NUI Berlin vegane Kosmetik

French Style Make Up mit NUI Berlin

NUI Berlin French Make Up Do it the french way 

Hach ja, die Franzosen. Sie brachten uns nicht nur den Champagner, die Macarons und Coco Chanel, sondern auch das „Je ne sais quoi“. Dieses gewisse Etwas, das dem Ruf nach vor allem den Französinnen anhaftet und sich irgendwo zwischen Bretonshirt, Messy Hair und roten Lippen bewegt. Einmal „French Style“ in die Pinterest-Suche eingegeben und ich bin über Stunden beschäftigt…

Die Klischee-Französin weiß genau was ihr steht (und was nicht), kommt mit einer Capulse Wardrobe von 30 Teilen aus (und sieht damit immer blendend aus) und braucht morgens im Bad nicht länger als die paar Minuten, die zwischen den ersten Kaffee und das Sprinten zur Métro passen. Zumindest in meiner Vorstellung.

Dieses vermeintliche Laissez-faire ist genau mein Ding. Und so haben sich im Laufe der Jahre ein paar französische Beauty-Rituale fest in meiner Routine etabliert. 

 1. Prep

Die Haut ist unsere Leinwand. Je besser sie in Schuss ist, desto weniger muss verändert, beschönigt und überdeckt werden. Übrigens ein Gedanke, den die Französinnen mit den Japanerinnen gemein haben. 

Ich habe gemerkt, dass sich durch das häufige Tragen von Foundation meine Haut auf lange Sicht verschlechtert. Das hat dazu geführt, dass ich was Grundierung angeht a) sehr picky geworden bin und b) selten welche trage. Und wenn das doch einmal der Fall ist, trage ich – ganz französisch – die Foundation nicht auf dem ganzen Gesicht, sondern nur punktuell auf. 

Dafür beinhaltet meine Pflege je nach Tageszeit zwischen 3 und 5 Schritte, die akribisch durchgeführt werden. Egal wie müde oder angetüddelt ich bin. Meist reicht daher ein getönter Sonnenschutz und/oder ein Puder aus. 

Finde die für dich passende Gesichtspflege. Das ist die halbe Miete. 

2. Focus on one feature

Das Make Up der Französinnen ist minimalistisch. Entweder Lippen ODER Augen. Und das bitte auch nicht zu akkurat. Die Smokey Eyes werden zwischen Tür und Angel mit dem Finger aufgetragen und der Lippenstift nur aufgetupft. 

Überhaupt verwendet die Klischee-Französin ungern Pinsel. Sie möchte Texturen fühlen, mit den Fingerspitzen verblenden und alles bloß nicht zu gewollt aussehen lassen. Hierfür eignen sich wunderbar cremige Produkte, die Dank der Wärme der Finger leicht erwärmt werden und mit der Haut verschmelzen. Das macht sie ideal für den Minimal Make Up Look, da man ohne perfekte Base und viel Setting Powder auskommt. 

Entscheide dich und arbeite mit Produkten, die deinen Ansprüchen genügen. Keine Kompromisse! Kenne dein Handwerkszeug und spiele damit. 

3. Enhance your beauty 

Französinnen kaschieren nicht, sie heben hervor. Und zwar ihre Schokoladenseite. Niemals würden sie auf die Idee kommen deutlich zu konturieren, um die eigene Gesichtsform zu verändern. Oder irgendwelche Farben tragen, nur weil sie gerade im Trend sind. 

Ein wenig Bronzer hier, ein wenig Highlighter da. Aber alles mit leichter Hand und bitte ohne harte Kanten. Und um Himmels willen keine Sommersprossen überschminken!
„Instagram Make Up“ dürfte unserer Parade-Französin ein Graus sein.

Arbeite mit dem was du hast und setze deine Vorzüge in Szene. 

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Und zum Glück gibt es einige Make Up Brands, die nicht nur nach diesen Maßstäben arbeiten, sondern auch noch vegan und tierversuchsfrei produzieren. Ein neuer Stern der Szene ist NUI Berlin der beiden Savue Beauty-Gründerinnen Swantje und Annika. Die Marke bietet cleane und moderne vegane Kosmetik, die beides vereint: Natürlichkeit und High Performance.

Stein des Anstosses war die Suche nach einem simplen roten Lippenstift. Sobald nämlich nicht mehr nur die Farbe und Auftrag wichtig sind, sondern auch die Inhaltsstoffe und die Herstellung, wird diese wirklich kniffelig. Aber die beiden Frauen haben es geschafft und neben dem roten Klassiker „Aroha“ nun wunderbare dekorative Kosmetik für Lippen, Augen, Wangen und Co. auf den Markt gebracht.  

