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Lovely Day Botanicals Skin Rescue Öl

#VWT | Skin Rescue Oil von Lovely Day Botanicals

Skin Rescue Oil von Lovely Day Botanicals

Wer wie ich mit AHA oder BHA peelt, wird den nicht vorhandenen ph-Wert eines Gesichtsöles schätzen. Diese Tatsache verkürzt das abendliche Pflegeritual nämlich deutlich. Ich habe also immer ein offenes Ohr für neue Gesichtsöle und so war ich vor allem auf das Skin Rescue Oil von Lovely Day Botanicals gespannt, als mich vor einigen Monaten ein Päckchen aus Berlin erreichte. 

Als fancy Inhaltsstoff ist hier der Blue Tansy – der Blaue Rainfarn – enthalten , der wunderbar gegen Rötungen und Entzündungen wirken soll und dem Öl seine grün-blaue Farbe verleiht. Er ist antibakteriell, antiviral und antihistaminisch und wurde hier mit Argan- und Nachtkerzenöl verarbeitet. Vor allem Ersteres mag meine Haut ziemlich gern. 

Und so hat mich diese Kombination tatsächlich gut durch den Spätwinter gebracht und auch jetzt im Frühling verwende ich es noch regelmäßig. Vor allem immer dann, wenn sich wieder Rötungen oder Unreinheiten ankündigen oder ich vereinzelt mit trockenen Stellen zu tun habe. Das Skin Rescue Oil zieht gut weg, hinterlässt einen leichten Glow und macht die Haut samtig weich. Auch den Duft mag ich sehr. Er ist schwer zu beschreiben, man muss das Öl einfach mal unter der Nase gehabt haben.

Die Pipette macht die Entnahme sehr einfach, so dass sich das Produkt gut dosieren lässt. Pluspunkte gibt es von mir auch für den Glasflakon.

Das Skin Rescue Oil von Lovely Day Botanicals ist für 39 Euro (30 ml) oder 17 Euro (10 ml im Roll-On) erhältlich. 

Inci

Argania Spinosa Kernel Oil**, Oenothera Biennis  Oil**, Tanacetum Annuum**, Tocopherol, Limonene* *kommt natürlich in Blue Tansy vor ** kontrolliert biologischer Anbau

Allergiker Info seitens des Herstellers: Limonene ist ein natürlich vorkommender Duftstoff aus der Pflanze Blue Tansy. Limonene können wie alle Duftstoffe ab gewissen Konzentrationen Reizungen bei Duftstoffallergikern auslösen und sind ab einer Konzentration von 0,001 % deklarationspflichtig. Limonene liegen in diesem Produkt in einer Konzentration von 0,0028 % vor, Reizungen sind daher selbst bei Allergikern nahezu ausgeschlossen.

LovelyDay Botanicals Skin Rescue Gesichtsöl

P.S:: Das Skin Rescue Oil wurde mir von Lovely Day Botanicals kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

Pflegeöle Naturkosmetik vegan

Pflegeöle für Haut und Haar|Let’s get oily

Pflegeöle Naturkosmetik vegan

War ich früher ein Fan von leichten, schnell einziehenden Texturen, bin ich heute auch einem guten Öl nicht abgeneigt. Wenn man sie richtig anwendet – nämlich auf feuchter Haut und nassem Haar – können die richtigen Pflegeöle eine ganze Menge. 

Naturreine Öle versorgen die Haut nicht nur mit hochwertigen Inhaltsstoffen, sondern helfen zudem auch noch Feuchtigkeit in ihr einzuschließen. Darüber hinaus enthält Öl  von Haus aus keinen eigenen pH-Wert, so dass es sich hervorragend für die Pflege im Anschluss an ein Säurepeeling wie AHA oder BHA eignet, da es seine Wirkung nicht beeinträchtigt. Und auch im Haar macht Öl – in der richtigen Dosierung – eine gute Figur, bzw. Frisur. Es sorgt dafür dass das Haar besser kämmbar ist, verhindert Frizz und schenkt Glanz. 

