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veganes Parfum GreenGlam

ein bisschen Klönschnack #2

ein bisschen vegan

Moin,

kennt ihr sie auch? Diese Produkte, die man eigentlich gern hat, die aber dennoch ein tristes Dasein in der hintersten Ecke des Badschrankes fristen? Ich habe da so einen Kandidaten, der sogar ein wichtiger Teil meiner Beautybiografie ist. Aber dennoch seit Jahren dort stand. Befreit hat ihn schlussendlich eine Kollegin, die mir neulich die entscheidende Frage stellte. Ob ich dieses eine Öl kennen würde. Es sei so toll. Der Duft! Gibt’s sogar mit Goldglitzer. Und die Haut wird weich, sag‘ ich dir!

MOMENT MAL. Ein Griff in den Schrank und et voilá:

Nuxe Huile Prodigieuse

1. Das Huile Prodigieuse von Nuxe. Eines der erste Produkte, die bewusst damit warben ein „trockenes Öl“ zu sein.  Und schon seit 10 Jahren immer mal wieder in meinem Schrank steht. Es enthält unter anderem Borretsch, Johanniskraut, Süßmandel, Kamelie, Nuss, Macadamia sowie Vitamin E und zieht auf trockener und feuchter Haut geschwind weg. Das vielseitige Öl lässt sich auch im Gesicht anwenden, pflegt trockene Haarspitzen oder kann als Kur über Nacht vor der nächsten Haarwäsche angewandt werden. Dazu macht es sich gut als Badezusatz und riecht einfach himmlisch! Das Öl ist in verschiedenen Größen erhältlich und ein wunderbares und vor allem vielseitiges Geschenk, auch für Babybäuche. Alle Produkte von Nuxe werden tierversuchsfrei produziert. 50 ml kosten je nach Anbieter um die 16€, 100 ml bekommt ihr mit einem praktischen Sprühkopf für ca. 22 €. Das Öl mit Goldflitter kostet um die 30€.

Incis
isopropyl isostearate, macadamia ternifolia seed oil, coco-caprylate/caprate, dicaprylyl ether, prunus oil corylus avellana (hazel) seed oil, camellia oleifera seed oil, parfum, tocopherol, borago officinalis seed oil, olea europaea (olive) fruit oil, helianthus annuus (sunflower) seed oil, rosmarinus officinalis (rosemary) leaf extract, hypericum perforatum flower/leaf/stem extract, caprylic/capric triglyceride, benzyl lalicylate, butylphenyl methylpropional, citronellol, geraniol, hydroxycitronellal, limonene, linalool

alverde

2. Zum Jahreswechsel bat ich via Twitter um Lidschattenempfehlungen aus der Naturkosmetik. Ich muss gestehen, dass ich da bisher meist noch auf konventionelle Kosmetik setze, die einzige Ausnahme bildet bisher benecos. Das möchte ich gerne ändern. Umso überraschter war ich, als ich tatsächlich das Lidschatten-Quattro „Chocolate“ von Alverde ans Herz gelegt bekam. Alverde und ich.  Eine neverending story… Da Alverde hier vor Ort nicht mehr zu bekomme ist, dauerte es eine Weile bis ich die Palette schlussendlich kaufen konnte. Und ich bin tatsächlich ganz angetan. Sie besteht aus einem matten, sehr hellen Elfenbeinton, einem matten „Latte Macchiato“-Braun, einem schimmernden Haselnussbraun und einem dunklen, matten Schokoladenbraun. Farbabgabe und -intensität sind durchaus vorzeigbar, nur die Deckkraft könnte noch etwas Tuning vertragen. Bei einem Preis von 3,95€ kann man aber eigentlich nicht viel falsch machen. Ingesamt sind die Farben etwas wärmer, so dass ganz kalte Typen vor dem Kauf mindestens noch einen zweiten Blick drauf werfen sollten. Die Farben sind in meinen Augen allerdings absolut alltagstauglich und so hoffe ich, dass die Palette noch lange im Sortiment bleibt. Denn das hier könnte ein Dauerbrenner werden.

Incis
Talc, Mica, Magnesium Stearate, Parfum**, Simmondsia Chinensis Seed Oil*, Lauroyl Lysine, Chamomilla Recutita Flower Extract*, Olea Europea Fruit Oil*, Bisabolol, Tocopheryl Acetate, Tourmaline, [+/- CI 77499, CI 77891, CI 77492, CI 77491, CI 77742, CI 77007]
Bestandteile: Talkum, Glimmer, Magnesiumstearat, Mischung ätherischer Öle**, Jojobaöl*, Aminosäureester, Kamillenextrakt*, Olivenöl*, Bisabolol, Vitamin E-Acetat, Edelsteinpuder, mineralische Farbstoffe
alverde2 alverdeswatches

3. Wer hier regelmäßig mitliest wird mitbekommen haben, dass ich im Rahmen des Adventskalenders von Shades of Pink, Ponyhütchen und The Sparkle ein paar Duftmelts von letzterem Shop verlosen durfte. Nachdem ich mich so lange mit der schier unendlichen Duftauswahl beschäftigt hatte, konnte ich natürlich nicht umher und habe mir selbst ein paar Raumbedufter gegönnt.  Von Chai Tea über Fresh Cut Roses bis hin zu Weißer Schokolade habe ich mich einmal durchs Sortiment vom The Sparkle geshoppt und bin seitdem verfallen. Die kleinen Melts lassen sich einfach in der Aromalampe schmelzen und duften intensiv und langanhaltend. Im Schnitt hält so ein Melt bei mir 6-8 Stunden. Irgendwann ist seine Duftkraft dann erschöpft und übrig bleibt Wachs, welches ich erkalten lasse und dann mitsamt Schälchen in das Gefrierfach befördere. Nachdem es festgeworden ist, lässt es sich der Wachsrecht einfach mit einem Messer heraushebeln. thesparkle

4. Zu guter Letzt habe ich einen neuen Duftfavoriten, den ich Viktoria von Beautyjungle zu verdanken habe. Sie schickte mir netterweise vor Weihnachten schon eine Probe des Duftes  Umami von Florascent zu. Bei Vanille, Pigment, Osmanthus, Tonka und Sandelholz konnte ich nicht Nein sagen, ich MUSSTE ihn testen. Da ich die Ausgabe von 66 € für 60 ml am Ende doch scheute, freute ich mich sehr, als ich bei Green Glam diese wunderschöne 15 ml Handabfüllung für 27,50€ entdeckte. Für mich als alte Duftelse – die gerne zwischen mehreren Parfums wechselt – ideal. Ein Konzept, von dem sich andere Häuser gerne eine Scheibe abschneiden dürfen. Umami wird definitiv einen vorderen Platz in meinem Duftschrank bekommen. Und auch bleiben, wenn andere schon gehen müssen. Umami umami2

5. Bevor ich den heutigen Klönschnack beende, möchte ich euch noch auf mein aktuelles Gewinnspiel in Kooperation mit Sonnenglas.net aufmerksam machen. Bis Freitagabend habt ihr Zeit einen der wunderbaren Sonnenstrahlen im Glas zu gewinnen, die ich euch hier bereits näher vorgestellt habe. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr ebenfalls dort.

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