Nui Cosmetics Cream Blush Tint

Eines meiner Highlights ist das Cream Blush for Cheek, Eyes & Lips. 

Dieser Stick ist –  wie der Name schon sagt – ein ausgewiesenes Allround-Talent für Wangen, Augen und Lippen. Cremig im Auftrag kann er als Blush, als Lidschatten oder auch als Lippenstift verwendet werden. Allerdings würde ich zumindest meine Nuancen – Pititi & Karamere – nicht als letzteres nutzen. Hierfür empfand ich sie als zu fleckig im Auftrag und die Konsistenz etwas unangenehm auf den Lippen. 

Dafür machen sie auf den Wangen eine RICHTIG gute Figur. Die Tints sind perfekt, wenn man mal auf Puder und Co. verzichten möchte oder nur einen getönten Sonnenschutz trägt. Denn sowohl Puder auf Creme, als auch Creme auf Puder ist bei Make Up meist keine gute Idee. Creme auf Creme hingegen schon.

„Pititi“ ist ein mattes Rosé, welches fast allen Hauttönen passen dürfte. Es zaubert einen Hauch Farbe ins Gesicht und lässt einen – auch wenn ich diese abgedroschene Phrase nur widerwillig verwende - aussehen wie frisch geküsst. Oder wie nach einer Joggingrunde. Die Menge macht’s.

„Karamere“ hingegen ist ein warmer Pfirsichton mit winzigen Schimmerpartikeln. Fast schon ein Cremebronzer und sehr schön, um ein wenig Sommerbräune auf die Wangen zu schummeln.

Beide Farben lassen sich super mit den Fingern (oder einem Pinsel) verblenden.

Tipp: Ein wenig vom Cream Blush auch in, bzw. über die Lidfalte geben. Das verleiht Tiefe und Dimension, rundet das Make Up ab und fügt auch minimalistisches Make Up stimmig zusammen.

Nui Cosmetics vegane Mascara Pango

Ein weiteres Highlight ist für mich die die Mascara Pango. Ich muss gestehen, dass mich bisher in der Naturkosmetik keine Mascara auf lange Sicht begeistert hat. Einzig die All-In-One Mascara von PHB Ethical Beauty beeindruckte mich ein wenig, da sie wirklich nachweislich Länge schenkte. Viel Volumen war aber auch hier nicht zu vermelden.

Nun also die Pango von NUI Berlin. Diese Mascara ist eher auf der flüssig-cremigen Seite angelegt und besitzt das klassische Bürstchen, welches für so viele Naturkosmetik-Mascaras verwendet wird. Was ich ein wenig schade finde, da ich meine Mascarabürsten gerne größer und dichter habe. Volumen und Länge in einem Auftrag, wie ich es von vielen konventionellen Wimperntuschen gewohnt bin, finde ich auch hier nicht. Habe ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Für den Schwung habe ich mit der Wimpernzange nachgeholfen. 

Allerdings hat mich die Mascara von NUI Berlin dann doch sehr positiv überrascht. Die Konsistenz ist recht flüssig und somit trocknet die Tusche etwas langsamer. Allerdings kann sie  daurch auch wunderbar gelayert werden und so lässt sich mit mehreren Schichten ein wirklich gutes Ergebnis erzielen. 

Weitere Pluspunkte: Die Mascara ist tatsächlich richtig schwarz und die Wimpern bleiben weich. Schon nach wenigen Minuten schmiert nichts mehr auf die Fingern ab und die Haltbarkeit ist gut. Sie hat sogar eine ziemlich schweißtreibende Yoga-Stunde ohne Patzer überstanden. 

Wer auf der Suche nach ein wenig Länge ist und eine solide Alltags-Mascara im Naturkosmetikbereich sucht, sollte sich Pango unbedingt einmal genauer ansehen.

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P.S:: Bei den Produkten von NUI Berlin handelt es sich um PR-Samples. Diese wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

Axiology vegan

#VWT | Vegane Lippenstifte der Extraklasse von Axiology

Axiology veganMit schicker Verpackung kriegt man mich ja. Ich liebe schöne Farben, eine tolle Haptik und wenn sich ein Produkt „wertig“ anfühlt. In der Kosmetik versucht man dies häufig mit metallenen Verpackungen zu erreichen. Je schwerer, desto besser. Die Lippenstifte von Chanel sind da ein gern genommenes Beispiel. Kühles Metall, ein leises „Klick“ beim Öffnen und Schließen… Da Chanel aber nun mal leider nicht tierversuchsfrei produziert, blieb mir dieser „Aha“-Moment in letzter Zeit nicht vergönnt. Bis ich meine neuen Lippenstifte von Axiology auspackte. Ihnen sei das heutige Vegan Weekend Treat gewidmet.