Zeit also, heute meine aktuellen Lieblinge in Sachen Pflegeöle vorzustellen.

Dr.Hauschka Zitronen Lemongrass Pflegeöl

Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Pflegeöl

Ein Tipp der Dr. Hauschka Kosmetikerin, die ich während meiner Reha besucht habe. Seitdem habe ich immer eine kleine Reisegröße zuhause. Ein wunderbar frischer Duft, der mich an Zitronenbrause erinnert und der ideale Start in einen warmen Tag ist. Zudem wirkt es belebend und straffend. Ein leicht erhältlicher Klassiker. 

Inci

Sonnenblumenöl, Auszüge aus Zitronenschalen, Lemongrass, Ackerschachtelhalm und Mistel, Jojobaöl, Ätherisches Öl aus Zitronen, Ätherische Öle.

Mukti Luxe Hair Serum vegan

Mukti Luxe Hair Serum

Lange habe ich nach einer Alternative zum Moroccan Oil in der türkisen Flasche gesucht. Endlich bin ich fündig geworden. Mein Haar LIEBT dieses Öl. Sacha Inchi Öl sorgt für eine ordentliche Portion Protein, was mein Haar gut gebrauchen kann, denn ihm mangelt es manchmal an Struktur und Stärke, aber nicht unbedingt an Feuchtigkeit. Da die aber auch nie schaden kann, hilft es zusätzlich sie im Haar zu binden. Darüber hinaus macht es das Haar gut kämm- und stylebar, hilft gegen fliegende Haare und Frizz und spendet Glanz. 

Ich verwende nur wenige Tropfen und gebe das Öl nach der Haarwäsche in die noch feuchten Längen. Es beschwert meine Haare nicht und wird sehr gut aufgenommen. Der Duft erinnert mich an Zitrusfrüchte. Lecker!

Inci

Isoamyl Laurate, Plukenetia Volubilis Seed Oil, Argania Spinosa (Argan) Kernal Oil*, Moringa Oleifera (Moringa) Seed Oil*, Citrus Aurantifolia (Lime), Citrus Aurantium Dulcis (Orange), Citrus Medica Limonum (Lemon), Ocimum Basillicum (Basil), Mentha Arvensis (Wild Mint), Cedrus Atlantica (Cedarwood), Salvia Sclarea (Clary Sage), Pinus Sylvestris (Pine), Eucalyptus Citriodora (Lemon Eucalyptus).
*Certified organic ingredient. 
Naturally occurring constituents in essential oils: citral, citronellol, farnesol, geraniol, isoeugenol, limonene, linalool.

SkinOwl Gesichtsöl

Skin Owl Beauty Drops PM

Noch so eine wunderbare Neuentdeckung. Meine aktuelle Nachtpflege nach AHA/BHA und Retinol. Das Öl besteht nur aus zwei Zutaten: Baobab und Mangosteen. Letzteres gibt ihm einen unwiderstehlichen, fruchtigen Geruch und wirkt antibakteriell und antimikrobiell. Die Beauty Drop PM sind vor allem für unreine, fettige und sehr trockene Haut geeignet. Sie wirken antioxidativ, sauerstoffanreichernd und lassen müde Haut schon nach kurzer Zeit strahlen. 

Für mich ein Kandidat für eine längere Beziehung. Wirkung und Duft haben mich vollends überzeugt. Neben dem Pai Rosehip Regenerate Oil DAS Pflegeöl für meine Haut.

Inci

Raw, Organic, cold-pressed African Adansonia digitata (Baobab) Oil, Pure Garcinia mangostana (Mangosteen) Oil.

Ponyhütchen Gesichtsöl Pretty & Pure

Ponyhütchen Bio Gesichtsöl Pretty&Pure 

Ebenfalls ganz vorne dabei in Sachen Gesichtsöl ist das Pretty & Pure von Ponyhütchen. Hier ist nichts enthalten außer Squalan, Hagebutten-, Chia- und Macadamianussöl enthalten. Ideal für alle, die auf reizarme Pflege achten und/oder eine empfindliche Haut haben. Das Öl kann auf trockener und feuchter Haut aufgetragen werden. Perfekt wird es bei mir aber – so wie alle anderen Öle auch – wenn ich darunter einen guten Toner gebe.

