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Unverpackt Lübeck

Zero Waste | Unverpackt Lübeck | Nachhaltig einkaufen

Unverpackt Lübeck Wenn ich zu einem Store Opening eingeladen bin, bringe ich mittlerweile traditionell einen Geldbaum mit. Dieses fleischige, grüne Ding, das man sich auf keinen Fall selbst kaufen darf. Nur schenken lassen oder irgendwo einen Ableger stibitzen. Wenn man diese Regel befolgt, soll das Geld nur so fließen. Gibt es ein passenderes Geschenk zu einer Ladeneröffnung? Eben.

Leider hat das aber anscheinend die gesamte Blumenhändlergilde von Lübeck noch nicht verstanden. 60 Minuten, 6 Blumenläden und einige gelaufene Kilometer später stand ich also latent gefrustet vor dem nigelnagelneuen Unverpackt Lübeck in der Fleischhauerstraße. Und direkt daneben? Ein Blumenladen! Um 17:59 Uhr betrat ich das Geschäft und verließ es um 18:01 Uhr. Mit einem Geldbaum. Spontan entschied ich mich für einen petrolfarbenen Übertopf. Etwas risky, ich weiß. Umso breiter mein Grinsen, als ich 5 m weiter durch die Tür trat und vor lauter petrolfarbenen Regalen stand. Strike! 

Unverpackt Lübeck

Unverpackt Lübeck ist das gemeinsame Projekt von Wiebke und Gerlinde, die nach nur gut einem Jahr Planung den „Zero Waste“-Gedanken in die Hansestadt bringen. Nach ihrer Diplomarbeit an der Werkkunstschule Lübeck über das Konzept des unverpackten Einkaufens war es für Wiebke von der Theorie zur Praxis gar kein so weiter Schritt mehr. Seit Ende letzten Jahres ist auch Gerlinde mit im Boot, die als gelernte Demeter-Gärtnerin das Gefühl für gut angebaute Lebensmittel und ihre schmackhafte Verarbeitung gleich mitbrachte.

Dank eines Crowdfundings haben die Lübecker*innen nun endlich auch die Gelegenheit Lebensmittel des täglichen Bedarfs ohne Verpackungsmüll, in kleinen Mengen und in regionaler Bio-Qualität einzukaufen. Was bisher nur in Hamburg, Rostock oder Kiel möglich war, passiert nun auch hier. Und das auch noch absolut zentral in der Innenstadt gelegen. Ein echter Glücksgriff! 

Unverpackt LübeckGestern war also inoffizielle Eröffnung und als Crowdfunder durfte ich zusammen mit Freunden und Familie der Beiden in den Laden hineinschnuppern und das ein oder andere vegane Gläschen Wein schlürfen. 

Unverpackt Lübeck hält alles bereit, was der Mensch an Grundnahrungsmitteln und Leckereien brauchen könnte. Neben den Klassikern (Pseudo-) Getreide, Mehle & Cerealien finden sich auch Öle in Bio-Rohkostqualität, Süßigkeiten (Bruchschokolade von Vivani!), Kaffee, Tees sowie Gewürze. Ebenso wird es frisches, saisonales Obst und Gemüse geben. Wie fast alle Produkte werden auch sie aus der Region stammen. Wiebke und Gerlinde haben sich ganz bewusst gegen Bananen, Ingwer und Co. entschieden. 

In großen Kanistern stehen Wasch- und Spülmittel bereit und auch die Körperpflege kommt nicht zu kurz. Für Körper und Haar bietet Unverpackt Lübeck die festen Produkte von Nelumbo aus Hohenseeden an. Besonders schöner Kniff: Die Deocremes, die normalerweise in einen Kunststofftiegel abgefüllt werden, finden sich im Unverpackt in einer Special Edition im Mini-Weckglas. 