Halleluja! Das ist ganz, ganz großes Kino! Nicht nur, dass der Inhalt auf ganzer Linie überzeugt: Nein, es hat auch „Klick“ gemacht. So richtig. Ich bin geneigt zu behaupten, dass die Qualität der Lippenstifte von Axiology unerreicht ist. Der Auftrag ist eine Offenbarung! Weich, cremig, mit der Haut verschmelzend. Und das Ganze auch noch vegan!

Die Farben sind wunderbar alltagstauglich, ohne langweilig zu sein. Ich habe mich für Attitude und Noble entschieden. Ersteres ist ein kühles Hibiskus-Pink. Perfekt für eine „Night Out“ oder all diejenigen, die auch im Alltag gerne ein heiße Lippe riskieren, sich aber dennoch etwas tragbares wünschen. Noble dagegen ist für mich DIE Farbentdeckung. Die perfekte Mischung aus Pfirsich und Pink. Ein Lippenstift für jeden Tag, fürs erste Date, das Meeting oder einfach nur zum „Gut fühlen“. 

Die Lippenstifte von Axiology tragen sich wie ein Lippenpflegestift, trocknen kein bisschen aus, bringen aber eine tolle Farbintensität und auch Haltbarkeit mit sich. Verpackt sind sie in matt-goldenen Aluminiumhülsen, die sich mit einem „Klick“ (Jauchz!) öffnen lassen. Aber schon der Umkarton ist eine Augenweide: Dreieckig, aus struktuiertem Karton, mit einer matt-goldenen Ecke. Sie werden in einer von Frauen geführten Recycling-Papier-Boutique in Bali hergestellt. Das Papier hierfür wird auf der gesamten Insel gesammelt und wiederverwertet.

Wenn sie nicht gerade einen der – wie ich finde –  besten Lippenstifte der Welt herstellt, hilft Axiology Gründerin Ericka im örtlichen Tierheim, unterstützt Frauen dabei sich wohl zu fühlen und die Welt ein wenig besser zu machen und spendet Anteile des Gewinns an Peta und die Orangutan Foundation. Chapeau!

Selten habe ich Lippenstifte von solch Qualität im veganen Naturkosmetikbereich gesehen. Mit knapp 27 Euro sind sie sicherlich ein kleiner Luxus, aber wie ein solcher fühlen sie sich auch an. Ich rate wirklich jede*m lieber in ein, zwei wirklich gute Lippenstifte zu investieren, die man mit Wonnen regelmäßig trägt, als für wenig Geld zig mittelmäßig Produkte zu kaufen, die am Ende doch nur im Bad verstauben. Große Kaufempfehlung!

P.S. Die Lippenstifte von Axiology wurden mir kostenlos von Savue Beauty zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur was mich überzeugt, landet auch auf dem Blog.

AxiologyAxiology Axiology Axiology Lippenstifte Noble Attitude

Catrice HD Liquid Coverage Foundation

Vegan Weekend Treat |HD Liquid Coverage von Catrice

 HD Liquid Coverage von Catrice

Achtung, Achtung. Ich empfehle eine flüssige Foundation. Bitte rot im Kalender anstreichen, denn das passiert höchst selten. Meine Entdeckung im August: Die HD Liquid Coverage von Catrice.

Ich bin SUPER picky wenn es um flüssiges Make Up geht. Sobald sich auch nur ein Hautschüppchen abzeichnet, sich etwas in irgendwelchen Falten absetzt oder ich einen Pickel bekomme landet das Produkt im Müll. Da bin ich rigoros. 

Nun stand aber eine Hochzeit an, bei der ich sicher gehen wollte, dass mein Gesicht vom frühen Nachmittag bis in den Morgen hinein frisch, mattiert und vor allem „photo-proof“ aussah. Da musste ein härteres Geschütz her als mein Tinted SPF von Paula’s Choice auf den ich sonst schwöre. 

Die HD Liquid Coverage von Catrice war ein absoluter Spontankauf und ich völlig hin und weg, nachdem ich sie zum ersten Mal ausprobierte. Mit „Second Skin Effect“ hat Catrice nicht zu viel versprochen. Die Foundation ist wirklich hauchdünn, zaubert dennoch ein ausgeglichenes Hautbild und mattiert überraschend gut. Der Farbton Sand-Beige 030 passt perfekt, obwohl ich im Laden erst skeptisch war, ob ich wirklich die dritt(!)dunkelste Farbe brauche. (Ja, tue ich bei aktueller leichter Sommerbräune.)