Inci

Neutralöl, Hagebuttenöl (CO2 Extraktion) (kbA), Squalan, Chiaöl (kbA), Macadamiaöl (kbA, fair trade)

Pflegeöle Tönende Hydro Gesichtsölkapseln Primavera

Primavera Gesichtsölkapseln Tönend Neroli Cassis

In den kleinen Kapseln verbirgt sich eine wahre Wunderwaffe für alle, die im Sommer etwas mehr an Pflege brauchen. Das Öl ist dank Sanddorn leicht tönend, während Neroliöl vor allem trockene Haut beruhigt und Cassissamen- sowie Nachtkerzenöl Feuchtigkeit binden. Eine tolle Pflege für Haut, die ein wenig zu viel Sonne gesehen hat.

Der Inhalt einer Kapseln reicht bei mir für das Gesicht, den Hals und das Dekolleté. Die Kapseln eignen sich auch, um sie im Frühjahr oder Herbst als Aufbaukur anzuwenden.

Inci

Avocadoöl* bio, Nachtkerzenöl* bio, Buritiöl* bio, Sanddornöl* bio, 100% naturreine ätherische Öle, äth. Neroliöl* bio, natürl. Vit. E, Sonnenblumenöl* bio, Feigenextrakt* bio, Johannisbeersamenöl* bio, Citral**, Geraniol**, Benzyl Benzoate**, Citronellol**, Limonene**, Linalool** * bio = kontrolliert biologischer Anbau ** natürliche Bestandteile 100% naturreiner ätherischer Öle

punktekleinIhr seht: Egal ob fettig oder trocken, sonnengebräunt oder sehr empfindlich – es gibt für jeden das passende Öl. In der richtigen Menge kann jede Haut (und jedes Haar) von einem guten Öl profitieren. Darüber hinaus sind Pflegeöle easy in der Anwendung eine kleine Menge reicht eine gefühlte halbe Ewigkeit. Let’s get oily!

P.S. Die Produkte von Mukti, Skin Owl und Ponyhütchen wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur was mich überzeugt, landet auch auf dem Blog.

ein bisschen vegan

Home Spa | Entspannung im eigenen Bad

ein bisschen vegan

In Kooperation mit Der kleine Bazar.

Moin,

ich bin ja wirklich genügsam. Ohne Make Up aus dem Haus zu gehen ist für mich kein Problem. Bodylotion sah meine Haut bisher manchmal tage- und wochenlang nicht. Und große Haartüddelei vor dem Spiegel war auch nie meins. Von hinten offenen Krankenhausleibchen und 12 Tage Rasur-Stop ganz zu schweigen….

Aber irgendwann kommt der Punkt, da kann selbst der coolste Beautyblogger nicht aus seiner Haut und muss wieder mehr Beauty ins Leben bringen. Dies findet zur Zeit vor allem in meinen eigenen vier Wänden statt und so muss ich auch den Spa Bereich in mein kleines Bad verlegen. Aber mit  richtigen Helferlein lässt sich auch das gut aushalten.

Kalte Duschen

Ja, wir alle wissen, dass kalt Duschen super gesund ist.
Habe ich trotzdem nie gemacht. Weil kalt… Seitdem ich wieder aufrecht duschen kann und mich verstärkt mit Kundalini Yoga beschäftige, habe ich jedoch Trockenmassagen und kalte Duschen für mich entdeckt. In der Kundalini Tradition nach Yogi Bhajan Ishnaan genannt. Und diese tun verdammt gut!

Tendenziell schenken wir unserer Haut im Gesicht meist genug (wenn nicht zuviel Aufmerksamkeit), die am Körper wird jedoch gerne mal vernachlässigt. Dabei wirkt so eine Massage mit anschließender kalter Dusche am Morgen kleine, wahre Wunder. Die Haut wird weich und rosig, durch den Peelingeffekt wachsen keine Härchen an den Beinen mehr ein und für das Immunsystem ist das Ganze eh wunderprächtig. Muskeln und Drüsen werden stimuliert und massiert. Man fühlt sich frischer und wacher. 