Unverpackt Lübeck

Alle Produkte – bis auf wenige Ausnahme komplett in Bio-Qualität – werden in so großen Gebinden wie möglich eingekauft, um den Verpackungsmüll zu minimieren. Um die Wege kurz zu halten, wird zudem überwiegend in der Region eingekauft. Abgefüllen können die KundInnen in selbst mitgebrachten Flaschen, Gläser, Dosen oder Säcke oder in vor Ort gekaufte Behältnisse. Zum Schluss wird gewogen und abgerechnet. Für die Finanzexperten unter uns: Die Preise liegen hierbei übrigens durchschnittlich im Bereich eines herkömmlichen Bioladens. 

Morgen, am Samstag, den 22. April 2017, ist offizielle Eröffnung. Wer also noch nichts vor hat oder wem gerade sowieso der Reis ausgegangen ist, sollte unbedingt in der Fleischhauerstraße 38 vorbei schauen. Mein absoluter Geheimtipp: Die gerösteten süßen Macadamia-Nüsse. Ein GEDICHT! 

Unverpackt Lübeck
Fleischhauerstraße 38
23552 Lübeck 

Öffnungszeiten

Mo. – Fr. 10.00 bis 19.00 Uhr
Sa. 10.00 bis 16.00 Uhr

Unverpackt Lübeck

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Unverpackt Lübeck

 

Shorty Vegan Guide | Part 7 | Fair Fashion

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Nachdem wir uns im Shorty Vegan Guide nun schon mit Ernährung, Literatur und pflegender und schmückender Kosmetik beschäftigt haben, darf ich euch heute eines meiner absoluten Lieblingsthemen vorstellen: Fair Fashion und Accessoires.

Kurz gesagt ist jedes Kleidungsstück vegan, dass nicht aus komplett oder in Teilen aus Wolle, Pelz, Seide oder Leder besteht. Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Ist es auch, wenn man auf einige feine Details achtet.

Die versteckten Übeltäter

Produkte, die auf den ersten Blick vegan erscheinen sind es nicht zwangsläufig. Es sei denn natürlich, sie sind klar als solche gekennzeichnet. Achtet man aber auf einige wenige „Fallstricke“, steht der veganen Einkaufsfreude nichts im Wege:

  • Schuhinnensohlen. Häufig bestehen sie auch bei Kunstlederschuhe aus Leder. Meist st das in der Produktbeschreibung aber deutlich gekennzeichnet.
  • Klebstoff von Taschen, Kunstlederjacken, Schuhen und Co.. Anders als in Deutschland ist in manchen Ländern die Verwendung von Klebstoffen auf Fischmehlbasis nicht verboten. „Glücklicherweise“ riechen Produkte bei denen diese verwendet wurde meist so penetrant, dass sie schnell zu identifizieren sind.
  • Applikationen an Jacken und Accesoires. Hier wird leider immer wieder Kaninchen- oder Katzenfell verwendet. Meist sind aber auch diese relativ leicht zu identifizieren, da Echtpelz meist weicher und feiner ist als faux fur und am „Boden“ deutliche Knüpfstellen zu erkennen sind.
  • Patches an Hosen. Selbst Kuyichi – für mich DIE Marke, wenn es um faire und ökologischen Jeans geht – hat bis vor kurzem Leder für diese Labels verwendet.
  • Knöpfe aus Perlmutt oder Horn
  • Die unterschiedlichen Arten von Wolle wie Alpaka, Mohair, Kaschmir, Merino und Angora, die häufig auch nur als solche (ohne den Zusatz „Wolle“) gekennzeichnet werden. Auch Stoffe wie Tweed und Loden beinhalten Wolle.

Let’s go shopping!

Bei der Wahl des richtigen Kleidungsstückes sollte man sich zuerst einmal über die persönlichen Prioritäten im Klaren werden. Schick, günstig und auch qualitativ hochwertig vegan einzukaufen ist überhaupt kein Problem, weder in der Großstadt noch auf dem platten Land. Kleidung aus Baumwolle, Mischgewebe und anderen Naturfasern, genauso wie Kunstlederprodukte sind überall leicht erhältlich.