Ich ging auf Nummer sicher und habe die Foundation statt mit Puder mit der neuen Anti-Shine Mineral Foundation in „cool“ abgepudert, die ich vor kurzen von Angel Minerals zum Testen zugeschickt bekam. Das Make Up hat gehalten! Von 14:00 bis 3:00 Uhr und dass, obwohl ich währenddessen mindestens dreimal RICHTIG ins Schwitzen gekommen bin. Für mich als Indiz für eine gute Foundation auch immer wichtig: Keine Unreinheiten am nächsten Tag. Check!

Catrice HD Liquid Coverage Make Up

Inhaltsstoffe HD Liquid Coverage Foundation von Catrice

AQUA (WATER), DIMETHICONE, TALC, PEG-10 DIMETHICONE, TRIMETHYLSILOXYSILICATE, POLYPROPYLENE, ISODODECANE, CETYL PEG/PPG-10/1 DIMETHICONE, NYLON-12, HDI/TRIMETHYLOL HEXYLLACTONE CROSSPOLYMER, SODIUM CHLORIDE, HYDROGEN DIMETHICONE, GLYCERIN, MAGNESIUM SULFATE, DISTEARDIMONIUM HECTORITE, METHICONE, ETHYLHEXYLGLYCERIN, SILICA, ALUMINUM HYDROXIDE, PROPYLENE CARBONATE, DEHYDROACETIC ACID, SODIUM DEHYDROACETATE, PHENOXYETHANOL, BENZOIC ACID, PARFUM (FRAGRANCE), CI 77491 (IRON OXIDES), CI 77492 (IRON OXIDES), CI 77499 (IRON OXIDES), CI 77891 (TITANIUM DIOXIDE).

Catrice und vegan?

Zum Schluss noch ein paar Worte zu den „potentiell veganen“ Produkten von Catrice. Die Firma tut sich immer noch schwer vegane Listen ihrer Produkte herauszugeben. Für meine Summer Essentials fragte ich konkret nach dem Liquid Glow und bekam tatsächlich eine Antwort, nachdem man direkt beim Lieferanten nachfragte. Mehr Infos waren leider nicht zu bekommen. Hier das aktuellste, mir vorliegende Statement von Catrice zu tierlichen Inhaltsstoffen. Ich gehe also wohlwollend davon aus, dass auch diese Foundation vegan ist. Tierversuchsfrei ist Catrice auf alle Fälle. 

Statement Catrice, Stand 08/16

„Eine Vegan-Liste haben wir leider nicht. Da wir uns als Marke von Farb-, Produkt- und Fashiontrends inspirieren lassen, liegt bei der Produktentwicklung kein expliziter Fokus auf veganen Produkten und wird somit auch nicht bei den Lieferanten abgefragt.

Bei der Produktion unserer dekorativen Produkte verwenden wir allerdings keine Substanzen, die direkt vom Tier gewonnen werden – beispielsweise Extrakte von Plazentas oder tierische Fette. Sogenannte tierische Nebenprodukte, wie Bienenwachs, Seide, Lanolin (Wollfett vom Schaf) und der natürliche Farbstoff Cochenille (CI 75470) finden in unseren Produkten Verwendung.

Bestandteile von tierischen Rohstoffen von Schweinen, Kälbern, Schafen oder Ziegen verwenden wir mit Ausnahme der bereits erwähnten Nebenbestandteile nicht. Alle Inhaltsstoffe durchlaufen strenge Qualitätskontrollen, denen die Internationalen Regularien der World Health Organization (WHO) zugrunde liegen. Und selbstverständlich entsprechen unsere Produkte auch sonst allen gesetzlichen Vorgaben ?

vegan Make Up Eyeshadow

Stars Makeup Haven|Lidschatten vegan & tierversuchsfrei

Stars Makeup Haven Lidschatten

Moin,

obwohl das hier alles mal als reiner Beauty Blog angefangen hat, komme ich im Alltag selten über Mascara und einen Lidschatten hinaus. Dabei liebe ich Make Up Produkte und könnte ich stundenlang mit ihnen beschäftigen. Nur auf’s Gesicht schaffen es die wenigsten, zumindest was dekorative Kosmetik angeht.

Doch das soll sich jetzt mal wieder ändern und so habe ich mich in den letzten Tagen mal auf die Suche nach veganer Kosmetik im Netz gemacht. Leider muss man sich ziemlich schnell entscheiden: Will ich Naturkosmetik? Dann ist die Auswahl schnell eingegrenzt, da immer noch viele Produkte Karmin und/oder Bienenwachs enthalten und somit nicht mehr vegan sind. Und auch die Farbauswahl ist immer noch deutlich geringer als im herkömmlichen Bereich. Oder will ich konventionelle Kosmetik und somit auch die ein oder andere trendigere Farbe? Dafür aber auch mehr Labor als Natur?