Wenn man es denn richtig macht. Über die korrekte Ausführung einer Ishnaan gibt es ganze Abhandlungen, aber die Basics sind simpel: Vorweg wird der trockene Körper mit einem Öl eingerieben und dabei schon leicht massiert. Das Öl bildet einen Schutzmantel und macht die Kälte des Wassers tatsächlich erträglicher. Zudem bleibt nach der ausgiebigen Massage und anschließender Dusche gerade soviel Öl auf der Haut, dass sie danach toll gepflegt ist, ohne zu kleben.

Ayurveda

Ich verwende 100% Mandelöl oder eine Mischung aus 60% Mandelöl, 40% Macadamianussöl und ein wenig Sandelholzöl. Danach bürste ich den Körper mit einer Körperbürste oder einem nicht weichgespülten (!) Waschlappen kräftig ab. Beginnend an den Füßen, immer zum Herzen hin. Danach kommt der erstmal unangenehme Teil: Wasser Marsch! Ebenfalls von unten nach oben. Den Kopf lasse ich aus, weil ich meine Haare seperat wasche. Kranke Menschen und mentruierende sowie schwangere Frauen nach dem 7. Monat sollten auf ganz kalte Duschen verzichten und es eher lauwarm halten. Empohlen wird, den Zyklus aus Massage und Dusche solange zu wiederholen, bis das kalte Wasser auf der Haut als warm wahrgenommen wird. Drei bis vier Durchgänge werden angeraten. Aber hier gilt, wie fast überall: Schummeln erlaubt. Ich belasse es meist bei zwei bis drei Durchgängen und bin somit in unter 5 Minuten mit dem Ritual durch. Selbst Yogi Bhajan ist irgendwann von der Empfehlung einer täglichen Hydrotherpie weg. Einmal die Woche sei für Frauen ausreichend. Na, das kriegen wir doch hin!

Ölmassage für das Gesicht – Reinigung und Pflege in einem

Wer mag, kann seine kalte Dusche direkt auf das Gesicht ausdehnen und alles „in einem Abwasch“ erledigen. Denn im Prinzip funktioniert die Gesichtsreinigung genauso wie die Dusche: Öl auftragen, mit den Fingern einmassieren und dann mit einer weichen (!) Bürste oder einem Schwamm abnehmen. Ich verwende hierfür einen Konjac. Danach ist die Haut rosig, weich und genau richtig geplegt. Auf diese Art und Weise vertrage selbst ich Kokosöl im Gesicht, denn pur aufgetragen hat es mir auf lange Sicht meist Pickel beschert.

Ich wende diese Art der Reinigung und Pflege aktuell im Wechsel mit meinen Paulas Choice Produkten an. Denn BHA und AHA sollen nach der Reinigung, aber VOR der Pflege aufgetragen werden. Bei der Massage mit Kokosöl wäre da schlichtweg kein Platz für. Bisher fahre ich sehr gut damit, beides nach Gefühl und Laune auszutauschen. In jedem Fall den Sonnenschutz nicht vergessen!

Ab und an ein Bad muss sein!

Hin und wieder gönne ich mir jedoch in meinem Home Spa auch weiterhin ein abendliches Bad. Im Winter wohl auch noch ein wenig öfter. Hust…
Zur Zeit bade ich am liebsten mit den selbstgemachten Badebomben meiner Mutter. Diese enthalten nur natürliche Zutaten und sind auf der Basis von Kakao- oder Sheabutter hergestellt. Eine kleine Kugel reicht für ein Vollbad, pflegt die Haut und hinterlässt keinen Rand in der Wanne. Perfekt für lädierte Faule wie mich! Und hübsch sehen sie auch noch aus.