Etwas kniffeliger wird es bei Schuhen, denn meiner Erfahrung nach gibt es zwischen günstigen Kunstlederschuhen und speziell entwickelten veganen Schuhen meist zwei große Qualitätsunterschiede: Zum einen der Geruch, der bei höherpreisigen veganen Schuhen einfach um Längen besser ist als der bei Kunstledertretern, zum anderen die Belüftung: In Schuhen aus Materialien wie Vegetan Bucky schwitzen meine Füße DEUTLICH weniger als in normalem faux leather. Hier rate ich jeder und jedem nicht zu sparen und lieber ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen, auch auf die Gefahr hin online bestellen und gegebenenfalls umtauschen zu müssen. Es lohnt sich und die Schuhe halten meiner Erfahrung nach sehr, sehr lange ohne abgelaufen auszusehen. Wobei ich persönlich 60-120 Euro für ein paar Schuhe, das ich jahrelang trage nicht als zu teuer empfinde. Für „gute“ Lederschuhe zahlt man meist sogar noch mehr.

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Und die Menschen?

Wer noch einen Schritt weiter gehen will achtet nicht nur auf die Einhaltung von Tier-, sondern auch auf die von Menschen-, Kinder- und Arbeitnehmerrechten. Denn was nützt das schönste und günstigste Shirt, wenn für die Produktion Kinder 14 Stunden am Tag schuften, Menschen ungeschützt mit Chemikalien hantieren und Menschen erschossen werden, weil sie sich gewerkschaftlich organisieren wollen? Von mangelnder Schulbildung und Hunger aufgrund von Minimalstlöhnen ganz zu schweigen.

Die alte Mär fair und ökologisch produzierte Mode sei teuer und unansehnlich ist mittlerweile gänzlich überholt. Längst ist es möglich sich von Kopf bis Fuß korrekt UND schick einzukleiden. Seien es nun Oberbekleidung, Unterwäsche, Schuhe oder Accessoires, im Netz ist alles nur einen Mausklick entfernt. Vor Ort einzukaufen ist freilich immer noch eine kniffelige Sache, zumindest wenn man nicht in Berlin, Hamburg oder München wohnt.

Welche Zertifizierungen gibt es?

Die wohl häufigsten Label in der Textilbranche sind GOTS (Global Organic Textile Standart), das Fair Trade Siegel und das IVN-Qualitätssiegel. Dabei ist zu beachten, dass einige Labels vornehmlich auf ökologische Rohstoffe hinweisen, andere nur auf soziale Produktion und wieder andere beides vereinen. Eine schöne Übersicht über die verschiedenen Siegel und Zertifikate findet ihr unter anderem hier.

Onlineshops, Brands und Boutiquen

Hier möchte ich euch einen kleinen Überblick über die gängisten Bezugsquellen für fair/bio/vegane Kleidung, Schuhe und Accessoires geben. Wer die entsprechenden Schlagworte in eine Suchmaschine eingibt und die Augen offen hält, wird noch viel, viel mehr finden. Nicht alle Shops sind rein vegan, aber alle führen zumindest eine große Auswahl veganer Produkte.

Deutschland

Armed Angels 

Avesu 

Bleed 

Dear Goods 

denkefair 

Ethletic

FairBleiben 

Fairtragen 

Fritzi aus Preußen 

Good Wear 

Greenality 

Hess Natur 

Kuyichi 

Motte Klamotte 

Lanius

Lena Schokolade

Lovjoi

Marlowe Nature 

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Roots Of Compassion 

Umasan 

Wearpositive

Green Shirts – Social Eco Wear  

 

Auswärts

Beyond Skin  (UK)

Denise Roobol  (NL) 

Matt & Nat (CAN)

Muso Koroni (AUT)

Vegan Cross (Secret Society of Vegans) (UK)