Ich entschied mich dazu, dieses Mal strikt nach Farben und „vegan oder nicht?“ zu entscheiden und landete so bei Prettify. Bereits in der Vergangenheit habe ich einige Produkte aus dem Shop aus Hamburg testen können und konnte so sicher sein, dass alle Produkte tierversuchsfrei und viele auch vegan sind. Da ich meine Z-Palette gerne etwas füllen wollte, blieb ich bei den Eyeshadows von Stars Makeup Haven aus den USA hängen. Diese stehen in dem Ruf, qualitativ ähnlich auszufallen wie ihre Kollegen von MAC, dafür aber um einiges günstiger sind.

Ich entschied mich für vier Farben, von denen ich weiß, dass ich sie alle tragen werde. Einzeln oder auch im Team. Keine Experimente.  

 

vegan Make Up

 Die Farben in Kürze

Metro – Ein silbriges Taupe mit einem Hauch Khaki. Deutlicher Schimmer, der aber so fein ausfällt, dass man keine groben Glitzerpartikel hat, die sich auf dem ganzen Gesicht verteilen.

Sin Sational – Ein cremiges Beige mit leicht goldigem Einschlag. Gleiche Schimmer-Qualität wie bei Metro.

Breathless – Ein bräunliches Taupe mit einem Hauch von Mauve. Sehr feines Finish, welches ich als „Velvet“ bezeichnen würde.

Creme D’Nude – Neutrales, helles Beige. Absolut „nude“ und 100% matt. Toll als Basis und zum „einfach frisch aussehen“.

Die Farbabgabe ist bei allen vier Eyeshadows von Stars MakeUp Haven sehr solide.  Sie lassen sich gut verblenden und sitzen mit einem guten Primer auch noch Stunden später dort, wo sie hingehören. Einziges Manko: Die Pfännchen passen zwar perfekt in meine alte 4er-Palette von MAC, doch sie halten dort – trotz magnetischem Bodens – nicht. In der Z-Palette hingehen schon.  Mein einziger MAC Lidschatten hingen hält in beiden Paletten. Wer hat des Rätsels Lösung? Was übersehe ich?

Die Lidschatten haben einen Durchmesser von 26 mm und kosten je 6,90 €.  Sie sind europaweit exklusiv bei Prettify erhältlich.

Vegane Make Up Produkte

Ich mag’s französisch | Vegane Make Up Favoriten

Vegane Make Up Produkte

Die Frauen sind wie die Öfen. Die deutschen Öfen wärmen besser als die französischen Kamine. Aber daß man hier das Feuer lodern sieht, ist angenehmer. – Heinrich Heine

Moin,

bei mir muss es morgens schnell gehen. Nix Primer hier, Konturieren da. Mein Make Up darf selten länger als 5 Minuten dauern. Dafür für bin ich einfach zu chronisch unpünktlich und halte es deswegen französisch.

Französinnen sind – Achtung, Klischée! – für ihren Stil bekannt und begehrt. Meist wirkt es, als würden sie ohne viel Aufwand einfach unfassbar entspannt und schön aussehen. So ganz verkehrt ist das nicht und so habe ich mir im Laufe der Jahre einiges abgeschaut.

Less is more

Allem voran: Keine schwere Foundation. Französinnen tragen im Allgemeinen wenig bis keine dicken Grundierungen. Beliebt sind leichte Formulierungen, getönte Feuchtigkeitscremes und nicht allzu viel Puder. Seitdem ich nur noch einen getönten SPF wie den Resist Super-Light Daily Wrinkle Defence  mit Lichtschutzfaktor 30 von Paula’s Choice oder einen Beauty Balm verwende, hat sich meine Haut drastisch verbessert.

Meist folgt darauf nicht mehr viel: Augenbrauen ausfüllen, Augenschatten kaschieren und Wimpern tuschen. Hierfür verwende ich immer wieder gern den dunklen Augenbrauenstift von Logona, dass braune Augenbrauengel aus der Gold & Crown LE von p2 (Was mache ich bloß, wenn das leer ist?!), den mattifying perfection concealer von p2 und immer mal wieder eine andere Mascara. Die aktuelle – get BIG Lashes Volume Curl von essence – war eigentlich ein Notkauf, weil ich meine Tusche zuhause vergessen hatte.  Das Bürstchen ist voluminös und dicht, die Mascara an sich schmiert bei mir überhaupt nicht und hält den Schwung den ganzen Tag über. Dabei trennt sie die Wimpern zuverlässig und verklebt nicht.