Massagebutter vegan

Danach gönne ich meinem Körper eine kleine Massage, um die verspannten Muskeln zu lockern. Hier leistet mir die Massagebutter Therapy von Lush* gute Dienste. Lavendel, Neroli und Orange befügeln die Sinne und spenden wohltuende Entspannung. Einfach ein wenig in der Hand schmelzen lassen und die Sorgen wegstreichen.

Auf die Nägel kommt zur Zeit meist nur etwas Neem Nagelöl von Dr. Hauschka.  Nachdem ich über Monate fast jeden Tag Nagellack getragen habe und dieser den Nagel zwar vor der täglichen Belastung geschützt, auf lange Sicht aber doch angegriffen hat, mache ich gerade hin und wieder bewusst eine Lackpause. Und öle fleissig. Denn trotz aller Pflege ich hatte ich nämlich leider immer noch das Problem, dass die Nägel (vor allem von Zeige- und Mittelfinger) schnell in Schichten absplitterten. Dank des Öles passiert dies mittlerweile viel weniger. Mit dem Duft verbinde ich – wieso auch immer – Kindheitserinnerungen. Noch ein Pluspunkt.

Der Abschluss

Endlich ist der Sommer da und so machen meine sonstigen Lieblings in Sachen Parfum eine kleine Pause. Meine Vorlieben ändern sich und so freue ich mich gerade sehr über einige neue Entdeckungen. Lush‘ „Death and Decay“* hat es mir gleich angetan. Der makabere Name kollidiert herrlich mit dem blumigen Inhalts der Pipetenflasche.  Hinter dem Neuling in der Parfumringe von Lush verbirgt sich eine klassische Lilie. In unseren Breitengraden auch als „Beerdigungsblumen“ bekannt, verzaubern sie mit einem eleganten und feinem Duft. Lush selbst fasst es so in Worte:

„Der reine Blütenduft der Lilie und die überreifen Aromen von Indol sorgen für ein schärferes, berauschendes Parfüm. Lass dich davon zu einem gelassenen Ort führen, an dem die Schönheit in ihrer vollen Pracht und ihr unausweichlicher Verfall ohne Angst betrachtet werden können. Dieser Duft erzählt mit einem reichen, blumigen Bouquet von Meditation, Akzeptanz und Optimismus.“

Parfum Vegan

Und hier wird es spannend: Indol ist beispielsweise in Jasminblütenöl und im Aronstab enthalten. Es ist in geringer Dosis verantwortlich für den typischen Blumenduft in Parfums. In größerer Menge riecht es jedoch nach Fäkalien… „Death And Decay“ at its best. Ein Glück, dass Lush sich für die geringere Dosis entschieden hat. „Meditation, Akzeptanz und Optimismus“ klingen zudem gerade ganz stark nach meinem aktuellen Mantra.

On Top schummele ich dann noch mit Prtty Peaushun etwas Sommerbräune auf Beine und Gesicht. Die getönte, leicht schimmernde Lotion festigt, strafft, kaschiert Krampfadern und blaue Flecken und wirkt zudem noch lindernd bei Muskelkater. Sie ist in verschiendenen Nuancen erhältlich, so dass eigentlich alle Hauttöne ihren perfekten Glow finden sollten.

So erfrischt, gepflegt und entspannt hülle ich mich dann in mein wunderschönes Peshtamal (Hamamtuch) von karawan authentic. Ursprünglich in traditionellen orientalischen Dampfbädern als Lendentuch verwendet, leistet es uns in diesem Sommer auch andernorts tolle Dienste. Es besteht aus sehr saugfähiger und schnell trocknender Baumwolle und nimmt zusammengefaltet viel weniger Platz ein, als ein herkömmliches Handtuch. Perfekt für den Ausflug an den See oder ins Freibad. Zudem eignet es sich mit seinen großzügigen Maßen von 100 x 200 cm als Picknickunterlage, leichte Decke in schwülen Nächten oder als Pareo.  Auch als wärmender Überwurf bei Shavasana und Meditation macht das Peshtamal eine fesche Figur. Ich LIEBE die sommerlichen Farbkombinationen und bin ganz verschossen in meine „azalee“.