Vegetarian Shoes  (UK)

 

Yoga Wear

Bee Athletica

Mandala Fashion

OGNX Yoga

Very Yoga 

Meine persönlichen Shopping Tipps

  • eBay. Hier habe ich schon oft richtige Schnäppchen entdeckt. Eine niegelnagelneue Matt & Nat für 18 statt 150 €, schicke Second Hand Teile und neue Kuyichi Jeans für die Hälfte oder 2/3 des Ladenpreises. Überhaupt habe ich noch nie eine neue Kuyichi für den vollen Preis gekauft, mittlerweile besitze ich vier Stück
  • etsy. Hier findet ihr wirklich alles. Im Prinzip wie dawanda, nur günstiger und cooler. Zwar dauert die Lieferung aus den vornehmlich aus den USA stammenden Shops etwas länger, aber die Wartezeit lohnt sich eigentlich immer! Die Sachen dort sind meist nicht zertifiziert, aber meist in Heim- und Handarbeit entstanden. DIY to the fullest!

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Hose: Kuyichi, Bluse: Hess Natur, Gürtel: Roots of Compassion

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T.-Shirt: Hess Natur, Jeans: Kuiychi, Tasche: Matt & Nat

Fazit

Vegan ist nicht gleich fair und ökologisch, aber besser als nichts. Fair, ökologisch UND vegan noch besser. Und vor allem nicht zwingend teuer. Re-duce, re-use, re-cycle!

Jedes Stück zählt! Niemand erwartet, dass der Kleiderschrank in einer Woche komplett ausgemistet wird. Ich frage mich einfach jedes Mal vor einem Kauf, ob es dieses Kleidungsstück auch in ansprechend fair gibt. Klappt nicht immer, aber wenn, dann freue ich mich besonders.

Nutzt Tauschbörsen wie Kleiderkreisel, stöbert bei eBay und Freunden im Kleiderschrank. Achtet auf Stoffqualität und Verarbeitung. Kauft lieber einmal qualitativ hochwertig und dafür etwas teurer als zweimal billig. Das rächt sich fast immer.

Kauft planvoll: Werdet ihr das Teil wirklich tragen? Lässt es sich mit mindestens drei anderen Kleidungsstücken aus eurem Schrank kombinieren? Oder werdet ihr es eh nie mehr als einmal anziehen?

Zum Schluss noch einen Appell an alle Firmen und Designer: Immer wieder werde ich nach fairer Mode ab Größe 42 gefragt. In diesem Punkt besteht noch massiv Nachholbedarf. Ich würde mich freuen, wenn ich beim nächsten Fashion Guide auch Kleidung in größeren Größen als 38/40 präsentieren könnte;)

Veganz Eröffnung in Hamburg

Am Wochenende war es endlich soweit. Die heißersehnte nächste Filiale der veganen Supermarktkette Veganz öffnete ihre Tore in Hamburg-Altona! 

Am Freitag und Samstag wurde dies gebührend gefeiert. Neben Ständen verschiedener Initiativen wie Hof Butenland, Hamburg Vegan und Vegane Bewegung hatten sich auch Jérôme Eckmeier und Björn Moschinski mit Kochshows angekündigt. Nachdem ich bereits einmal dem Veganz in Berlin einen Besuch abstatten konnte, war ich in freudiger Erwartung auf das, was da kommen mochte. Besonders freute ich mich aber auf Jérôme Eckmeier, den ich auf der letzten Bio Nord kennen- und sehr schätzen lernte.

Eines vorweg: Es war rappelvoll! So voll, dass es fast unmöglich war in Ruhe alles anzusehen und gescheite Bilder zu machen. Dennoch habe ich versucht einige Impressionen mit dem Handy einzufangen.

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Die Kosmetikabteilung. Leider ist OCC ja nicht mehr in Deutschland erhältlich, dafür bekommt man nun Beauty Without Cruelty.