Vegane Make Up Favoriten

Das war es dann meist auch schon. Bei mir und bei den Französinnen. Starkes Augen Make Up ist eher verpönt. Leichte Smokey Eyes sind das höchste der Gefühle und das auch nur am Abend. Das kommt mir gelegen, denn ich bevorzuge Nudetöne oder einen zarten Lidstrich. Besonders gern verwende ich – wenn überhaupt – zur Zeit  Lidschatten von p2, denn diese enthalten einen eingebauten Primer. Wieder eine Minute im Bad gespart! Ein ganz besonderer Liebling ist aktuell mein Eyeshadow Pencil von Barry M in Brown Black*. Er lässt sich schnell mit dem Finger verblenden, ist wasserfest und gibt dem Auge etwas Tiefe. Für alle anderen Fälle verwende ich den Primer von benecos, der sich dank seiner goldenen Farbe auch wunderbar solo auftragen lässt. Nach Jahren des Überlegen habe ich mir zudem vor kurzen endlich eine Z-Palette* zugelegt. Das De-Potten muss ich noch üben, aber für den Anfang bin ich zufrieden 😉

Veganes Make Up

Aromi „Forbidden Fuchsia“, Barry M Gelly Hi Shine „Sirius“, BWC „Raspberry“, MeMeMe „Tuscan Red“, Alva Matt „Nude Violet“(v.l.n.r.)

Auf die Lippen kommt entweder nur ein wenig Pflege oder aber etwas richtig knalliges, haltbares. Wobei ich zugegebenermaßen eher sammle als trage. Meist bleibt es doch beim Tinted Lipbalm oder meinem heißgeliebten Gelly Hi Shine von Barry M*. Dieser gibt gut und haltbar Farbe ab, bleibt aber so sheer, so dass sich nicht irgendwann ein unschöner Rand auf den Lippen abzeichnet, wenn sich der Lippenstift verabschiedet. Dank der Stiftform und der pflegestiftartigen Konsistenz lässt er sich auch „mal eben“ nachziehen. Davon werde ich mir definitiv noch weitere Farben zulegen.

Wenn ich ein bisschen mehr Make Up tragen möchte (oder ein bisschen eher aufgestanden bin…) verwende ich noch etwas Bronzer und den Highlighter Beat The Blues in „Pearl Pink“ von MeMeMe*. Ein zartes Rosé mit dezentem Schimmer, der schnell ein sanftes Strahlen auf die  Wangen zaubert.  Ein toller, veganer Ersatz für meinen alten Highlighter von Manhattan. Für Fotoshootings, lange Shoppingtage oder andere Gelegenheiten, bei denen das Make Up NOCH langlebiger sein darf, gebe ich ein wenig Mineral Foundation in „Beach“ von Angel Minerals darüber.

Voilà!

Mehr braucht es für mich nicht. Sicher könnte man nun sagen: „Kein Wunder, bräuchte ich bei deiner Haut auch nicht, du Nuss!“ Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das eine das andere bedingt. Auch meine Haut sah schon mal anders aus. Mit der richtigen Gesichtspflege und einer Reduktions des Make Ups auf das Wesentliche, fahre ich sehr, sehr gut. Frei nach dem Motto: Less Make Up, More Natural Glow 🙂

P.S.: Als Kosmetiktäschen dient mir gerade die wundervolle Clutch „Orchidee“ von denkefair*, welche auch toll zum Abendkleid oder zu Jeans und T-Shirt passt. 

*Diese Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos
zur Verfügung gestellt.Und haben mich überzeugt.

Angel Minerals ein bisschen vegan

Angel Minerals | Mein neuer Liebling in Sachen Mineral Make Up | Mit Tragebildern | Sponsored Post

Angel Minerals ein bisschen vegan

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Moin,

als Frau Hunkel von Angel Minerals auf der On Beauty in Frankfurt auf mich zukam und mir von Mineral Make Up Produkten erzählte, war ich erst einmal nicht allzu euphorisch. Ich habe in diesem Bereich schon einiges durch: Lily Lolo, Everday Minerals und Flow. Alles waren gute und solide Vertreter ihrer Zunft. Keine Frage. Aber entgültig ist der Funke nie längerfristig übergesprungen. Was nicht daran lag, dass ich sie nicht gut fand. Ganz im Gegenteil. Vielmehr bin ich jemand, die sehr selten Foundation aufträgt. Vor allem, weil ich Abschminken hasse. Wirklich, aus tiefstem Herzen. Natürlich tue ich es brav. Aber meist kommt nur eine kleine Schicht Puder ohne eine BB oder CC Cream auf meine Haut. Nachdem ich dann einige wirklich begeisterte und begeisternde Beiträge über Angel Minerals im Netz las, entschloss ich mich dennoch zu einer Kooperation. Das Ergebnis sah einfach zu gut aus. Und ich bin froh, es getan zu haben und euch heute meine neue Lieblingsfoundation präsentieren zu können. 