Handtuch

Besonders schön: Die Tücher werden im südindischen Tamil Nadu in einem Familienbetrieb mit 30 Mitarbeiterinnen von Hand aus GOTS-zertifizierter Baumwolle gewebt. Die Zertifizierung garantiert festgelegte Standards wie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Verbot von Kinderarbeit, regelte Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich sowie Verbot jeglicher Diskriminierung.

Gut fühlen und Gutes tun. So habe ich es ja am liebsten. 

*PR Sample

Mineral Foundation Öl Mischen

Winterfavoriten | Pimp your MF | Mineral Foundation + Öl

Mineral Foundation Öl Mischen

Moin,

während es draussen gerade doch noch etwas winterlich wird – hier zwar leider wieder ohne Schnee, aber mit Temperaturen unter 0 Grad – muss ich mir tatsächlich das erste Mal seit längerem Gedanken über ein bisschen Extrapflege machen. Üblicherweise ist meine Haut relativ unkompliziert und kommt gut durch alle Jahreszeiten. Da ich aber seit einiger Zeit, wenig „öko“, dafür sehr erfolgreich, Produkte mit AHA und BHA von Paulas Choice verwende und meine Haut noch mitten in der Umstellung ist, lege ich gerade gerne eine Extra Schicht auf.

Weil meine Haut durch die Cremes und Lotions eigentlich alles bekommt was sie braucht, geht es eher darum bei dieser Kälte noch einmal eine schützende Decke darüber zu legen, um die Feuchtigkeit zu halten. Besonders gut gelingt mir das gerade, indem ich meine Mineral Foundation von Angel Minerals nicht wie sonst mit dem Pinsel aufstäube, sondern sie mit einem meiner Öle mische. Abgeguckt habe ich mir das bei Pretty Green Woman, die dies selbst in diesem Winter praktiziert und damit auch ziemlich gut zu fahren scheint.

Mineral Foundation Öl Mischen

Am liebsten verwende ich zum Mischen gerade das wunderbare Serum von ananné. Hierzu muss ich erwähnen, dass dies kein Serum im herkömmlichen Sinne ist, sondern vielmehr ein Öl. Passt also. Ein kleiner Tropfen genügt, pflegt die Haut und verbindet sich hervorragend mit dem Puder. Der Einfachheit halber mische ich meist alles auf dem Handrücken und trage es mit den Fingern auf. Das Ergebnis wird gleichmäßig, lang anhaltend und spendet gerade jetzt im Winter das Extra an Pflege, um bedenkenlos weiterhin die geliebte Mineral Foundation zu verwenden. Manchmal kann es so simpel sein.

Habt ihr schon einmal MF mit Öl gemischt? Wie sind eure Erfahrungen?
Ich bin neugierig und wünsche euch allen eine schöne Winterzeit 🙂

Winterfavoriten Körperöle

Winterfavoriten | Körperöle – Balsam für die Haut

Winterfavoriten Körperöle

Moin,

cremt ihr euch jeden Tag ein? Ja? Ich nicht. Ich bin zu faul.

Wenn ich mir nach Dusche oder Bad dann aber doch mal einige Minuten Zeit dafür nehme, verwende ich aktuell gerne ein Körperöl. Gerade im Winter habe ich einige Körperstellen, die gut und gerne ein wenig mehr vertragen können. Und solange die Haut noch feucht von der Reinigung ist, ist ein Körperöl die ideale Pflege danach. Besonders gerne greife ich dabei auf die Öle von Hei Poa, Susanne Kaufmann, Dr. Alkaitis oder ganz klassisch Weleda zurück. Eines duftet besser als das andere und die Haut fühlt sich samtweich und straff an. Wieso mache ich das eigentlich nicht öfter?