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Ein kleiner Anblick in die Kühltheke. Das Bild zeigt ungefähr 1/4 des Angebotes!

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Das Sortiment ist schier überwältigend. Von frischem Obst und Gemüse über eine Kosmetikabteilung und einer Nussbar bis hin zu einer riesengroßen Kühltheke ist wirklich alles vertreten. Auch eine komplett glutenfreie Abteilung gibt es. Zudem kann in einem Bistro & Café lecker vegan geschlemmt werden. Gleich nebenan wird demnächst dann auch noch Avesu eine Filiale eröffnen. Ein veganer Traum wird wahr! 😉  Leider liegt das Veganz für mich etwas ungünstig, so dass ich einmal durch die ganze Stadt fahren muss, um dort hinzugelangen. Ich lies mir aber sagen, dass die Buslinie 3 ab Mönkebergstraße (Nähe Hauptbahnhof) direkt dort hinfährt. Allerdings braucht diese auch knapp 25 Minuten. Eine direkte S- oder U-Bahnverbindung gibt es leider nicht. Dafür bietet das Veganz in den Phoenixhöfen eine überraschend große Anzahl an Parkplätzen.

Der Laden ist recht eng, so dass es schwierig war überall ran zu kommen, die großen Einkaufskörbe zum Ziehen taten ihr übriges. Um wirklich alles zu erfassen muss ich unbedingt noch einmal hin. Die Preise sind wie erwartet nicht immer günstig, so dass das Veganz für mich definitiv nur eine Ausnahme bleiben wird. Ich habe am Samstag ein bisschen Kosmetik, Süßes, einen Saft, zwei Curry-Würste und Booja-Booja gekauft und war ruck-zuck bei über 80 €. (Wenn das mein Freund liest gibt es Ärger!). Für den einen oder anderen besonderen Einkauf zwischendurch würde ich allerdings jederzeit wieder hinfahren. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus! So viele leckere Produkte auf einem Haufen. Nie mehr Zutatenlisten lesen. Allein das meine heißgeliebten Cleo’s scheinbar nicht im Sortiment waren stimmte mich etwas traurig. 

Die Kochshows sollten um 15.00 Uhr beginnen, verzögerten sich aber  um eine gute Stunde, so dass ich diese leider nicht mehr mitbekam. Unglücklicherweise hatte das Veganz den Kochstand direkt neben dem Eingang aufgebaut, so dass andauernd Menschen durch die Zuschauer drängten und der Lärmpegel sehr hoch war. Mikrofone hätten an dieser Stelle eines leichter gemacht. So gingen die Tipps & Trick von Björn (die ich anfänglich noch mitbekam) leider ziemlichen unter, obwohl ich direkt neben dem Stand stand. 

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Trotz des Trubels blieb noch Zeit für ein kleines Pläuschchen mit Jérôme. Auch ein Foto durfte natürlich nicht fehlen. Ich freue mich jetzt schon auf eine Wiederholung auf der Bio Nord 😉

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Meine „Ausbeute“

Nagellack „Rose Quartz“, schwarze Mascara, Lipgloss „Watermelon“, Lip Infusion „Wild Watermelon“, Hurraw Lip Balm Vanilla haul2

Es fehlen 1x Tofu Kind, ein Voelkl Birnensaft und eine große Packung Booja-Booja Midnight Espresso (blieb alles bei meinem Freund).

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Fazit

Aufgrund der Preise sicherlich kein Supermarkt für jeden Tag. Wer sich aber mal „etwas gönnen“ möchte, ein ganz bestimmtes Produkt sucht, seinen Speiseplan einfach mal durch etwas Ungewöhnliches bereichern möchte oder einfach mal die Vielfalt der veganen Welt bestaunen möchte, der sollte unbedingt mal im Veganz vorbeischauen.

Veganz – Wir lieben Leben
Schützenstraße 21
22761 Hamburg
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 8:00 bis 20:00