Um euch vorweg die Vorteile einer Mineral Foundation deutlich zu machen, zitiere ich mich mal selbst. (Aus diesem Post von Kongruentes Chaos)

  • MF ist ein Make Up in Puderform. Im Gegensatz zu flüssigem oder cremigen Make Up und herkömmlichem Puder besteht sie nur aus Farbpigmenten und Mica (als lichtreflektierenden Bestandteil) und besitzt daher eine besonders gute Deckkraft, ohne die Haut „zuzukleistern“. 
  • Bei MF gilt: Je weniger Inhaltsstoffe, desto besser. Es gibt Firmen, die sich auf MF spezialisiert haben und an die sollte man sich auch halten.  Gute Mineral Foundation ist frei von Parabenen, Bismut, Talk, Nano-Partikeln und anderen fiesen Chemikalien.
  • MF besitzt einen natürlichen LSF von 15 und ist wasserfest – also ideal für den Sommer. 
  • Je nach Zusammensetzung und Finish ist MF auch für trockene Haut geeignet.
  • MF ist hypoallergen und eignet sich herrvorragend zum Abdecken von Couperose, Akne und Narben. Dennoch lässt es sich auch zart und semi-transparent auftragen, abhängig vom Finish und der aufgetragenen Produktmenge. 
  • Die gängigen MF-Firmen produzieren alle vegan und tierversuchsfrei.
  • MF bietet viele verschiedene Farbnuancen – eingeteilt in kalt, warm und neutral – und Finishes. Neben Foundation gibt es auch Lippenstifte, Rouge, Lidschatten, Bronzer sowie Finishing- und Effektpuder.
  • Sie ist günstig und sehr ergiebig, da man nur wenige Krümel braucht.
  • Den besten Auftrag erreicht man bei MF mit einem Kabuki. Die Borsten sollten kompakt gebunden, kurz und fest sein. So wird das Ergebnis gleichmäßig und samtig. 

Vorab bekam ich von Frau Hunkel dankenswerterweise vier Samples der Foundation zugeschickt, so dass ich meine Farbauswahl eingrenzen konnte. Schon während dieses kleinen Tests wurden die Vorteile deutlich: Die Farbe verschmilzt  – hat man erst einmal DEN einen Farbton für sich gefunden – vollständig mit der eigenen Hautfarbe. Wenige Krümel genügen. Aufgetragen wird das Produkt in kreisenden Bewegungen, um es richtig einzuarbeiten. Das Anlitz wird gleich- und ebenmäßig und das ganz ohne cakey und trocken zu werden. Darüer hinaus ist die Haltbarkeit eines solchen Make Ups überdurchschnittlich gut. Meines hält den ganzen Tag. Ich blickte also in den Spiegel und war baff.  Schnell war klar, dass ich in Satin Shell und Beach meine Favoriten gefunden hatte. Erschien mir Satin Shell auf den ersten Blick ein wenig zu rötlich, stellte sich auf der Haut heraus, dass sie mir einen wunderbar frischen Teint mir einem gewissen Glow zaubert. Beach ist perfekt für mein Schneewittchendasein im Winter.

Angel Minerals Foundation

Tja. Und dann war erst einmal Weihnachten.  Mich erreichte ein unfassbar großzügiges Paket mit allem PiPaPo. Allem voran ein Porzellanschälchen, in welches man die Produkte füllen und diese danach super in die Pinsel einarbeiten kann. Bisher dokterte ich mit Deckeln und Petrischalen herum. Die Vorteile der Porzellanschale liegen dabei klar auf der Hand: Zum einen die Form, die es erlaubt richtig „rührende“ Bewegungen mit dem Kabuki zu machen und so eine saubere Farbverteilung auf dem Pinsel und im Gesicht zu bekommen und die glatte Oberfläche. Kunststoff bekommt irgendwann kleine Risse und besitzt eben auch keine spiegelglatten Flächen, so dass immer etwas Produkt hängen bleibt. Auch schon daran zu sehen, dass die Deckel der MF Dosen irgendwann nicht mehr richtig weiß sind. In der Porzellanschale bleibt nichts übrig, alles landet auf und im Pinsel.

Darüber hinaus komme ich nun mit einer großen Dose Satin Shell und einer kleinen Dose Beach gut und gerne drei Jahre aus. Das ist mal eine Ansage! Passend zur den Foundation gab es noch den Concealer Soft Beige und das Rouge Winter Satin. Beide Produkte verwende ich seitdem täglich. Ich war erst ein bisschen skeptisch, was den Concealer angeht. Ab einem gewissen Alter muss man einfach schauen, ob sich ein Produkt in den kleinen Augenfältchen absetzt. Tut es nicht. Vielmehr zaubert er Schatten und Ringe dezent weg und lässt mich gleich viel frischer aussehen. Ohne, dass das Produkt an sich allzu sichtbar ist. Überrascht hat mich auch das Rouge. Geht man bei der Foundation schon davon aus, pro Auftrag weniger als eine Messerspitze voll zu benötigen, sind es hier nur wenige Krümel. Da musste ich mich tatsächlich erst einmal etwas einfuchsen, da ich zu Beginn – obwohl ich schon zaghaft war – deutlich zu viel nahm.