Meine Favoriten im Schnell Check

Hei Poa Elixir d’amour. Eine Ode an die Verführung. Für Mann und Frau. Mit Gardenie, wildem Basilikum, Ylang Ylang, gemeinem Leberbalsam, Ananas, Kurkuma und Sandelholz. Wild, sinnlich und angeblich auch aphrodisierend ;). 200 ml ca. 19€

Cocos Nucifera Oil, Parfum, Gardenia Tahitensis Flower Extract, Ananas Sativus Fruit Extract, Ageratum Conyzoides Leaf Extract, Cananga Odorata Flower Extract, Ocimum Gratissimum Herb Extract, Curcuma Longa Root Extract, Santalum Austrocaledonicum Wood Oil, Tocopherol, Linalool, Benzyl Salicylate, Limonene, Coumarin, Alpha Isomethyl Ionone, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Benzyl Alcohol.

Susanne Kaufmann Körperöl. Mit Ringelblumenöl, Hagebuttenöl und Johanniskrautextrakt. Das Öl wirkt ausgleichend, kräftigend und regenerierend. Ein zauberhafter Duft, wie bei allen Kaufmann Produkten! 100 ml ca. 29€

caprylic/capric triglyceride, cetearyl ethylhexanoate, stearyl heptanoate, rosa canina (rose hip) extract/oil, simmondsia chinensis (jojoba) oil, olea europaea (olive) fruit oil, hypericum perforatum (st. john’s wort) extract/oil, glycine soja (soybean) oil, calendula officinalis (marigold) flower extract/oil, tocopherol, tocopheryl acetate, parfum (fragrance), citral, citronellol, geraniol, limonene, linalool

Dr. Alkaitis Organic Treatment Oil.  Jojoba, Johanniskraut, Hagebutte, Vitamin E, Kurkuma, Ingwer und weißes Sandelholz verfeinern die Haut, mildern Sonnenschäden und macht die Haut wieder weich und geschmeidig. Ägyptischer weißer Lotus und Sandorn bringen zudem essentielle Fettsäuren. Ein echter Allrounder mit einem feinen Duft, den ich problemlos auch im Gesicht und im Haar verwenden kann. Da zahlt sich die große Flasche mit dem praktischen Pumpspender dreimal aus. Und sie reicht ewig! 100ml ca. 79€

Simmondsia Chinensis Oil, Hypericum Perforatum Extract, Rosa Rubiginosa Seed Oil, Rubia Cordifolia Extract, Hemidesmus Indicus Root Extract, Glycyrrhiza Glabra Root Extract, Kaempferia Galanga Root Extract, Curcuma Longa Root Extract, Alpinia Calcarata Rhizome Extract, Saussurea Lapa Root Extract, Santalum Album Extract, Andropogan Muricatus Extract, Olea Europaea Extract, Aquilaria Agallocha Stem Extract, Cyperus Rotundus Root Extract, Cynodon Dactylon Extract, Withania Somnifera Root Extract, Nelumbium Apeciosum Flower Extract, Rosa Canina Extract, Nymphaea Lotus Root Extract, Hippophae Rhamnoides Fruit Extract, Tocopherol, Heliantus Annuus Extract, Elaeis Guineensis Extract, Aroma*, Eugenol*. 

Weleda Wildrosenöl. Das Öl aus  Mandelöl, Jojoba und dem Öl der wildwachsenden Rosa Mosqueta schütz und unterstützt den natürlichen Wärmeprozess des Körpers. Das ätherische Öl für den zarten Duft stammt von Damaszenerrosen aus der Türkei. Ein echter Klassiker. 100ml ca. 12€

Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil , Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil , Rosa Moschata Seed Oil , Rosa Damascena Flower Oil , Fragrance (Parfum) , Limonene , Linalool  , Citronellol  , Benzyl Alcohol  , Benzyl Benzoate  , Geraniol  , Citral  , Eugenol  , Farnesol 