Gleich vorweg teilte ich Frau Hunkel mit, dass wir das mit dem Lidschatten besser bleiben lassen. Da greife ich lieber auf gepresste Produkte zurück, mir liegt loser Puder am Auge einfach nicht. Sie hatte vollstes Verständnis, legte mir aber Dark Grey Matt ans Herz. Aus zwei Gründen: Erst einmal mache er sich gut für die Augenbrauen, zum anderen sei er ein toller „Frischmacher“ am Lidrand. Und siehe da: Manchmal muss man eben doch auf andere hören.

Angel Minerals ein bisschen vegan Natural Lipgloss

Zu guter Letzt bekam ich noch zwei Produkte für die Lippen ins Päckchen gelegt. Zum einen den Lippenstift Bohéme, zum anderen das Gloss Mystic Red.
Normalerweise bin ich für helle Farben auf den Lippen, doch gerade im Blick auf Weihnachten und Silvester kann ich mir auch gut vorstellen, mal etwas festlichere Töne aufzutragen. Beide zählen für mich dazu.  Als ich Bohéme das erste Mal öffnete musste ich sofort an die Stummfilme der 20er Jahre denken. Und an Rouge Noir von Chanel. Der Lippenstift ist im Gegensatz zu diesem Klassiker jedoch eher fest und gibt deutlich dezenter Farbe ab. Ich musste mit einem Lippenpflegestift ordentlich Grundlage schaffen, damit sich die Farbe gleichmäßig verteilen ließ. Dies beeinträchtigt natürlich die Haltbarkeit.  Mystic Red hingegen gleitet sanft über die Lippen und ist sehr gut pigmentiert. Die Farbe erinnerte mich sofort an Weihnachten. Rot mit einem leicht goldigen Schimmer. Sehr festlich. Die Pflegewirkung ist toll, zudem klebt das Gloss nicht, was ich als sehr angenehm empfinde. Die Haltbarkeit ist erstaunlich gut. Ich habe noch eine ganze Weile nach dem Auftragen (sowie Reden, Trinken und vorsichtiges Essen) einiges an Farbe auf den Lippen.

Fazit

Was Lippenprodukte angeht bin ich „picky“. Auch, weil ich eine dünne Oberlippe habe und mir dunkle Farben in meinen Augen nur bedingt stehen. Bohéme werde ich daher vor allem gemischt mit Gloss dezent verwenden. Mystic Red wird definitiv mein Weihnachtsgloss und allgemein mein Begleiter für festlichere Momente.   Meine absoluten Highlights sind aber Foundation, Concealer, Rouge und Lidschatten! Diese werden feste Plätze in meiner täglichen Routine bekommen. Das Schminken geht morgens ratz-fatz – schließlich spart man sich Primer und Finishing Powder – und das Abschminken geht auch erfreulich schnell vonstatten.  Einziger Minuspunkt, den aber viele Mineral Foundation Firmen gemein haben: Ist die Schutzfolie erst einmal entfernt, darf die Dose nicht mehr über Kopf transportiert werden, da das Puder durch die Löcher in den Deckel rieselt. Everday Minerals und Lily Lolo haben dies durch einen Schiebemechanismus gelöst, der die Löcher abdichtet. So eine Lösung würde ich mir hier längerfristig auch wünschen.

Noch mehr Infos, auch zur Farbberatung von Frau Hunkel, Produktgrößen, Incis und genaue Preise findet ihr auf der Homepage von Angel Minerals.

Erbse von kosmetik-vegan.de hat ebenfalls über Angel Minerals berichtet. Und ist genauso begeistert. Lest hier mehr.

Tragebilder

Ungeschminkt und frisch eingecremt. Und mit zu wenig Schlaf.

OhneMakeUp

Mit Foundation und Concealer unter den Augen.

Angel Minerals Foundation Concealer

Mit Dark Grey Matt auf den Brauen und dem von euch rechten Auge sowie Winter Satin auf der von euch aus rechten Wange.

Angel Minerals Rouge Lidschatten

Mit Bohéme auf den Lippen und komplett geschminkt.

Angel Minerals Bohéme Lipstick

Mit Mystic Red auf den Lippen.

Angel Minerals Mystic Red

P.S.: *Dies ist eine bezahlte Kooperation mit Angel Minerals. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.