Aber nicht nur auf dem Körper macht sich ein Öl in der kalten Jahreszeit gut. Seitdem ich die tollen Öle von Mahlenbrey entdeckt und mich Hals über Kopf in das Babassuöl verliebt habe, verwende ich sogar eines im Gesicht. Eigentlich als Körperöl ausgewiesen, ist es mir dafür fast zu schade. Das himmlisch duftende Öl ist vor allem für Babyhaut, Mischhaut und fettige Haut geeignet und wird unter 24 Grad fest. Jetzt im Winter lege ich es einfach kurz auf die Heizung, danach ist es leicht mit dem Pumpspender zu dosieren. Der Spender aus Aluminium erinnert mich an die ehemaligen Falkons von Comptoir Sud Pacifique und gefällt mir sehr gut. Ein Tropfen reicht für das ganze Gesicht, das Öl wird sofort von der Haut aufgenommen und hinterlässt keinen glänzenden Ölfilm. Frau Mahlenbrey empfiehlt sogar es nach der Reinigung auf die trockene und nicht wie sonst auf die feuchte Haut aufzutragen. 100ml kosten 17,50€

Orbignya Oleifera (Babassu) Seed Oil kbA

Verwendet ihr auch ab und an Öle zur Pflege? Vielleicht sogar im Gesicht?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.

Hei Poa | Ein Hauch von Südsee im Badezimmer

Bei meinem Besuch im Beautystore Pure Schönheit in Hamburg Wellingsbüttel stachen mir sofort ein paar farbenprächtige Fläschchen von Hei Poa ins Auge, die beim bloßen Anblick Sommer, Sonne, Strand und Meer versprachen. 

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In frischem Kokosöl mazerierte Blüten des Tiaré-Busches bilden die Basis für das traditionelle Schönheitsgeheimnis der Polynesier_innen: Monoi. 12 vor dem Sonnenaufgang gepflückte Tiaré-Blüten werden in einem Liter Kokosöl (Coprah-Öl, gewonnen aus dem Fruchtfleisch der Nuss) eingelegt und müssen 10 Tage ziehen, bevor das Öl in Flaschen abgefüllt wird, in denen als Echtheitszertifikat stets auch eine Blüte schwimmt. Das Öl eignet sich hervorragend für die Körper- und Haarpflege sowie als Massageöl und kommt im Original etwas weniger stark duftend als das bisher mir bekannte Öl von Yves Rocher daher, was ich als sehr angenehm empfinde. 

Wer es gerne noch exotischer und duftender mag, sollte unbedingt das Öl 1000 Blüten probieren. In ihm werden neben Tiaré auch Frangipani, Hibiskus, Kau-Pe, Ylang-Ylang und Lotus mazeriert, die jeweils absteigend ihrer Duftintensität eingelegt werden, in folgender Reihenfolge: 

200 Tiaré Blüten
200 Frangipani Blüten
200 Hibiskusblüten
100 Blüten des Kau-Pe
100 Ylang-Ylang Blüten
200 Lotusblüten

heipoaEbenfalls bei Hei Poa erhältlich sind Monoi Körperöle mit Vanille, Kokos, Frangpani, mit Perlmutt und Pampelmuse. Vor allem letzteres muss ich unbedingt noch probieren! Das Öl wird wie alle Öle auf Kokosölbasis erst bei rund 25 Grad flüssig. Sollte die Umgebungstemperatur zu kalt sein, die Flasche einfach kurz für einige Sekunden unter heißes Wasser halten. Bei mir schmilzt dann gerade so viel, wie ich es für eine Anwendung brauche. Monoiöl besitzt einen natürlichen LSF von 6 und spendet der Haut Feuchtigkeit, Straffheit und einen natürlichen „Glow“. Es sollte immer auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen werden, idealerweise nach dem Duschen oder Baden. 

Besonders gern verwende ich zur Zeit das Monoi Haaröl, welches trockenes und geschädigtes Haar schützt und Spliss vorbeugt. Zudem lassen sich die Haare leichter kämmen und duften herrlich nach Urlaub. Bei der Verwendung von wenigen Tropfen auf dem handtuchtrockenen Haar sind strähnige Haare nicht zu befürchten. 

Die Öle (100 ml) kosten zwischen 10,50 € und 13,95 € und sind unter anderem im offiziellen Shop und  bei Kultkosmetik erhältlich. Sie sind vegan und tierversuchsfrei produziert. 

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